Ob der erste Mieter in Ihre Anlegerwohnung einzieht oder ein langjähriger Mieter auszieht – Wohnungsübergaben sind oft aufwändiger als erwartet. Was Sie als Vermieter beachten müssen, um eine Wohnungsübergabe reibungslos und professionell über die Bühne zu bringen, haben wir hier für Sie zusammengefasst.       

Zieht ein Mieter aus, kommt es bei der Wohnungsübergabe nicht selten zu Konflikten – vor allem, wenn es Schäden in der Wohnung gibt. Das A und O, um auf beiden Seiten Klarheit zu schaffen und unangenehme Situationen zu vermeiden, ist ein Übergabeprotokoll. Aber auch beim Einzug eines Mieters in Ihre Anlegerwohnung ist Sorgfalt gefragt – von der Auswahl des richtigen Mieters bis hin zu wichtigen Infos oder Anliegen von beiden Seiten, die bereits bei der Übergabe geklärt werden sollten. Im Folgenden erfahren Sie, was es bei Wohnungsübergaben sowohl beim Ein- als auch beim Auszug zu beachten gilt.

Wohnungsübergabe – worauf Sie achten sollten

Was für Vertreter von Hausverwaltungen reine Routine ist, ist für private Vermieter eine eher seltene Situation. Deshalb sollten Sie jede Wohnungsübergabe mit Ruhe angehen und gründlich vorbereiten. Um nichts zu vergessen, schreiben Sie sich am besten eine Liste mit allen den wichtigsten Punkten.

  • Achten Sie außerdem darauf, dass beim Übergabetermin noch Tageslicht vorhanden ist. So können Details wie Boden und Wände besser beurteilt werden.
  • In der Regel werden Wohnungen leer an neue Mieter übergeben. Sofern anders vereinbart, sollten Einrichtungsgegenstände und die Ausstattung der Küche schriftlich festgehalten werden.
  • Lesen Sie bei jedem Ein- und Auszug sämtliche Zählerstände für Strom, Gas und Wasser ab.

 

Ein neuer Mieter zieht ein

Beim Einzug eines neuen Mieters sollte stets ein Übergabeprotokoll mit den Daten und Unterschriften aller Anwesenden geführt werden, das die Bestandsaufnahme und Beurteilung der Wohnung beim Auszug wesentlich erleichtert. Um später Konflikte bzw. Diskussionen zu vermeiden, sollten sämtliche Gebrauchsspuren und Mängel fotografiert werden.

  • Kontrollieren Sie, ob alle Fenster und Türen ordentlich schließen und Jalousien oder Rollos einwandfrei funktionieren. Nehmen Sie gemeinsam mit dem neuen Mieter alle Küchengeräte kurz in Betrieb. So können alle Anwesenden bezeugen, dass die gesamte Wohnung in einwandfreiem Zustand ist.
  • Beanstandungen sollten im Protokoll notiert und eine zügige Reparatur veranlasst werden. Zufriedene Mieter sind in der Regel auch zuverlässig und bleiben für einen längeren Zeitraum in der Wohnung.
  • Lassen Sie auch Ihrem Mieter eine Kopie des Übergabeprotokolls zukommen.

Ein Mieter zieht aus

Selbst, wenn Ihr Mieter gut auf Ihre Wohnung aufpasst – eine gewisse Abnutzung lässt sich nicht vermeiden, und das ein oder andere Missgeschick kann immer passieren. Nehmen Sie sich in jedem Fall Zeit, sich die Wohnung beim Auszug in Ruhe anzusehen. Grundsätzlich übernehmen Sie die Schlüssel vom ausziehenden Mieter in besenreinem Zustand. Streifenfrei glänzende Fenster und ein blitzendes Badezimmer sind nicht erforderlich – darum muss sich der neue Mieter später selbst kümmern. Worauf Sie als Vermieter jedoch ein Auge werfen sollten:

  • Weisen Böden, Wände, Küchengeräte oder der Boiler im Bad offensichtliche Schäden auf? Überprüfen Sie die Funktionstüchtigkeit sämtlicher Herdplatten, des Kühlschranks und der Geschirrspülmaschine und warten Sie dabei etwas ab. Gerade bei der Spülmaschine kommt es oft es erst nach einigen Minuten zu einer Fehlermeldung.
  • Bauliche Änderungen, Rigipswände oder Einbauschränke müssen vom Mieter vor dem Auszug fachgerecht und ohne offensichtliche Spuren beseitigt werden. Sollte die Veränderung der Wohnung mehr Potenzial oder Wert verleihen, können Sie vorab eine entsprechende Vereinbarung mit dem Mieter treffen.
  • Etwaige Kellerabteile müssen zur Gänze ausgeräumt sein. Sonst besteht das Risiko, dass die Kosten für eine Entrümpelung an Ihnen hängenbleiben.
  • Achten Sie darauf, bei der Übergabe sämtliche Schlüssel, darunter auch Keller- und Postkastenschlüssel in funktionellem Zustand (also nicht verbogen o. ä.) zurückzuerhalten.
  • Ist alles zu Ihrer Zufriedenheit, müssen Sie dem Mieter die Kaution zurückzahlen. Weist die Wohnung Schäden auf, können Sie einen entsprechenden Teil dieses Geldes für Reparaturen einbehalten.

