Wenn der Entschluss gefallen ist, in eine Immobilie zu investieren, ist die Finanzierung natürlich ein wesentlicher Faktor. Wie hoch sollen bzw. müssen die Eigenmittel sein, damit die Finanzierung der Anlegerwohnung Sinn macht?

Die vorhandenen Eigenmittel waren beim Kauf von Wohnungen oftmals ein Hindernis, wenn es um die Finanzierung ging. Das Klima für Kleinanleger ist heute erfreulicherweise wesentlich besser, anders als in der Vergangenheit sind bereits Finanzierungen ab 10000 Euro an Eigenkapital – abhängig von der Wohnungsgröße – möglich. Als Richtwert lässt sich festhalten, dass die Höhe der Anzahlung bereits ab 10 Prozent der Kaufsumme beginnt. Auch die Umsatzsteuerrückvergütung wird zusätzlich als Eigenkapital gewertet.

Finanzieren-aber richtig!

Deckt man also 10 Prozent der Gesamtkosten mit Eigenkapital ab, gilt es, sich um die anderen 90 Prozent Gedanken zu machen. In der aktuellen Phase mit einem historisch tiefen Zinsniveau, muss jeder Neo-Investor für sich entscheiden, ob er auf einen variablen oder fixen Zinssatz setzen möchte. Beides bietet unterschiedliche Vor- und Nachteile. Das Sicherheitsbedürfnis des Einzelnen ist individuell, deshalb ist es auch wichtig, sich in Ruhe alle Varianten durchzurechnen, bevor man sich entscheidet. Anleger mit hohem Sicherheitsbewusstsein tendieren eher zu Fixzinssätzen, die über den gesamten Zeitraum gleich bleiben. Variable Zinssätze haben den Vorteil, meist etwas niedriger zu sein, können aber jederzeit steigen. Generell lässt sich festhalten, dass die Option einer längeren Laufzeit gerne genutzt wird, um die monatliche Rate gering zu halten.

Was muss ich beachten?

Für die Finanzierung verlangen die Banken eine normale Bonität, denn auch die künftigen Mieteinnahmen zählen schließlich als zusätzliches Einkommen. Die Finanzierung ist mit jedem Bankpartner möglich, es ist nur eine Anpassung der Kreditabwicklung an eine Anlgerwohnung erforderlich.
Es empfiehlt sich, ein Abwicklungskonto einzurichten und sämtliche Geldflüsse der Anlegerwohnung dort zu verbuchen, um die Übersicht zu behalten. Das Abwicklungskonto dient in der Ankaufphase auch zur Überbrückungsfinanzierung der Umsatzsteuer.

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Es klingt fast zu schön, um wahr zu sein: Mit der Vermietung von Feriendomizilen regelmäßig Geld verdienen und selbst einige Wochen in Ihrer Traum-Urlaubsimmobilie zu verbringen? Oder vielleicht sogar einen Wohnsitz für den wohlverdienten Ruhestand von Mietern abbezahlen lassen? Ob und wann Ferienimmobilien sich für die Anlage rechnen, gehen wir in diesem Blogbeitrag nach.

Gleich vorweg: Ferienimmobilien mit touristischer Vermietung liegen im Trend. Gerade in der gegenwärtigen Corona-Zeit träumen viele vom Urlaub im Ferienhaus oder -Appartement, ohne viel Kontakt mit anderen Urlaubern. Allerdings gilt es bei Ferienimmobilien anders als bei klassischen Anlegerwohnungen einige Punkte zu beachten, die über eine erfolgreiche Rendite entscheiden. Gleich zu Beginn muss festgehalten werden, dass Zweitwohnsitzgenehmigungen in vielen Regionen Österreichs nicht mehr möglich sind, eine Nutzung also nur als Hauptwohnsitz oder touristisch erlaubt ist. Die touristische Vermietung der Wohnung muss zudem erlaubt sein. Untypisch auch für Anleger ist, dass bei Ferienimmobilien die Rendite eher im Hintergrund steht. Vielmehr sind sie als Luxusgüter zu sehen und es müssen in der Regel mehr Eigenmittel aufgewendet werden.

