In eine Anlegerimmobilie investieren – ja oder nein? Die Antwort lautet ja – und je schneller Sie Ihren Plan in die Tat umsetzen, desto lukrativer für Sie. Denn der Wertzuwachs Ihrer Vorsorgewohnung beginnt genau HEUTE!

 

Sie sind bereits Eigentümer einer Anlegerwohnung? Dann dürfen Sie sich freuen – denn Sie profitieren bereits jetzt von dieser Entscheidung! Der Wert Ihrer Wohnung wächst und wächst, sprich Ihre Anlage wird mit jedem Tag lukrativer. Wer hingegen noch mit dem Gedanken spielt, eine Vorsorgeimmobilie zu kaufen: Natürlich ist ein solches Investment nichts, was man von einem Tag auf den anderen entscheiden sollte. Immerhin gilt es, zahlreiche Aspekte – von der Finanzierung über die Lage und Größe der Immobilie bis hin zur Vermarktung –, bereits im Vorhinein abzuklären.

 

Trotzdem: Wer 2021 in eine Vorsorgewohnung investieren will, sollte das besser heute als morgen tun! Nicht nur Lieferengpässe treiben die Preise derzeit in die Höhe, auch die Material- und Baukosten – zum Beispiel für Rohstoffe, Stahl und Dämmmaterial – steigen weiter an. Dadurch werden auch Einkaufspreise für Immobilien ständig teurer. Sprich, je früher die Investition erfolgt, desto eher entkommen Sie den steigenden Preisen – und haben mehr vom Wertzuwachs Ihrer Vorsorgewohnung, als es vielleicht in ein paar Jahren der Fall wäre. Nicht zu vergessen die derzeit niedrigen Zinsen, die positiv für den Vermögensaufbau genutzt werden können.

 

Wohnimmobilien boomen

Ein weiterer Grund, in Wohnimmobilien zu investieren: Sie sind und bleiben gefragt. Selbst über alle Schwankungen und Krisen hinweg überzeugt der Wohnimmobilienmarkt durch Beständigkeit. Weil Wohnen ein Bereich des Lebens ist, den jeder braucht, wird er nicht nur stets nachgefragt sein – es bleibt auch die Bereitschaft, dafür zu zahlen. Nicht zuletzt sind auch die Mietpreise, ebenso wie der Anteil der Mieter österreichweit im Steigen begriffen – ein Trend, der in den nächsten Jahren anhalten wird (mehr dazu in diesem Beitrag).

 

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Projekte Prinzip einer Anlegerwohnung

Österreichs Mietanteil begeistert Anleger

Wo man am besten in eine Anlageimmobilie investiert? Natürlich an Orten, an denen Menschen gerne mieten – zum Beispiel in Österreich. Wer hierzulande auf Anlegen setzt, hat gute Karten.

Mieterparadies Österreich – beste Voraussetzungen für eine Anlegerwohnung

Fakt ist: Österreich ist ein Land der Mieter. Mit rund 45 Prozent ist der Anteil der Wohnungsmieter im Vergleich zu anderen europäischen Ländern extrem hoch. Nur in Deutschland (49 Prozent) und in der Schweiz (58 Prozent) wohnen noch mehr Menschen zur Miete. Das geht aus einer europaweiten Umfrage hervor, bei der die Verteilung der Bevölkerung nach Wohnbesitzverhältnissen verglichen wurde (Quelle: Eurostat/statista.com, Datenbasis: 2019).

Mieteranteil boomt – gemäßigte Mieten sinken

Vermieter dürfen sich freuen: Allein im Zeitraum von 2009 bis 2018 stieg Österreichs Mietanteil von 42,4 auf 44,6 Prozent – verglichen mit der Schweiz (plus 1,9 Prozent) und Deutschland (plus 1,7 Prozent) der stärkste Zuwachs im deutschsprachigen Raum. Hingegen erleben ermäßigtes Mieten, sprich geförderte Wohnungen, in den letzten Jahren einen rückläufigen Trend. Herr und Frau Österreicher wohnen also nicht nur gerne zur Miete – sie lassen es sich gerne auch etwas kosten, indem sie auf regulär vermietete Immobilien zurückgreifen.