Abnutzung oder Schaden?

Ob ein Kratzer im Parkett noch unter normale Abnutzung fällt oder schon als Schaden gewertet werden kann, ist oft schwierig zu beurteilen. Leichte Kratzspuren, Abdrücke von Möbelstücken oder helle Flecken durch Teppiche lassen sich kaum vermeiden. Handelt es sich jedoch um tiefe Dellen, Wasserschäden oder extreme Spuren von Bürosesseln, müssen Sie dies nicht einfach so hinnehmen. Dasselbe gilt für außergewöhnlich viele, große und tiefe Löcher in den Wänden. In solchen Fällen können Sie einen Teil der Kaution für die Reparatur einbehalten.

Früher mussten Mieter die Wohnung bei ihrem Auszug ausmalen – dies trifft heute nicht mehr automatisch zu. Nur, wenn Wände oder Teile davon in einer dunklen oder knalligen Farbe gestrichen wurden, müssen diese wieder neutral gefärbt werden. Sollten Sie unsicher sein, ob es sich um eine gewöhnliche Abnutzung oder einen Schaden handelt, ziehen Sie am besten einen Experten zurate.

Sollten Sie zu den Themen Anlegerwohnung, Vorsorgewohnung und Wohnungsübergabe Fragen haben, kontaktieren Sie uns gerne.

Beitragsbild: canva

Die aktuell besten Angebote zu Anleger- und Vorsorgewohnungen finden Sie unter https://captura-group.cc/vorsorgewohnungen-projekte/

Bauträger Anlegerwohnung Captura

Wie Sie als Vermieter das Beste aus Ihrer Anlegerwohnung herausholen? Wir haben die wichtigsten Punkte für Sie zusammengefasst.

Die Basis für eine erfolgreiche Vermietung bildet immer das Mietobjekt selbst. Achten Sie deshalb darauf, dass Ihre Anlegerwohnung folgende Voraussetzungen erfüllt:

  • PERFEKTE LAGE: Kaufen Sie ausschließlich dort, wo eine konstante Nachfrage über die nächsten Jahre (bzw. noch besser Jahrzehnte) gegeben ist.
  • OPTIMALE GRÖSSE: Das höchste Mieterpotential bieten Anlegerwohnungen zwischen 30 und 60 Quadratmetern.
  • SCHLAUER GRUNDRISS: Wohnungen mit modernen, durchdachten Grundrissen sind wesentlich besser vermietbar als Altbauten (die Kombination aus großen Vorzimmer, kleinen Küchen und hohen Räumen mit damit verbundenen erhöhten Heiz- und Betriebskosten ist für potentielle Mieter wenig attraktiv und senkt Ihre Mieteinnahmen).
  • FREIFLÄCHEN & LIFT: Balkon und/oder Terrasse sowie ein Lift sind heutzutage bereits fast ein Muss für Mieter.

 

Richtig vermieten: Worauf Sie als Vermieter noch achten sollten

Neben der Qualität der Anlegerwohnung kommen für eine gute Vermietbarkeit noch weitere Aspekte zum Tragen: So sollten Sie die Miete für Ihr Anlegerobjekt stets marktkonform, d. h. nicht zu hoch ansetzen, um einem Leerstand und/oder häufigen Mieterwechseln vorzubeugen. Viel Zeit und Nerven sparen Sie als Vermieter durch die Zusammenarbeit mit professionellen Mietverwaltern und -Maklern, die sich um Ihre Anlegerwohnung und sämtliche damit verbundene organisatorische und finanzielle Aspekte kümmern.

In Sachen Mietdauer haben Sie als Vermieter die Möglichkeit, Ihre Anlegerwohnung befristet oder unbefristet zu vermieten. Gesetzlich vorgeschrieben ist eine 16-monatige Mindestmietdauer seitens des Mieters. Sprich, der Mieter hat nach 12 Monaten erstmals die Möglichkeit, das Mietobjekt unter Einhaltung einer dreimonatigen Kündigungsfrist zu verlassen. Bieten Sie einem Mieter über drei Perioden mit derselben Mietdauer hinweg einen Vertrag, geht dieser automatisch in ein unbefristetes Mietverhältnis über. Generell bringen Ihnen befristete Mietverträge den Vorteil von mehr Überlegungszeit – gewerbliche Vermietung ist davon jedoch ausgenommen.

Was Sie bei Anlegerimmobilien unbedingt vermeiden sollten, sind Eigenbedarf sowie ein Verkauf des Objektes. Selbstverständlich können Sie auch Ihre Anlegerwohnung für sich nutzen, sofern dringender Eigenbedarf besteht – die steuerlichen Aspekte, die dadurch zum Tragen kommen, sind allerdings wenig vorteilhaft. Auch ist es natürlich grundsätzlich möglich, eine bereits vermietete Anlegerwohnung wieder zu veräußern – die eingeschränkte Käuferschicht macht den Verkauf allerdings wesentlich schwieriger.

Wenn Sie Fragen zum Thema Anlegerwohnung haben, kontaktieren Sie uns jederzeit gerne!