Emotionen gehen über alles

Anders als bei der Auswahl von Anlegerwohnungen stehen bei Ferienimmobilien die Emotionen und persönlichen Vorlieben im Mittelpunkt. An einem heimischen See, im beliebten Skigebiet oder ganz woanders? Ferienimmobilien werden dort gekauft, wo deren Besitzer selbst gerne Urlaub machen, an sogenannten Sehnsuchtsorten. Schließlich ist bei touristischer Vermietung im Regelfall bis zu sechs Wochen im Jahr die Nutzung durch den Eigentümer vorgesehen.

Apropos Vermietung: Es ist sinnvoll, die Vermietung seiner Ferienimmobilien in die Hände von Profis zu legen. Schließlich wollen und können Sie als Eigentümer nicht immer vor Ort sein. Eine Betreibergesellschaft wickelt alles mit den Urlaubern ab und sorgt für den reibungslosen Ablauf in der touristischen Vermietung. Beachten Sie aber, dass dadurch nur ca. 60-80% der Mieteinnahmen bei Ihnen selbst bleiben und der Rest für die Dienste der Betreibergesellschaft aufgewandt wird.

Sie überlegen in eine Traum-Urlaubsimmobilie zu investieren? Wir stehen Ihnen gerne beratend zur Seite. Unsere Kontaktdaten finden Sie hier.

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Zuerst ist nur der Gedanke da, später reift der Wunsch und plötzlich sind Sie sicher – Sie wollen in eine Anlegerwohnung investieren und sich so langfristig absichern und Vermögen aufbauen. Glückwunsch zu diesem Entschluss, den Sie bestimmt nicht bereuen werden. Doch wo ist eine Anlegerwohnung besonders lukrativ, welche Gebiete rechnen sich? Wir geben einen kompakten Überblick und zeigen, in welchen Gebieten sich eine Anlegerwohnung rechnet.

Der Grundsatz klingt so einfach, hat aber noch immer Gültigkeit: Man sollte günstig kaufen und teuer vermieten. Doch immer lässt sich das in der Praxis nicht umsetzen, deshalb geht man auf Nummer sicher, wenn man eine Wohnung in einem sogenannten Hotspot mit sehr guten Zukunftsprognosen kauft – in Österreich sind das Wien und Graz (inkl. Umgebung).

Warum Wien?

Wien mit 1,9 Millionen Einwohnern und ca. 17.000 Zuwanderungen pro Jahr bietet sich für kaufwillige Neo-Investoren besonders an. Die stärkste Entwicklung gibt es hier in den Randbezirken, konkret im 3., 10., 11., 12., 20., 21. und 22. Bezirk. Aber Achtung, nimmt immer ist der gesamte Bezirk für Anleger attraktiv, sondern nur einzelne Mikrolagen. Information und ausreichend Recherche sind also wichtig um sich seinen persönlichen Traum der Anlegerimmobilie erfolgreich zu verwirklichen. Die Kaufpreise sind in den vergangenen Jahren stetig gestiegen und liegen etwa zwischen 3700 bis 4500 Euro netto pro Quadratmeter. Dem gegenüber stehen Mieteinnahmen von 10,50 bis 13 Euro netto pro Quadratmeter, was in Summe eine Rendite von 3 bis etwa 3,6 Prozent ergibt – im Vergleich zu traditionellen Sparprodukten heimischer Bankinstitute also in jedem Fall lukrativ. Die Wertsteigerung in Wien ist aktuell 5,1 Prozent pro Jahr – Tendenz weiter steigend.

Graz hat´s!

Nicht minder attraktiv ist Graz als zweitgrößte Stadt Österreichs mit seinen 291000 Einwohnern und 3000 Zuwanderungen pro Jahr. Graz wächst dabei vor allem in den westlichen und südlichen Bezirken bzw. generell im südlichen Umland von Graz. Die Kaufpreise sind von 2010 bis 2017 um 25 Prozent (!) gestiegen, was einer Steigerung von 3,6 Prozent pro Jahr entspricht. Der Mittelwert bei Quadratmeterpreisen liegt ca. bei 3100 Euro netto, der Mittelwert bei den Mieten liegt bei ca. 10 Euro/Quadratmeter. Äußerst positiv ist dabei auch die Steigerung der Mieten zu bewerten, denn von 2005 bis 2014 sind sie um 33 Prozent (=3,7 Prozent pro Jahr) gestiegen. Die Mietrenditen in Graz liegen aktuell bei 3,5 bis 4 Prozent netto, die Eigenkapitalrenditen sind deutlich höher.