Geringe Eigentumsquote – hoher Entwicklungsstand

Der relativ geringe Eigentumsanteil in Österreich gibt nicht nur Aufschluss über den nachhaltig hohen Bedarf an Mietobjekten. Dass die Eigentumsquote in der DACH-Region niedrig ist, in Süd- und Südosteuropa dagegen weit über dem EU-Durchschnitt liegt, ist kein Zufall.

Eine niedrige Eigentumsquote geht mit hohem wirtschaftlichen Entwicklungsstand einher – und ist deshalb auch für die Wahl einer Anlegerwohnung relevant. So wohnen in Österreich gerade einmal 55  Prozent in den eigenen vier Wänden, die niedrigste Quote findet sich in der Schweiz mit rund 43  Prozent. Klarer europäischer Spitzenreiter in Sachen Eigentum ist Rumänien: Hier leben rund 96 Prozent der Bevölkerung in ihrer eigenen Immobilie.

 

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Mietwohnung inserieren: Wie Sie die Anzeige Ihrer Immobilie richtig gestalten

Der Kaufvertrag ist unterschrieben, die Finanzierung steht und Ihre Anlegerwohnung ist bereit für ihren ersten Mieter. Der nächste Schritt? Die Wohnung inserieren – und ihre Vorteile ins rechte Licht rücken. Denn eines steht außer Frage: Je attraktiver das Inserat, desto schneller ist der passende Mieter gefunden. Worauf Sie bei einer Wohnungsannonce achten sollten und auf welchen Plattformen Sie am besten inserieren, haben wir für Sie zusammengefasst.

Überschrift: Neugierde wecken

Eine aussagekräftige Überschrift weckt Interesse und verleitet potentielle Mieter dazu, einen genaueren Blick auf die Anzeige zu werfen. Der Titel des Inserats sollte also mit Bedacht gewählt werden. Erwähnen Sie dabei auch Hard Facts wie die Größe der Wohnung, die Zimmeranzahl und eventuelle Vorzüge wie eine eigene Garage oder Freiflächen.

Fotos: die Qualität macht’s

Ob eine Information für uns relevant ist, beurteilet unser Gehirn innerhalb eines Bruchteils von Sekunden. Klar ist: Mit Fotos versehene Anzeigen ziehen wesentlich mehr Aufmerksamkeit auf sich. Aber Achtung: Bild ist nicht gleich Bild! Die Qualität der Aufnahmen spielt hier definitiv eine Rolle. Wer seine Immobilie mit professionellen Fotos bewirbt, hat daher einen entscheidenden Vorteil. Folgende Punkte sollten Sie bei den Bildern Ihrer Anlegerwohnung beachten:

  • Verwenden Sie helle, kontrastreiche Aufnahmen – sprich, fotografieren Sie unbedingt bei Tageslicht.
  • Sofern möglich, sollten Räume als Ganzes gezeigt werden.
  • Betonen Sie die Vorzüge Ihrer Wohnung mit Detailbildern von besonderen Elementen (z. B. ein schöner Holzboden, ein Hightech-Herd in der Küche).
  • Zeigen Sie Räume aus unterschiedlichen Perspektiven.
  • Auf Außen- und Allgemeinflächen nicht vergessen.

Die Anzahl der Fotos hängt natürlich von der Wohnungsgröße ab. Die goldene Regel lautet: Möglichst viel von den guten Seiten Ihres Objekts zeigen, die Interessenten dabei aber nicht unzähligen ähnlichen Bildern überfluten.

Text: aussagekräftig und informativ

Neben der Größe einer Wohnung sind Mieter natürlich an vielen weiteren Informationen interessiert – von der Lage über die Ausstattung von Badezimmer und Küche bis hin zu Freiflächen. Die zutreffenden Kriterien bei einer Online-Anzeige genau auszufüllen spart viel Zeit für die Beantwortung vermeidbarer Fragen. Wichtig: Ehrlich sein und vermeintliche Nachteile wie ein Durchgangszimmer nicht verschweigen – so vermeiden Sie Enttäuschungen bei der Wohnungsbesichtigung. Je genauer ein Interessent die Wohnung vor dem Besichtigen kennt, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er tatsächlich einziehen möchte.