 

Beitragsbild: canva/89stocker

Die aktuell besten Angebote zu Anleger- und Vorsorgewohnungen finden Sie unter https://captura-group.cc/vorsorgewohnungen-projekte/

Bauträger Anlegerwohnung Captura

Sie möchten ein Anlegerobjekt in einem Neubauprojekt kaufen? Mindestens so wichtig wie die Immobilie selbst ist auch der Bauträger. Wir haben die wichtigsten Kriterien für die Auswahl des richtigen Bauträgers für Sie zusammengefasst.

Das A und O, wenn es darum geht, einen geeigneten Bauträger zu finden, ist eine gründliche Recherche vorab. Unterziehen Sie potenzielle Bauträger einer kompletten Qualitätsprüfung – wie wird gebaut, welche Projekte und Referenzen können sie vorweisen? Was Sie für Ihre Recherche wissen sollten: Bauträger gründen für jedes Projekt eine eigene GmbH, die auch nach Abschluss des Baus weiterhin haftet, weshalb Sie bei manchen Bauträgern mehrere Unter-GmbHs finden werden. In jedem Fall gilt: Finger weg von Hobby-Bauträgern, die offensichtlich nur auf den Zug Anlegerwohnung aufspringen, weil es gerade trendy ist, dabei aber kaum Erfahrung in der Abwicklung solcher Projekte vorweisen können.

Wirtschaftliche Potenz bringt Vorteile

Als Entscheidungsgrundlage für die Wahl des richtigen Bauträgers sollten Sie neben bestehenden Referenzen auch die Größe des Unternehmens und dessen wirtschaftliche Kennzahlen heranziehen. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann auch Bewohner bzw. Käufer bestehender nach Ihren Erfahrungen fragen – etwa, wie kooperativ der Bauträger sich während der Bauzeit oder hinsichtlich etwaiger Mängel verhalten hat. Wie bereits erwähnt spielt auch die finanzielle Lage des Bauträgers eine tragende Rolle. Ein gutes Zeichen ist beispielsweise, wenn er nicht darauf angewiesen ist, dass bereits bei Baubeginn 30 Prozent des Projektes verkauft sind. Eine entsprechende wirtschaftliche Potenz hat auch weitere Vorteile – zum Beispiel, dass der Bauträger mit hoher Wahrscheinlichkeit hochwertige Baumaterialien wählen wird.

Auf die Qualität kommt’s an

Hinsichtlich der Materialqualität werfen Sie am besten vorab ein Auge auf die die Bau- und Ausstattungsbeschreibung (BAB) des Projektes. So erfahren Sie, ob professionelle Materialien oder eher günstige Baumarktware zum Einsatz kommt. Generell bietet das Bauträgervertragsgesetz (BTVG) in Österreich einen hohen Konsumentenschutz – die behördlichen Auflagen sind so strikt bzw. das Regelwerk so eng gesteckt, dass Bauträger kaum noch in der Lage sind, schlechte Qualität zu liefern. Am sichersten ist jedoch immer, auf renommierte Bauträger zurückzugreifen, die seit Jahren einen guten Ruf haben und für einheitliche Bauqualität stehen, die in diesen Fällen oft durch die Zusammenarbeit mit Generalunternehmen garantiert wird.

Sicherheit im Konkursfall

Auch, wenn Sie den richtigen Bauträger gefunden haben – das Risiko eines Konkurses während der Bauphase besteht immer. Als Käufer sind Sie jedoch auch hier durch das BTVG geschützt. Es besagt, dass Zahlungen nur nach Baufortschritt geleistet werden – sprich, Sie bezahlen jeweils nur, was bereits steht. So wird verhindert, dass Sie einen Bauabschnitt schon vorab finanzieren, der dann vielleicht gar nicht gebaut wird. Und: Im Falle eines Konkurses wird der Bau vermutlich schnell von einem anderen Bauträger aus der Konkursmasse gekauft. Für Käufer ergibt sich dadurch meist nur eine kurze Verzögerung durch die Übernahme. Sollte wider Erwarten kein neuer Bauträger ins bestehende Projekt einsteigen, hat auch die Eigentümergemeinschaft immer die Möglichkeit, den Bau selbst fertigzustellen.

Sollten Sie zu den Themen Anlegerwohnung und/oder Bauträger Fragen haben, sind wir jederzeit gerne für Sie da!

 

 

Beitragsbild: canva/89stocker

Die aktuell besten Angebote zu Anleger- und Vorsorgewohnungen finden Sie unter https://captura-group.cc/vorsorgewohnungen-projekte/

Bauträger Anlegerwohnung Captura

Eine leerstehende Anlegerimmobilie bedeutet keine Mieteinnahmen und schadet der Rendite. Wie Sie eine Wohnung für Mieter attraktiver machen und das Risiko eines Leerstands reduzieren, erfahren Sie hier.