Was Graz und Wien gemeinsam haben sind die Verteilung der Kaufpreise innerhalb einzelner Wohnprojekte. So sind die Kaufpreise und Mieten im Erdgeschoß stets niedriger als in den oberen Stockwerken.

Wo soll ihre Anlegerwohnung liegen? Es liegt an Ihnen, das passende Objekt auszuwählen und Ihre Anlegerlaufbahn zu starten. Die aktuell besten Angebote zu Anleger- und Vorsorgewohnungen finden Sie unter Projekte.

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Die Geschmäcker sind verschieden und deshalb stellen wir alle ganz andere Ansprüche an unser Zuhause. Bei einer Vorsorgeimmobilie ist das jedoch ein bisschen anders. Die Anforderungen an eine Anlegerwohnung sind nämlich ganz klar und können gut definiert werden. Wer sich dessen bewusst ist, findet leichter eine passende Immobilie und hat somit höhere Chancen auf eine gute Rendite.

Der Sinn und das Hauptziel einer Anlegerwohnung sind natürlich die sichere und gute Vermietung auf lange Zeit. Damit erzielt man eine konstante Rendite und in Zukunft ein passives Einkommen, das später einmal die Pension aufwertet. Es gibt einige Punkte, welche die Vermietbarkeit einer Immobilie fördern.

Schritt für Schritt zur passenden Anlegerwohnung

Zuallererst muss man sich darüber im Klaren sein, wo man nach einer passenden Vorsorgeimmobilie suchen soll und will. Derzeit eignen sich dafür am besten Städte und Ballungszentren, da wir nach wie vor eine starke Landflucht erleben. Von den österreichischen Landeshauptstädten sind insbesondere Wien und Graz sehr interessant. Hier stimmen sowohl die Kauf- als auch Mietpreise und es herrscht ein reger Zuzug. Die Prognose für einen langfristigen Bedarf an Mietwohnungen ist hier also auch in Zukunft gegeben. Eine ideale Voraussetzung für alle, die jetzt in eine Anlegerwohnung investieren wollen. Die unmittelbare Nähe zum eigenen Wohnort sollte bei der Wahl der Vorsorgeimmobilie übrigens eine untergeordnete Rolle spielen. Im besten Fall übernimmt eine Hausverwaltung sämtliche Angelegenheiten mit dem Mieter.

Ist einmal klar, in welcher Stadt die Anlegerwohnung gekauft werden soll, ist die nächste wichtige Frage die Lage. In Graz spielt die Lage eine eher untergeordnete Rolle. Die Stadt ist so klein, dass sie bei guter Verkehrslage in 20 Minuten durchfahren werden kann. Auch die Infrastruktur ist in allen Bezirken gut. In Wien sieht die Sache schon etwas anders aus. Anleger sollten unbedingt darauf achten, dass in der Nähe der Wohnung Kindergärten und Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und eine Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel gegeben sind.

Wichtige Anforderungen: Größe und Grundriss

Die langjährige Erfahrung am Immobilienmarkt zeigt, dass Wohnungsgröße und Grundriss eine wichtige Rolle bei der Vermietbarkeit spielen. Als ideal erweisen sich Wohnungen mit einer Größe von 35 bis 60 Quadratmetern. Größere Wohnungen werden eher zur Eigennutzung erworben und lassen sich daher nicht so leicht vermieten. Von Mietern bevorzugt sind Wohnung mit ein bis drei Zimmern, die auch über eine eigene Freifläche wie einen Balkon, eine Terrasse oder einen kleinen Garten verfügen. Gerade in Zeiten von Corona hat diese Eigenschaft einer Wohnung klar an Bedeutung gewonnen.

Altbau oder lieber Neubau?

Altbauwohnungen haben natürlich einen ganz besonderen Charme. Gerade in Graz, das den größten zusammenhängenden Altbaubestand in Mitteleuropa hat, gibt es zahlreiche Wohnungen dieser Art. Allerdings eignen sich Altbauwohnungen nur bedingt als Anlage. Sie haben hohe Betriebskosten und die Bauweise von damals ergibt auf einer Fläche von 70 Quadratmetern einen Wohnkomfort, der vergleichbar mit 40 Quadratmetern im Neubau ist.