Kosten: alles auflisten

 Je transparenter die Kosten sind, umso eher sprechen Sie jene Personen an, die als Mieter in Frage kommen. Neben dem Mietzins sollten Sie auch die Betriebskosten angeben. Viele Interessenten wollen z. B. auch wissen, wie hoch die Heizkosten sind und ob diese bereits in den Betriebskosten inkludiert sind. Auch die gewünschte Kaution und eine eventuell fällige Provision sollten gleich im Inserat erwähnt werden.

Wo kann ich meine Wohnung inserieren?

Auch wenn sich einiges nur noch online abspielt: In Sachen Wohnungssuche werfen immer noch viele Menschen einen Blick in regionale Tageszeitungen. Hier müssen Sie Inserate zwar auf das Wesentliche reduzieren, erreichen dafür aber eine lokale Zielgruppe. In den bekannten Onlineportalen sind Anzeigen privater Anbieter häufig kostenlos und bieten mehr Platz für Informationen als gedruckte Inserate. Um ein möglichst großes Publikum zu erreichen, nutzen Sie am besten die Kombination  unterschiedlicher Plattformen von online bis print.

Rundum-Sorglos-Service mit Captura

Sie möchten sich nicht selbst darum kümmern, Ihre Anlegerwohnung an den Mieter zu bringen oder haben keine Zeit dafür? Im Rahmen unserer ImmoPension inklusive Rundum-sorglos-Paket übernehmen die Profis unserer Partnerunternehmen die gesamte Arbeit für Sie – von der Mietersuche über das Vermietungsservice bis hin zu sämtlichen Angelegenheiten der Hausverwaltung.

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Projekte Prinzip einer Anlegerwohnung

In Immobilien investieren oder das Geld besser auf der Bank lassen? Wie sicher ist eine Anlegerwohnung als Geldanlage bzw. welche Risiken birgt sie gegenüber dem Kapitalmarkt? Einen Überblick aller Vor- und Nachteile von Anlegerwohnungen finden Sie hier.

Vorteile einer Anlegerwohnung

  • Einer der Hauptvorteile von Anlegerwohnungen ist zweifellos die Sicherheit durch das Grundbuch. Ab dem ersten Tag des Ankaufes sind Sie als Käufer im Grundbuch als Anleger eingetragen – eine Gegebenheit, an der weder (Wirtschafts-)Krisen, Börsencrashes noch sonstige Szenarien etwas ändern können.
  • Ein weiterer Vorteil, auf den viele Anleger setzen, ist die Wertstabilität einer Immobilie. Was Sie mit einer Anlegerwohnung immer erreichen werden, ist ein Ausgleich der Inflation. Wertsteigerungen jedoch sind bei Anlegerwohnungen ausschließlich in ausgesuchten Lagen zu erwarten – weshalb Sie den primären Fokus bei der Investition nicht darauf legen sollten.
  • Zu den wichtigsten Vorteilen von Anlageobjekten gegenüber dem Kapitalmarkt zählt der Inflationsschutz der Mieteinnahmen. Wir alle kennen das Szenario: Steigt die Inflation, schmilzt das Kapital – die Zinsen am Kapitalmarkt werden durch die Inflation geschmälert. Als Investor von Anlegerwohnungen können Sie die Inflation hingegen durchaus positiv sehen: Durch die Preissteigerung erhöhen sich auch die Mieten und somit die monatlichen Einnahmen als Anleger.
  • Erwerben Sie eine Immobilie zum Zwecke der Vermietung, bekommen Sie die gesamte Umsatzsteuer zurück und kaufen so (im Vergleich zum aktuellen Wohnungswert) um zehn Prozent günstiger. Obwohl in der Anfangsphase weitere steuerliche Vorteile in Anspruch genommen werden können, sollte das Hauptaugenmerk bei Anlegerwohnungen nicht auf Steuervorteilen liegen. So wird beispielsweise die Einkommensteuer bei einer Investition nicht erlassen, sondern nur nach hinten verschoben.
  • Ein großes Plus ist jedoch, dass Anlegerwohnungen – als einer der letzten Bereiche in Österreich – sozialversicherungsfrei sind. Sprich, jegliche Einnahmen, die Sie aus einer Anlegerwohnung lukrieren, sind von der Sozialversicherung befreit.
  • Anlegerwohnungen können als vererbbare Altersvorsorge dienen. Unser Produkt Immopension baut darauf auf, dass sämtliche getroffene Vorsorgen an weitere Generationen weitergegeben werden. Mit dem Ableben eines Wohnungseigentümers werden sowohl die Wohnung als auch die damit verbundene Miete übertragen. So sind auch Hinterbliebene langfristig im Bereich der Pension bzw. des Vermögensaufbaus abgesichert.