Die Basis für eine dauerhafte, beständige Vermietung einer Wohnung legen schlaue Anleger bereits vor dem Kauf. Ein wesentlicher Faktor ist der Standort einer Anlegerimmobilie: Um eine konstante Mietnachfrage zu sichern, empfiehlt sich ein Ort, für den in den nächsten Jahrzehnten eine positive Bevölkerungsentwicklung prognostiziert wird. Auch die Infrastruktur spielt eine wesentliche Rolle, um einem Leerstand vorzubeugen: Öffentliche Verkehrsmittel, eine gute Verkehrsanbindung mit Einfahrtsrouten aus dem Umland, potentielle Arbeitgeber, Einkaufsmöglichkeiten, Gesundheitsversorgung und ausreichend Freizeitmöglichkeiten machen eine Wohngegend für Mieter attraktiv. Sollte die Infrastruktur im Moment des Immobilienkaufs in der Region noch nicht vollständig vorhanden sein, sollte sie zumindest geplant sein.

Ein weiterer Punkt, um das Risiko eines Leerstandes einer Anlegerwohnung zu reduzieren, ist die Größe: Studien zufolge bringen Wohnungsgrößen von 30 bis 60 m2 das höchste Mieterpotential – und das in jeder Altersgruppe, nicht nur bei Studenten. Ebenso wichtig ist der Grundriss einer Wohnung. Ein Negativbeispiel ist hier der klassische Altbau mit großem Vorzimmer, das sehr viel Wohnraum wegnimmt, dazu eine kleine Küche, hohe Räume, die enorme Heizkosten verursachen, alte Fenster, die man aus Denkmalschutzgründen nicht austauschen darf und im schlimmsten Fall auch noch kein Lift. Achten Sie darum unbedingt darauf, dass Ihre Anlegerwohnung moderne Grundparameter aufweist – sprich, einen großzügigen Grundriss mit Balkon oder Terrasse. Immobilien ohne Wohnraum im Freien sind mittlerweile schon sehr schwer vermietbar, dasselbe gilt auch für Wohnungen ohne Lift, vor allem in höheren Etagen.

Miethöhe moderat halten

Ein häufiger Grund für leerstehende Anlegeobjekte sind zu hohe Mieten. Hier gilt: Eine solide, etwas niedriger angesetzte Miethöhe, die eine kontinuierliche Vermietung garantiert, ist immer besser als ein Leerstand einer Anlegerwohnung, selbst wenn dieser nur ein paar Monate besteht. Leider gibt es immer wieder Vermieter, die die Miete im Highend-Bereich ansetzen und trotzdem Mieter finden – vor allem bei Neubau-Erstbezügen, die auf Mieter sehr attraktiv wirken: alles ist neu und ungebraucht, es gibt nichts zu reparieren etc. Davon sollten Sie sich als Vermieter einer Anlegerwohnung jedoch nicht beeinflussen lassen. Selbst bei Neubauprojekten ist es definitiv sinnvoller, die Miete moderat zu halten und die Wohnung dadurch gleich ab Fertigstellung vermieten zu können, anstatt einen Leerstand über ein paar Monate zu riskieren.

Das setzt natürlich auch voraus, dass Sie die Wohnung gar nicht erst zu teuer kaufen. Denn je höher der Kaufpreis, desto höher muss die Miete angesetzt werden, um trotzdem noch eine ordentliche Rendite zu erwirtschaften.

Auf professionelle Partner setzen

Was Sie noch tun können, um einem Leerstand Ihrer Anlegerwohnung vorzubeugen: Eine professionelle Verwaltungsfirma und einen professionellen Vermietungsmakler beauftragen. Früher war es normal, als Käufer einer Anlegerwohnung diese auch selber zu vermieten. Vor allem, weil dieses Service eher Großinvestoren vorbehalten war als „Normalsterblichen“ – was sich mittlerweile geändert hat. Der Trend zeigt klar: Die Zeit des Selbervermietens ist vorbei.

Ihre Vorteile durch eine professionelle Verwaltung bzw. Vermietung liegen auf der Hand: Diese Firmen prüfen potentielle Mieter vorab und erledigen u. a. auch KSV-Abfragen – d. h., sie prüfen, ob ein Mietanwärter Einträge beim Kreditschutzverband hat und z. B. bereits Dinge auf Raten kauft. So werden nicht vertrauenswürdige Mieter bereits vorab aussortiert. Verwaltungsfirmen kümmern sich auch darum, die drei Monatsmieten Kaution einzutreiben und zu verwalten. Und sollte es wirklich einmal dazu kommen, dass ein Mieter nicht bezahlt, kommt ein professionelles Mahnwesen zum Tragen. Gerade als privater Vermieter läuft man sonst schnell Gefahr, seinem Mieter aus Mitgefühl immer wieder Aufschub zu geben. Im schlimmsten Fall kommt man so nie an sein Geld oder unterstützt ungewollt Mietnomaden, wodurch es erst wieder zu einem Leerstand der Anlegerwohnung kommt. Die ein bis zwei Bruttomonatsmieten Provision für einen Vermietungsmakler zahlen sich in jedem Fall aus, um dieses Risiko zu minimieren.

Ein weiterer Tipp: Verhandeln Sie etwaige Kredite so, dass Sie jederzeit eine Zahlungspause machen können, sollte sich wirklich einmal einen Leerstand Ihrer Anlegerwohnung (und dadurch keine Mieteinnahmen) ergeben. Diese Option wird von den meisten Banken ohne weiteres angeboten.

In jedem Fall gilt: Berechnen Sie bei Anlegerprojekten schon vor dem Kauf ein gewisses Leerstandsrisiko mit ein – ausreichend Rücklagen als Puffer schützen Sie im Ernstfall vor bösen Überraschungen.