Aus diesem Grund eignen sich Neubauwohnungen perfekt als Anlageobjekt. Sie haben einen idealen Grundriss, genau die richtige Größe und können oftmals direkt vom Bauträger erworben werden. So haben Anleger auch die Sicherheit einer Gewährleistung. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Rundumservice. Eine professionelle Hausverwaltung, eine Subverwaltung, die Ihr Wohnungseigentum verwaltet und Kontakt zum Mieter hält, und eine steuerliche Begleitung sämtlicher Angelegenheiten machen die Vorsorge mittels Anlegerwohnung zu einer besonders rentablen und sicheren Sache.

Für weitere Fragen zu Anforderungen einer Anlegerwohnung, aber auch anderen Themen freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme: captura-group.cc/contact

Mehr Informationen zu Anforderungen einer Anlegerwohnung finden Sie auch in unserer Videothek: captura-group.cc/videothek

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Steuerliche Aspekte einer Anlegerwohnung oder Vorsorgewohnung mögen auf den ersten Blick kompliziert erscheinen. Wir bemühen uns Ihnen einen ersten Einblick in das Thema zu geben.

Im Grunde müssen jedoch nur wenige, dafür umso wichtigere Dinge beachtet werden. Dazu gehören unter anderem eine Prognoserechnung und das regelmäßige Abführen der über die Mieteinnahmen verrechneten Umsatzsteuer.

Wer seine Ersparnisse in eine Anlegerwohnung investiert, möchte damit natürlich sein Vermögen steigern und mit der monatlichen Miete eine zusätzliche Einkommensquelle schaffen. Dass das vom Finanzamt sogar gefordert wird, damit die Investition in eine Vorsorgeimmobilie nicht als Liebhaberei gewertet wird, ist nicht allen bewusst. Dabei gilt, dass eine Immobilie nach 20 Jahren plus einer dreijährigen Bauphase ein positives Ergebnis erzielen muss. Der Nachweis darüber erfolgt mittels einer Prognoserechnung. Nur so kann bereits vom Kauf weg die Umsatzsteuer zurückgeholt und damit der finanzielle Vorteil einer Anlegerwohnung bestmöglich genutzt werden.

Wie sieht eine Prognoserechnung aus?

Es gibt keine festgelegten formalen Kriterien, die für eine Prognoserechnung gelten. Neben den derzeitigen Fakten rund um die Immobilie gehören auch die entsprechenden Zukunftsperspektiven dazu. Inhaltlich muss all dies natürlich korrekt sein, weswegen wir unseren Kunden dringend raten, die Prognoserechnung von einem erfahrenen Steuer- oder Wirtschaftsberater erstellen zu lassen.

Umsatzsteuer als Vorteil der Anlegerwohnung

Wenn Sie eine Vorsorgeimmobilie von einem Bauträger zum Zweck der Vermietung kaufen, können Sie sich die Vorsteuer – also die Umsatzsteuer – vom Finanzamt zurückholen. Diese Umsatzsteuerrückvergütung ist jedoch an eine Vermietung über die nächsten zwanzig Jahre gebunden. Insgesamt ergibt sich für Anlegerwohnungen daher ein etwa 10 % günstigerer Preis als für Wohnungen, die man für den Eigenbedarf erwirbt. Sollten Sie die Wohnung innerhalb dieser Zeit wieder verkaufen, sie nicht mehr vermieten oder selbst darin wohnen wollen, muss die lukrierte Umsatzsteuer vom Kauf anteilig an das Finanzamt zurückgezahlt werden. Ziehen Sie beispielsweise nach 15 Jahren Vermietung selbst in Ihre Wohnung ein, so müssen Sie 5/20 der gesamten Umsatzsteuer an das Finanzamt zurückzahlen.

Versteuerung natürlicher Personen

Neben der Umsatzsteuer hat die Vermietung einer Wohnung natürlich auch Auswirkungen auf die Einkommensteuer. In den ersten Jahren reduziert sich diese aufgrund der hohen Anschaffungskosten der Wohnung. Da jedoch auf den Zeitraum von zwanzig Jahren ein positives Ergebnis erforderlich ist, verschiebt diese anfängliche Ersparnis die Steuerlast nur auf einen späteren Zeitpunkt. Die Mieteinnahmen unterliegen dann dem persönlichen Steuersatz.