Nachteile einer Anlegerwohnung

  • Ein definitiver Nachteil bei Anlegeobjekten ist das Risiko eines Mietausfalls. Da eine Anlegerwohnung primär dazu dient, monatliche Mieten zu lukrieren, schmälert ein Mietausfall das Investment – denn auf den laufenden Kosten bleiben Sie als Besitzer der Wohnung trotzdem sitzen. Wie Sie einem Mietausfall entgegenwirken? Am wichtigsten ist es, Ihre Anlegerwohnung richtig auszusuchen. Sprich, am besten eine nicht zu große Wohnung in einem Gebiet, wo ein hoher Mietbedarf besteht und wo gute Mieten lukriert werden können. Zusätzlich können Sie sich durch eine Mietausfallsversicherung schützen.
  • Bei finanzierten Anlegerwohnungen besteht das Zinsrisiko. In der aktuellen Situation bieten sich Finanzierungsmöglichkeiten mit einem Zinssatz von rund 1 % – man darf aber nicht davon ausgehen, dass das in den nächsten 15, 20 oder 25 Jahren so bleibt. Fakt ist: Steigen die Zinsen, steigt auch die Kreditrate. Steigt die Kreditrate, steigt auch die monatliche Investition in Ihre Anlegerwohnung.
  • Nicht zu unterschätzen ist auch die Kapitalbindung bei Immobilien. Tragen Sie Ihr Geld auf die Bank und legen es beispielsweise auf ein Sparbuch, wird es zwar vielleicht weniger wert, aber Sie können es jederzeit wieder beheben. Kaufen Sie eine Anlegerwohnung und benötigen das Kapital in fünf Jahren wieder, ist es gebunden. Sie können es weder teilweise herausholen noch schnell darüber verfügen. Und: Damit das Ganze nicht zu einem Verlustgeschäft wird, sollten Sie über eine Veräußerung einer Anlegerwohnung frühestens nach zehn Jahren nachdenken.
  • Eine steuerliche Beobachtung ist über die gesamte Zeit einer sogenannten Prognoserechnung bzw. eines steuerlichen Gesamtüberschusses nötig. Zwar können Sie sich zu Beginn des Investments Umsatzsteuern und Einkommensteuern holen – über die gesamte Zeit hinweg müssen diese aber wieder dem Finanzamt bekanntgegeben werden, Mieten müssen versteuert werden etc. Sprich: Einnahmen einer Anlegerwohnung können nicht am Finanzamt vorbeigeführt werden.
  • In bestimmten Situationen müssen Sie als Anleger auch für Sanierungskosten aufkommen. Prinzipiell gibt es bei Gebäuden ausreichend hohe Rücklagen für Sanierungen. Trifft es aber Ihre eigene Wohnung, müssen Sie bei Investitionen selber in die Tasche greifen – zum Beispiel, wenn eine alte Küche ausgetauscht werden muss, um die Wohnung weiterhin gut vermieten zu können. Schäden durch den Mieter allerdings sollten durch dessen Haushaltsversicherung abgedeckt sein.

Beitragsbild: ismagilov/Getty Images

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Projekte Prinzip einer Anlegerwohnung

Bei der Vermarktung einer Immobilie sollte eine zeitgemäße Grundausstattung vorhanden sein um am Markt bestehen zu können. Im Gegensatz zu einer Eigennutzerwohnung muss eine Anlegerwohnung nicht vollkommen möbliert und mit allen nur denkbaren Annehmlichkeiten bereitstehen. Wichtig ist, dass die Grundbedürfnisse abgedeckt sind und etwas Mehrwert geboten wird. Gehen Sie daher wohl überlegt an die Ausstattung der Wohnung heran.