Sollten Sie zu diesem Thema weitere Beratung benötigen oder sich generell für Anlegerwohnungen interessieren, kontaktieren Sie uns jederzeit gerne!

 

Beitragsbild: canva/denisshpakov

Die aktuell besten Angebote zu Anleger- und Vorsorgewohnungen finden Sie unter https://captura-group.cc/vorsorgewohnungen-projekte/

Projekte Prinzip einer Anlegerwohnung

Da sie einen großen Teil der Wohnkosten ausmachen, müssen sie auch bei Anlegerwohnungen stets im Voraus mitbedacht werden: die Betriebskosten – auch als zweite Miete bezeichnet. Nicht nur Kosten für Müll, Kanal und Lift, sondern auch Verwaltungsaufwendungen, Versicherungsprämien und diverse spontan auftretende Ausgaben zählen dazu. Welche Teile davon Mieter bzw. Vermieter tragen und was es bei der Betriebskostenabrechnung zu beachten gilt, erfahren Sie hier.

Was versteht man unter Betriebskosten?

Zu den Betriebskosten zählen sämtliche Kosten, Abgaben und Gebühren, die beim Betrieb einer Wohnung anfallen. Bei vermieteten Wohnungen können bestimmte Teile der Betriebskosten auf den Mieter umgelegt werden. Einmal jährlich – Stichtag ist jeweils der 30. Juni des Folgejahres – muss eine genaue Betriebskostenabrechnung inklusive Auflistung sämtlicher Einnahmen und Ausgaben an den Mieter übermittelt werden. Sofern sich Mieter und Vermieter bei Vertragsabschluss auf eine Pauschale einigen, entfällt diese Abrechnung.

Nicht zu verwechseln sind die Betriebskosten mit laufenden Kosten wie Strom und Heizung. Auch Reparaturen oder bauliche Maßnahmen zählen nicht zu den Betriebskosten und müssen je nach Art und Ort des Schadens vom Mieter selbst oder vom Vermieter getragen werden.

Welche Betriebskosten dürfen dem Mieter verrechnet werden?

Bei Wohnungen, die unter die Bestimmungen des Mietrechtsgesetzes fallen, ist genau geregelt, welche Aufwendungen Sie als Vermieter auf den Mieter umwälzen können. Dazu zählen:

  • Kosten für Kaltwasser und Abwasser
  • Betriebskosten von Gemeinschaftsanlagen wie Wasch- und Trockenräume, Stiegenhäuser und Außenflächen: Darunter fallen unter anderem Strom, Beleuchtung und Heizung für Allgemeinflächen sowie die Wartung und Instandhaltung von Liftanlagen und Spielplätzen.
  • Versicherungsprämien: Versicherungsbeiträge für Haftpflicht, Feuer- und Leitungswasserschaden machen einen großen Teil der Kosten aus. Darüber hinaus können dem Vermieter auch Versicherungskosten für Glasbruch und Sturmschäden verrechnet werden. In diesem Fall muss allerdings mehr als die Hälfte der Mieter zustimmen.
  • Öffentliche Abgaben wie Grundsteuer und Gehsteigabgaben
  • Müllabfuhr
  • Rauchfangkehrung
  • Schädlingsbekämpfung

Fällt eine vermietete Wohnung nicht unter das Mietrechtsgesetz, muss gesondert im Mietvertrag vereinbart werden, was zu den Betriebskosten zählt. Andernfalls tragen Sie als Vermieter sämtliche Betriebskosten selbst.

Die durchschnittlichen Betriebskosten pro Quadratmeter lagen für Mieter in Österreich im Jahr 2020 bei 2,08 Euro. Bei Nachforderungen spielt es übrigens keine Rolle, ob der Mieter erst kurz vor der Betriebskostenabrechnung eingezogen ist. Hier gilt: Wer zum Zeitpunkt der Abrechnung Mieter ist, muss die Nachzahlung für das vorangegangene Jahr übernehmen.

Welche Betriebskosten trägt der Vermieter selbst?

Als Eigentümer einer Anlegerwohnung müssen Sie für einen Teil der Kosten selbst aufkommen. Dazu zählen beispielsweise:

  • Verwaltungskosten
  • Bankspesen und Kontoführungsgebühren
  • Reparaturen (etwa für Kamine, bei Rohrbrüchen, Gegensprechanlagen oder Treppenhauslicht)
  • Anschlüsse ans öffentliche Wasserversorgungsnetz
  • Kosten für besondere Ausstattungen (zum Beispiel Taubenabwehranlage)
  • Entsorgung von Bauschutt und Gerümpel

Steht eine Wohnung leer, muss der Eigentümer alle anfallenden Betriebskosten weiterzahlen. Darum empfiehlt es sich, in solchen Fällen stets ausreichende Rücklagen zur Verfügung zu haben.

 

Beitragsbild: pixelio/Tim Reckmann

Die aktuell besten Angebote zu Anleger- und Vorsorgewohnungen finden Sie unter https://captura-group.cc/vorsorgewohnungen-projekte/

Projekte Prinzip einer Anlegerwohnung

Neben Kriterien wie Lage und Raumaufteilung sind mittlerweile auch attraktive Freiflächen ausschlaggebend bei der Wohnungswahl. Für Anleger bedeutet das: Immobilien mit Balkon, Terrasse oder Garten haben deutlich mehr Zukunftspotential.