Die Immobilienertragssteuer ist immer dann fällig, wenn eine Immobilie veräußert, also wenn die Anlegerwohnung wieder verkauft wird. Der Beobachtungszeitraum ist hierbei unbegrenzt. Sie entfällt daher auch dann nicht, wenn die Immobilie über viele Jahre hinweg gehalten wird. Der dafür fällige Steuersatz liegt pauschal bei 30 % und wird auf die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis gerechnet.

Für weitere Fragen zum Thema “Steuerliche Aspekte einer Anlegerwohnung”, aber auch anderen Themen freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme: captura-group.cc/contact

 

Mehr Informationen zu Steuern und dem Kauf einer Anlegerwohnung finden Sie in unserer Videothek: captura-group.cc/videothek

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In der Praxis sind wir täglich mit Interessenten und deren Fragen konfrontiert. Oftmals behandeln diese Ängste, Einwände und Fragen betreffend der Vermietung von Anleger- und Vorsorgewohnungen und damit zusammenhängenden Risiken, wie Leerstand. Wir fassen die drei häufigsten Fragen untenstehend zusammen und beantworten diese:

Ich habe Angst vor einem Leerstand meiner Wohnung. Wie kann ich einem möglichen Leerstand präventiv entgegen wirken?

Bereits bei der Wahl Ihrer Wohnung beeinflussen Sie diesen Punkt massiv. Liegt die Wohnung in einer optimalen Gegend, hat einen ansprechenden Grundriss und ist zudem mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, wird die Wohnung bei potentiellen Mietern sehr gefragt sein und sie werden sich über Leerstand nicht den Kopf zerbrechen müssen. Auch die Gestaltung des Mietzinses spielt diesbezüglich eine große Rolle. Sondieren Sie den Markt und gestalten Sie den Preis marktkonform. So können Sie dauerhaft und langfristig mit stabilen Mieterträgen kalkulieren. Einen Mietausfall von 5 Prozent sollten Sie in Ihrer Wirtschaftlichkeitsrechnung aber immer einkalkulieren, dann sind Sie auf der sicheren Seite.

Kommt es in der Praxis oft vor, dass Mieter nicht bezahlen? Wie kann ich mich davor schützen?

Generell ist auch dieses Risiko überschaubar. Wenn Sie ganz auf Nummer sicher gehen wollen, können Sie sich gegen dieses Risiko auch versichern. Sie als Eigentümer haben aber einige Möglichkeiten, zu Ihrem Geld zu kommen. Ein professionelles Management der Subverwaltung mit einem strikten Mahnwesen sorgen für Sicherheit. Zudem kann im Fall des Falles auch die Kaution als Mietersatz herangezogen werden. Auch eine vorübergehende Stundung ist möglich, in letzter Konsequenz kann natürlich auch der Mietvertrag aufgrund der ausbleibenden Miete gekündigt werden.

Man liest manchmal von Mietern, die Schäden in der Wohnung hinterlassen. Was sind diesbezüglich meine Rechte?

Grundsätzlich muss man festhalten, dass dies selten vorkommt. Jedem Mieter wird zudem eine Haushaltsversicherung vorgeschrieben, die dieses Risiko abdeckt. Außerdem sorgt die Kaution für zusätzliche Sicherheit und kann für Schäden herangezogen werden. Mehr dazu lesen Sie hier.

Mehr Informationen rund um Anleger- und Vorsorgewohnungen finden Sie in unserer Videothek.

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Manche Menschen lieben es und Corona macht es für viele notwendig: das Homeoffice. Doch damit die Arbeit von zu Hause aus wirklich gut klappt und nicht zur Tortur wird, gibt es ein paar Dinge zu beachten. Wir verraten dir, wie du mit wenigen Hilfsmitteln auch in einer kleinen Wohnung dein Büro auf drei Quadratmetern einrichten kannst.

Wer derzeit viel von zu Hause aus arbeitet und das vielleicht auch in Zukunft zumindest für eine gewisse Zeit pro Woche beibehalten möchte, braucht einen passenden Arbeitsplatz. Zusammengekauert am engen Küchentisch schmerzt es nämlich schon bald im Rücken und so richtig konzentrieren kann man sich da auch nicht. Doch was braucht man wirklich für ein erfolgreiches Homeoffice? Wir haben ein paar wichtige Tipps gesammelt.