Essenzielle Ausstattung und bauliche Voraussetzungen

Bei einer zeitgemäß ausgestatteten Wohnung sollten es auf jeden Fall eine Möglichkeit geben Strom- und Wasserkosten für den eigenen Bedarf ablesen zu können. Hierfür sollten ein eigener Stromzähler und eine zentrale Warmwasser-Aufbereitung vorhanden sein.

Bei Neubauten ist dies heutzutage schon Standard. Bei Altbauwohnungen hingegen, kommt es häufig vor, dass keine separate Ablesung möglich ist. Daher sollte hier vor dem Vertragsabschluss ein besonderes Augenmerk auf diese Form der Ausstattung gelegt werden.

Zusätzlich zählen heutzutage strategisch gut platzierte Steckdosen zur Grundausstattung. Auch ein Anschluss für WLAN und Satelliten Fernsehen gelten als Standard um ein gemütliches Wohnen des Mieters zu gewährleisten.

Eine Standard-Basis-Ausstattung

Vor allem im Küchen- und Badezimmerbereich wird von Mietern ein gewisses Vorhandensein an Gerätschaften und Mobiliar erwartet. Eine moderne Küche ist mit Kühlschrank und Geschirrspüler ausgestattet. Eine kleine und simple Einbauküche und zusätzliche Küchengeräte, wie eine Mikrowelle, können hier einen Mehrwert für den Kunden darstellen.

Im Bad ist ein Waschmaschinenanschluss Standard, jedoch muss keine Waschmaschine vorhanden sein. Diese kann vom Vermieter als Zusatz angeboten werden um die Anlegerwohnung noch ein wenig interessanter für potenzielle Mieter:innen zu gestalten. Auch ein Badezimmerschrank mit Spiegel ist mittlerweile in fast jeder Wohnung vorhanden.

Weniger ist mehr

Im Gegenzug zu einer Eigennutzerwohnung ist es nicht ratsam eine Anlegerwohnung mit qualitativ höherwertigem Mobiliar auszustatten. Luxuriöse Armaturen, Fliesen und Bodenbelege, sowie elektrische Rollläden oder eine Gegensprechanlage mit Videofunktion können zwar das Interesse an dem Objekt erhöhen, rentieren sich aber oft nicht für den Vermieter. Oft lassen sich die zusätzlichen Kosten kaum oder gar nicht refinanzieren.

Fazit

Unterm Strich sollten Sie sich als Vermieter einer Anlegerwohnung ins Gedächtnis rufen, dass diese nicht von Ihnen bewohnt wird und Sie diese als reines Investment nutzen. Eine Anlegerwohnung braucht eine solide Grundausstattung um mit Konkurrenz am Markt mithalten zu können, jedoch keine luxuriösen und kostspieligen Zusätze. Eine solide und zeitgerechte Ausstattung reicht vollkommen um das Beste aus Ihrer Anlegerwohnung herauszuholen und die Captura Unternehmensgruppe hilft Ihnen gerne dabei.

Beitragsbild: Atstock Productions/Getty Images

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Projekte Prinzip einer Anlegerwohnung

Sie bieten eine Wohnung, die keine Wünsche offenlässt, haben aber trotzdem Schwierigkeiten, sie an den Mieter zu bringen? Dann könnte die Lage das Problem sein. Denn um Anlegerwohnungen langfristig gewinnbringend vermieten zu können, ist die richtige Lage das A und O.

Das Hauptaugenmerk für die perfekte Lage einer Immobilie? Wertbeständigkeit. Das bedeutet, einerseits Kriterien zu berücksichtigen, die bei Mietern heiß begehrt sind – wie eine gute Anbindung zum öffentlichen Verkehr oder Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe der Wohnung. Auch die Entwicklung der Region als Ganzes ist ein wichtiger Faktor – dort, wo die Bevölkerung wächst, bleiben Mietwohnungen auch in Zukunft heiß begehrt.