Freiflächen sind heiß begehrt

Viele Österreicher sehnen sich nach einem privaten Refugium, wo sie sowohl drinnen als auch draußen entspannen können. Kein Wunder: Der Aufenthalt im Freien wirkt wie ein kleiner Kurzurlaub. Balkon, Terrasse und Co. laden ein, den Blick ins Weite schweifen und die Seele baumeln zu lassen.

Somit steigern Freiflächen den Wohnkomfort enorm – und sind nicht umsonst für viele Wohnungssuchende ein Muss. Auch die Immobilienbranche hat auf die Sehnsucht nach eigenen kleinen Rückzugsgebieten unter freiem Himmel reagiert. Mit dem Resultat, dass heute kaum noch Wohnungen ohne Außenbereiche errichtet werden.

Freiflächen als Erfolgsfaktor

Durch diese Entwicklung am Immobilienmarkt wurden freie Flächen besonders für Anlegerwohnungen zu einem wichtigen Erfolgsfaktor. Vorhandene Außenbereiche entscheiden nämlich stark darüber, ob ein Mietobjekt in den kommenden Jahren attraktiv bleibt oder nicht. Denn in Zukunft werden Wohnungen ohne Freiflächen immer seltener werden – und damit immer schwerer vermietbar.

Eine Anlegerwohnung mit Zukunftspotenzial verfügt daher am besten über mindestens einen kleinen Balkon oder Zugang zu gemeinsam genutzten Außenbereichen wie einer Gemeinschaftsterrasse oder einem Innenhof. Kriterien, mit denen Sie als Anleger aktiv etwaigen Leerständen und reduzierten Mieteinnahmen vorbeugen.

Freiflächen – attraktiv und leistbar

Vor allem die gute Vermietbarkeit macht Anlegerwohnungen mit Freiflächen zu einer lukrativen Investition. Gerade in innerstädtischen Wohngegenden sind Immobilien mit Außenbereich jedoch mit höheren Quadratmeterpreisen verbunden. Wer weniger investieren, bei seiner Anlegerwohnung aber nicht auf die Attraktivität von Freiflächen verzichten will, wird eventuell in ländlichen Gebieten fündig. Hier warten oft Immobilien mit viel Raum unter freiem Himmel, jedoch zu deutlich günstigeren Preisen.

 

Beitragsbild: Canva

Die aktuell besten Angebote zu Anleger- und Vorsorgewohnungen finden Sie unter https://captura-group.cc/vorsorgewohnungen-projekte/

Projekte Prinzip einer Anlegerwohnung

Von 2010 bis 2020 stiegen die Mieten mehr als doppelt so stark wie die Inflation. Ein Trend, der sich Experten zufolge fortsetzen wird.

19,8 Prozent – eine beträchtliche Inflationsrate, die Österreich im letzten Jahrzehnt überflutete. Im Vergleich zum Anstieg der Mietpreise im selben Zeitraum klingt dieser Wert jedoch geradezu gering: So legten die Mieten österreichweit von 2010 bis 2020 durchschnittlich um ganze 44 Prozent pro Quadratmeter zu (Quelle: Agenda Austria).

50 Prozent Steigerung bei privaten Mieten

Von den Preissteigerungen betroffen waren dabei sämtliche Bereiche – vom privaten Wohnungsmarkt über Genossenschafts- bis hin zu Gemeindebauten. Den größten Zuwachs gab es allerdings bei den privaten Mieten mit plus 50 Prozent (von 5 auf 7,5 Euro pro Quadratmeter ohne Betriebskosten), während Genossenschafts- und Gemeindemieten „nur“ um 38 bzw. 35 Prozent teurer wurden.

Die stärksten durchschnittlichen Mietzinsanstiege verzeichneten das Burgenland (56 Prozent) vor Wien (50 Prozent) und Tirol mit 46 Prozent. Mit 37 Prozent bildet die Steiermark zwar österreichweit das Schlusslicht, im Vergleich zur Inflation mit 19,8 Prozent haben die Mietpreise aber auch hier deutlich angezogen.

Mieten werden weiter steigen

Eine der wichtigsten Voraussetzungen, um Anlageimmobilien langfristig rentabel vermieten zu können, ist die ausreichende Nachfrage. Die hierzulande definitiv gegeben ist, denn mit fast 45 Prozent ist Österreichs Mieteranteil im Vergleich zu anderen europäischen Ländern extrem hoch. Vor allem im Bereich regulär bzw. privat vermieteter Immobilien ist die Nachfrage – trotz teurerer Mieten – in den letzten Jahren noch weiter gestiegen.

Sie sind bereits Anleger oder wollen es werden? Dann haben Sie in Österreich auch in Zukunft gute Karten. Denn Experten zufolge werden Mietimmobilien in den nächsten Jahren noch gefragter, wodurch die Preise weiter zulegen werden. Dazu kommt die in vielen Mietverträgen enthaltene Inflationsanpassung: Werden Mieten teurer, hat das wiederum Auswirkungen auf die Inflation und umgekehrt. Ein Zyklus, der die Mieten zukünftig noch weiter in die Höhe treiben wird.