Ein ruhiger Ort für den Arbeitsplatz

Viele Menschen brauchen bei der Arbeit Ruhe und lassen sich schon von einem Fenster leicht ablenken. Dementsprechend abgeschirmt sollte der Arbeitsplatz positioniert werden. Ideal ist natürlich ein eigenes Arbeitszimmer, aber das ist gerade in kleinen Wohnungen oft schwierig umzusetzen. Ein Regal als Raumtrenner oder ein Paravent können da Abhilfe schaffen. Sie ermöglichen ein bisschen Privatsphären und schützen vor Ablenkungen. Insgesamt braucht ein Arbeitsplatz nicht viel mehr als drei Quadratmeter. Das reicht für Schreibtisch und eventuell einen zusätzlichen kleinen Schrank mit Schubladen. Dafür findet sich auch in kleinen Wohnungen eine Ecke. Notfalls können Wandregale, die über dem Schreibtisch montiert werden, den notwendigen Stauraum schaffen.

Der Schreibtisch

Er ist das Herzstück jedes Arbeitsplatzes und sollte daher auch mit Bedacht ausgewählt werden. Sowohl Länge als auch Höhe müssen wirklich gut passen. Nur so lässt sich ein gesundes Arbeiten umsetzen und es entsteht kein Frust, weil nicht genug Platz für alle Unterlagen ist.

Ausreichend Stauraum

Ordnung ist das halbe Leben – und wenn das schon mit der ganzen Familie zu Hause nicht ganz so klappt wie geplant, dann zumindest am Arbeitsplatz daheim. Ordnung steigert nämlich die Effizienz und hilft bei der Konzentration. Schreibtischschubladen, Fächer und Ordner für einzelne Zettel und ein zusätzlicher Schrank mit Schubladen sorgt für die richtige Organisation aller Unterlagen.

Beleuchtung und Pflanzen

Eine dekorative Lampe sieht nicht nur hübsch aus, sondern rückt den Arbeitsplatz auch ins rechte Licht. Dabei sollte die Lampe natürlich nicht blenden und nicht direkt auf den Computerbildschirm gerichtet sein. Auch Halogenleuchten eignen sich nur bedingt als Licht rund um den Arbeitsplatz.
Ganz wichtig für den gewissen Wohlfühlfaktor sind Pflanzen. Sie verbessern das Raumklima und tragen wesentlich zum Wohlbefinden bei.

Was Vermieter zum Homeoffice beitragen können

Für die passende Einrichtung muss ein Mieter natürlich selbst sorgen. Vermieter einer Vorsorgewohnung können jedoch bei der Ausstattung der Immobilie auf ausreichend Steckdosen achten. Aufputzsteckdosen sehen zwar nicht hübsch aus, können aber notfalls auch nachträglich installiert werden. Das kostet nicht viel und ist mit wenig Aufwand verbunden. Auch in Sachen Lampenanschlüsse haben Anleger eventuell beim Bau des Immobilienprojekts ein Wörtchen mitzureden. Achten Sie in diesem Fall auf eine möglichst ausgewogene Ausleuchtung der Wohnung. Damit schaffen Sie für Ihre Mieter gute Möglichkeiten für viel Licht in der Wohnung und damit mehr Lebensqualität.

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2021 endet so, wie 2020 begonnen hat – angesichts der weltweiten Corona-Pandemie daheim. Da wir auch 2021 dank Lockdowns und Home Office-Lösungen voraussichtlich viel Zeit zuhause verbringen werden, gilt es, das Zuhause auf Vordermann zu bringen.