Im abgelaufenen Jahrzehnt sind die Mieten in Österreich mehr als doppelt so stark angestiegen wie die Inflationsrate.

Während die Preise insgesamt von 2010 bis 2020 um 19,8 Prozent zulegten, verteuerten sich die Mieten im Schnitt um 44 Prozent pro Quadratmeter, zeigen Berechnungen von Agenda Austria.

Gestiegen sind die Wohnkosten quer über alle Segmente hinweg – ob am privaten Wohnungsmarkt, in Genossenschaftswohnungen oder in den vielen Gemeindebauten, so der wirtschaftsliberale Thinktank am Montag. Sinken würden die Wohnkosten erst wenn das Angebot schneller wachse als die Nachfrage und sich die Geldpolitik normalisiere, erklärte Agenda-Austria-Ökonom Hanno Lorenz.

So stark sind die Mieten in Österreich gestiegen

Während die Inflation zwischen 2010 und 2020 um 19,8 Prozent zulegte, verteuerten sich die Mieten (Hauptmietwohnungen, ohne Betriebskosten) in diesem Zeitraum im Durchschnitt um 44 Prozent pro Quadratmeter.

 

Beitragsbild: Canva

Die aktuell besten Angebote zu Anleger- und Vorsorgewohnungen finden Sie unter https://captura-group.cc/vorsorgewohnungen-projekte/

Projekte Prinzip einer Anlegerwohnung

Was bei der Suche nach der perfekten Anleger- oder Eigentumswohnung oft vergessen wird: Die Nebenkosten, die rund zehn Prozent des Kaufpreises ausmachen. Wir liefern einen Überblick.

Welche Nebenkosten erwarten mich beim Wohnungskauf?

Grunderwerbsteuer

In der Regel beträgt die Grunderwerbsteuer 3,5 Prozent vom Kaufpreis. Theoretisch ist sie sowohl vom Verkäufer als auch vom Käufer zu entrichten. Unbedingt im Kaufvertrag regeln, wer letztlich dafür aufkommt.

Eintrag im Grundbuch

Der Eintrag im Grundbuch beläuft sich auf 1,1 Prozent des Kaufpreises. Für Hypotheken fallen weitere 1,2 Prozent vom Wert des Pfandrechts an. Dazu kommt die pauschale Eingabengebühr ( € 44.- bis € 62.-).

Anwalts- und Notarkosten

In der Regel werden Immobilien-Kaufverträge von einem Anwalt oder einem Notar erstellt. Abhängig von den jeweiligen Kammertarifen bezahlen Sie für diese Dienstleistung etwa 1 bis 3 Prozent des Kaufpreises. Außerdem müssen die Unterschriften auf dem Kaufvertrag für die Eintragung des Wohnungseigentumsrecht ins Grundbuch beglaubigt werden. Auch dafür fallen grundsätzlich die jeweiligen Kammertarife an – manchmal ist es aber auch möglich, ein Pauschalhonorar für Vertragserrichtung und Beglaubigung zu vereinbaren.

Maklerprovision

Wurde die Immobilie über einen Makler vermittelt, fällt eine Provision in der Höhe von 3 Prozent an. Dazu kommen 20 Prozent Mehrwertsteuer.

Nebenkosten von Finanzierungskrediten

Neben den Zinsen, die über die Gesamtlaufzeit eines Kredits fällig werden, kommen bei der Wohnungsfinanzierung weitere Gebühren und Spesen zum Tragen. Dazu zählen etwaige Bearbeitungsgebühren und Bewertungskosten, aber auch Kontoführungsgebühren und Prämien für die Kredit-Restschuldversicherung. Die tatsächliche Höhe dieser Zusatzkosten hängt nicht nur von der Bank, sondern auch von der Bonität des Kreditnehmers ab. Dabei lohnt es sich nicht nur, Angebote verschiedener Kreditinstitute zu vergleichen, sondern auch das eigene Verhandlungsgeschick auf die Probe zu stellen.

 

Beitragsbild: Canva

Die aktuell besten Angebote zu Anleger- und Vorsorgewohnungen finden Sie unter https://captura-group.cc/vorsorgewohnungen-projekte/

Projekte Prinzip einer Anlegerwohnung

Auch beim Kauf einer Vorsorge- oder Anlegerwohnung sollten Sie sich mit den aktuellen Wohntrends befassen, denn je trendiger die Wohnung, desto leichter und ertragreicher ist die Vermietung. 

 

2021 endet ähnlich wie 2020: Die Corona-Pandemie hat uns immer noch mehr oder weniger im Griff, Lockdowns und Home-Office zählen quasi zur Tagesordnung. Wer viel Zeit in den eigenen vier Wänden verbringt, will sich dort natürlich auch wohlfühlen. Wir werfen einen Blick auf die größten Wohntrends 2022, die jedes Zuhause noch gemütlicher machen.

Modularer Mix

Ob man es nun gutheißt oder nicht – Fakt ist: Arbeiten im Home-Office lässt die räumlichen Grenzen zwischen Business- und Privatleben immer mehr verschwinden. Was nicht nur von uns Menschen, sondern auch von unseren Möbeln mehr Flexibilität erfordert. Modulare bzw. multifunktionale Möbelstücke, die sowohl im Home-Office als auch im Wohnbereich eingesetzt werden können, schonen nicht nur das Konto – sie erleichtern auch die wichtige Trennung zwischen Arbeit und Privatleben. Ganz davon abgesehen, dass viele moderne Modulmöbel (wie flexible Raumtrenner, mobile Trennsysteme, modulare Sitzmöbel oder Schreibtische, die geschlossen als Kommode durchgehen) nicht nur aussehen wie trendige Designerteile, sondern meist auch noch nachhaltig produziert werden.

Möbel: Lokal und regional

In der Mode- und Lebensmittelbranche sind Nachhaltigkeit und Regionalisierung schon seit Jahren präsent. Trends, die nun auch auf die Möbelindustrie übergreifen. Dass Einrichtungsgegenstände, die einmal um die Welt reisen, nicht den besten CO2-Fußabdruck aufweisen, ist klar. Wodurch sich mehr und mehr Konsumenten die Frage stellen: Wo und mit welchen Materialien werden meine Möbel produziert? Lokale Handwerkskunst und Materialien rücken somit immer stärker in den Fokus, ebenso steigt die Bereitschaft, dafür einen höheren Preis zu bezahlen bzw. längere Fertigungszeiten in Anspruch zu nehmen.

Farben und Materialien: Es wird gemütlich

Wohndesigner setzen im nächsten Jahr noch mehr auf natürliche Farben. Kein Wunder, denn softe Töne wie Beige, Greige (eine Kombination aus Beige und Grau), Terrakotta oder die Trendfarbe Cappuccino sind nicht nur einfach kombinierbar – sie sorgen auch im Nu für ein gemütliches Ambiente. Auch in Sachen Wohndeko lassen wir uns 2022 von der Natur inspirieren. So zählt z. B. der Western-Look mit rustikalen Materialen – verschiedene Metalle, Stein, (Kunst-)Leder, raues Holz, kuschelige Teppiche, Felle und Kissen – zu den heißesten Trends des Jahres.

 

Sollten Sie Fragen zur Ausstattung Ihrer Anlegerwohnung haben oder eine allgemeine Beratung zum Thema Vorsorgewohnungen und Anlegerimmobilien benötigen, sind wir jederzeit gerne für Sie da!

Beitragsbild: Canva

Die aktuell besten Angebote zu Anleger- und Vorsorgewohnungen finden Sie unter https://captura-group.cc/vorsorgewohnungen-projekte/

Projekte Prinzip einer Anlegerwohnung

Je durchdachter die Raumaufteilung eines Anlageobjektes, desto attraktiver ist es für potenzielle Mieter. Wir zeigen Ihnen, woran Sie den optimalen Grundriss für Anlegerwohnungen erkennen. 

 

Neben Lage, Infrastruktur und Ausstattung spielt bei Anlegerwohnungen vor allem die Aufteilung eine Rolle. Mieter sind nur bereit, für Flächen zu zahlen, die auch gut nutzbar sind – weshalb sie bei der Wohnungssuche den Grundriss genauestens unter die Lupe nehmen. Schlauchige Gänge und „tote“ Winkel wirken sich nicht nur negativ auf die Nutzbarkeit, sondern auch auf die Atmosphäre einer Wohnung aus. Hingegen verleiht ein durchdachter, kompakter Grundriss selbst kleinen Objekten viel Wohnkomfort und lässt Räume größer wirken, als es die Quadratmeterzahl vermuten lässt. All diese Faktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit der langfristigen Vermietung ihres Investments bzw. minimieren das Risiko eines Leerstands.

Was einen perfekten Grundriss ausmacht

Woran Sie eine optimale Raumaufteilung für Anlegerwohnungen erkennen, haben wir hier für Sie zusammengefasst:

  • Generell gelten 40 bis 60 Quadratmeter als guter Richtwert für die Größe einer Anlegerwohnung. Die goldene Mitte liegt bei zwei Zimmern und rund 48 Quadratmetern.
  • Natürlich sollte das Schlafzimmer ein Ort des Wohlfühlens sein. Zu großzügig bemessene Schlafräume sind für Mieter allerdings nicht effizient nutzbar, weshalb kompakt geschnittene Schlafbereiche gerade bei Anlegerimmobilien beliebt sind.
  • Die Kombination aus Bad und WC in einem Raum spart wertvollen Platz, ohne dass der Komfort zu sehr darunter leidet.
  • Nicht nutzbare Gangflächen sind bei potenziellen Mietern unbeliebt – und treiben für Sie als Anleger nur unnötig die Quadratmeter und somit die Kosten der Wohnung in die Höhe.

 

Sollten Sie Fragen zum Grundriss Ihrer Anlegerwohnung haben oder eine allgemeine Beratung zum Thema Vorsorgewohnungen und Anlegerimmobilien benötigen, sind wir jederzeit gerne für Sie da!

Beitragsbild: Canva

Die aktuell besten Angebote zu Anleger- und Vorsorgewohnungen finden Sie unter https://captura-group.cc/vorsorgewohnungen-projekte/

Projekte Prinzip einer Anlegerwohnung