Grund genug, die Wohntrends 2021 näher anzuschauen:

Trend 1: Maximalismus ist Trumpf

PANTONE 17-5104 Ultimate Gray + PANTONE 13-0647 Illuminating

PANTONE 17-5104 Ultimate Gray + PANTONE 13-0647 Illuminating | Foto: canva.com

Jeder Trend löst einen Gegentrend aus und nach Jahren des reduzierten – um nicht zu sagen unterkühlten, nordischen Chics – schaut es nun so aus, dass sich viele wieder nach mehr Farbe sehnen. Frei nach dem Motto „Wenn der Alltag immer eintönig ist, bringt die Farbe die nötige Abwechslung“. Große Lampenschirme in Knallfarben, Tapeten mit opulenten Muster und große Dekoobjekte – 2021 darf es ruhig ein bisschen mehr sein. Auch der Mix unterschiedlicher Epochen und verschiedener Muster wird uns 2021 begleiten und bringt uns all die Farbe und Lebensfreude in die eigenen vier Stände, die wir seit Corona so sehr vermissen. Passend dazu bilden auch die Farben des Jahres 2021 (PANTONE 17-5104 Ultimate Gray + PANTONE 13-0647 Illuminating) einen gelungenen Kontrast. Das leuchtende Geld signalisiert Lebensfreude pur und frischt jeden Wohnraum auf. Das satte Grau strahlt in Kombination mit dem Gelb eine strahlende Frische aus – Kurzurlaub für die Augen quasi, wenn wir schon unseren Wohnraum nicht verlassen dürfen.

Trend 2: Blumen? Grün oder trocken!

Trockenblumen

Trockenblumen im Trend | Foto: canva.com

Wenn man von trockenen Blumen spricht, dann handelt es sich 2021 nicht um einen nicht vorhandenen grünen Daumen, sondern um den Dekotrend schlechthin. Denn Trockenblumen nehmen zunehmend Einzug in unsere Wohnungen und bereiten über Wochen hinweg Freude. Wer sattes Grün bevorzugt, holt sich den „urban jungle“ ins Wohnzimmer und bepflanzt 2021 Wände, Lampenschirme und Dekoobjekte mit tropischen Pflanzen.

Trend 3: „Blondes“ Holz

Passend dazu setzen wir 2021 auf helles, „blondes“ Holz aus heimischen Wäldern. Ahorn, Birke, Eiche – die hellen Farbtöne frischen jeden Wohnraum auf und sind leicht zu kombinieren.

Zeit zuhause? Angesichts der Wohntrends 2021 keine Qual, denn Farben, Blumen und helles Holz sorgen für eine positive, frische Atmosphäre.

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Dieses Jahr wird alles anders! Ob es ums Rauchen oder Abnehmen geht, wir alle haben uns schon mal Dinge vorgenommen, die dann doch nicht ganz geklappt haben. Wie wäre es also heuer mit einem richtig guten Entschluss, der auch noch eine solide Basis für die Zukunft bildet? Die erste eigene Immobilie zu kaufen – das ist ein Vorsatz fürs neue Jahr, der sinnvoll ist und auch noch viel Freude bereitet. Da fällt es auch bestimmt ganz leicht, ihn auch wirklich umzusetzen.

Eigenkapital bietet Startvorteil bei Finanzierung

Wer mit dem Gedanken spielt, sein Geld in eine krisensichere Anlegerwohnung zu investieren, sollte früh genug zu sparen beginnen. Ein gewisses Eigenkapital erleichtert nämlich die Finanzierung des Restbetrags mit der Bank. Mindestens zehn Prozent, also die ungefähre Höhe der Nebenkosten, sind erforderlich, um einen Kredit zu bekommen. Besser sind jedoch zwanzig bis dreißig Prozent, damit eine angemessene Kreditrate erreicht und noch Rücklagen für allfällige Reparaturen angespart werden können.

Auswahl der ersten Vorsorgewohnung

Ist das notwendige Eigenkapital einmal zusammengespart, kann es an die Auswahl der ersten Anlegerimmobilie gehen. Dabei sollten Käufer sich über einige Fragen bereits im Voraus Gedanken machen:

  • Muss die Immobilie unbedingt in der Stadt liegen?
    Auch in kleinere Gemeinden oder im sogenannten Speckgürtel der Hauptstädte gibt es attraktive Wohnbauprojekte. Dort sind die Kaufpreise noch etwas günstiger als in der Stadt selbst und wenn die notwendige Infrastruktur für Einkauf und Mobilität vorhanden ist, findet sich auch dort ein passender Mieter.
  • Soll die Immobilie im Alter selbst genutzt werden?
    Manche Menschen kaufen sich in jungen Jahren eine Vorsorgewohnung, die sie erst vermieten und damit die Kreditraten begleichen, und später selbst bewohnen. In diesem Fall sollte man die eigenen Vorlieben beim Kauf der Immobilie berücksichtigen. Auch eventuelle Barrierefreiheit, die Erreichbarkeit von Supermärkten und Apotheken und die voraussichtliche Entwicklung des Stadtteils spielen dann eine große Rolle.
  • Die Ausstattung der Wohnung ist ein wichtiges Kriterium, wenn es um die Vermietbarkeit geht. Freiflächen, Carport oder Parkplatz, neuwertige Sanitärräume und eine geringe Lärmbelästigung sind nur einige Punkte, auf die Mieterinnen und Mieter viel Wert legen. Wer bei der Wahl seiner Vorsorgewohnung auf diese Merkmale achtet, minimiert das Risiko eines längeren Leerstandes.

Ihre ImmoPension als bester Vorsatz

Wer es beim Thema Anlegerwohnung als Pensionsvorsorge besonders einfach haben möchte, sollte einen Blick auf unsere ImmoPension werfen. Von der Auswahl einer passenden Immobilie über Unterstützung bei der Finanzierung bis zur Verwaltung der Wohnung übernimmt die Captura sämtliche Angelegenheiten für Sie. Ein Rund-um-Sorglospaket, mit dem Sie ihr Kapital bestmöglich nutzen. Die private Vorsorge mittels eines Realwertes ist eine ideale Ergänzung zur staatlichen Pension sowie weiteren Ersparnissen und sichert den gewohnten Lebensstandard im Alter. Gibt es einen besseren Vorsatz für das neue Jahr?

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Beständigkeit und Sicherheit – gut zehn Jahre nach der Finanzkrise ist die Immobilie als beständige Anlageform längst keine Neuigkeit mehr. Doch ist das Modell noch rentabel? Und ist das Modell der Anlegerwohnung überhaupt noch zeitgemäß, um Ersparnisse sicher anzulegen? Erfahren Sie mehr über die Chancen und Risiken in diesem Beitrag.

Die eindeutige Antwort auf diese Fragen ist ja! Denn obwohl die Preise in den letzten Jahren angestiegen sind, ist die Nachfrage ungebrochen. Der Preisanstieg hat zur Folge, dass Anleger inzwischen geringere Renditen in Kauf nehmen, um diese sichere Anlageform zur Geldanlage zu nutzen. Spricht man von Chancen und Risiken, so lässt sich feststellen, dass die Chancen bei dieser Investitionsart eindeutig überwiegen und selbst skeptische Anleger nach eingehender Information rasch von den vielen Vorteilen überzeugt werden.

Was ist ein Bauherrenmodell?

Neben der klassischen Anlegerwohnung, besteht noch die Möglichkeit, in ein Bauherrenmodell zu investieren. Was ist ein Bauherrenmodell? Das Bauherrenmodell ist eine zivilrechtliche Gestaltungsform. Man unterscheidet in der Praxis zwischen „großen“ und „kleinen“ Bauherrenmodellen. Diese Bauherrenmodelle bieten Investoren im Vergleich zur Anlegerwohnung höhere steuerliche Vorteile. Dennoch sind Bauherrenmodelle für den „Durchschnittsanleger“, der sich damit eine Zusatzpension aufbauen will, nur bedingt geeignet. Schließlich sind die Investitionsbeträge meist deutlich höher als bei einer Anlegerwohnung und die Verwertbarkeit der Immobilie im Bedarfsfall ist zumeist auch eher schwierig.

Für alle, die mit relativ geringem Kapitaleinsatz eine Immobilie finanzieren möchten, die dann vermietet wird, ist deshalb die Anlegerwohnung ideal. Die Zinsen für Fremdfinanzierungen sind nach wie vor niedrig und werden – glaubt man den Trends und Vorhersagen sämtlicher Wirtschaftsforscher – wohl auch nicht so schnell steigen. Anlegerwohnungen werden somit leistbar für jeden, der heute schon an morgen denkt und für eine sorgenfreie Pension vorsorgen möchte. Im Idealfall ist Eigenkapital für die Anzahlung vorhanden, der Rest wird fremd finanziert. Durch die laufenden Mietzahlungen können die Finanzierungsraten ganz oder Großteils gedeckt werden. Ist die Wohnung fertig finanziert, stellt die Miete ein attraktives Zusatzeinkommen dar und sorgt für monatliche Einnahmen.

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