Wir haben die vier Faktoren der perfekten Lage für Sie zusammengefasst – für eine nachhaltig attraktive, gewinnbringende Anlegerwohnung:

1. Zuzugsgebiet

Um ihr Investment dauerhaft zu sichern, ist eine Lage mit kontinuierlich hohem Bedarf an Wohnraum essenziell. Achten Sie daher bei der Wahl einer Anlegerwohnung auf die Bevölkerungsentwicklung des jeweiligen Gebietes. In Regionen, wo die Bevölkerung langfristig wächst, wird es auch in Zukunft eine anhaltende Nachfrage nach Mietwohnungen geben. Vor allem Ballungsräume wie Graz oder Wien sind ständig im Wachstum – ein Trend, der auch in den nächsten Jahren anhalten wird.

2. Verkehrsanbindung

Nur ein paar Gehminuten bis zur nächsten Bus- oder Straßenbahnhaltestelle? Wer mit einer guten Verkehrsanbindung aufwarten kann, hat bei potenziellen Mietern gute Karten. Doch nicht nur die Entfernung zur Öffi-Station spielt dabei eine Rolle, auch die Streckenführung der verfügbaren Linien ist für die perfekte Lage relevant. Eine direkte Verbindung ins Zentrum ist wesentlich attraktiver als eine Schlangenlinie durch die halbe Stadt.

3. Nahversorgung

Geschäfte des täglichen Bedarfs in nächster Nähe zur Anlegerwohnung sollten auf keinen Fall fehlen. Dabei gilt es jedoch, nicht nur die aktuelle Situation zu betrachten – auch die historische und zukünftige Entwicklung des Stadtteils birgt wichtige Informationen zur Qualität der Lage: Gab es hier vor einigen Jahren noch viele kleine Nahversorger, die nach und nach abgewandert sind? Oder deckt die Infrastruktur vielleicht momentan noch nicht alle Bedürfnisse vollständig ab, dafür entstehen gerade gleich mehrere Geschäftslokale nebenan?

4. Familienfreundlich und grün

Auch das Erholungsbedürfnis Ihrer potentiellen Mieter ist bei der Auswahl einer Anlegerwohnung von Bedeutung. Der Trend am Markt geht klar in eine Richtung: mehr Grün, mehr Freiraum! Freiflächen wie Balkone, Terrassen oder Gärten sind heiß begehrt – kein Wunder, immerhin bieten sie in der warmen Jahreszeit die perfekte Möglichkeit zum Entspannen oder für geselliges Miteinander. Vor allem für Familien mit Kindern ist der Zugang zu Grünflächen und Naherholungsgebieten ein wichtiger Faktor bei der Wohnungswahl. Wer plant, an Familien zu vermieten, sollte unbedingt die Entfernung der Immobilie zu Schulen und Kindergärten berücksichtigen.

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Projekte Prinzip einer Anlegerwohnung

Dass wir in spannenden Zeiten leben, steht außer Zweifel. Branchen und Märkte ändern sich, manche verschwinden, andere boomen. Wir haben für Sie den Immobilienmarkt der letzten Jahre unter die Lupe genommen und können schon eines vorab verraten: Die Aussichten für die Branche sind vielversprechend – vor allem im urbanen Bereich.

Immopreis-Boom und Urbanisierung

Generell lässt sich sagen, dass Immobilien als Anlageform seit Jahrzehnten an vorderster Front mitspielen. Im Gegensatz zu anderen Anlageformen wie Gold oder Aktien, die oft einen starken Zickzack-Kurs aufweisen, haben sich Immobilienpreise kontinuierlich positiv entwickelt. Ganz davon abgesehen, dass Renditen bei Immobilien nicht ins Minus fallen können.

Weltweit betrachtet stechen bei der Immobilienpreisentwicklung vor allem bestimmte Länder heraus: So haben sich die Preise etwa in Belgien, Spanien oder Großbritannien in einem Zeitraum von 40 Jahren teils mehr als vervierfacht. Auch in Ländern wie Neuseeland oder Australien verzeichnete der Global House Price Index ein enorm starkes Wachstum.

Ein Thema, das international zum Tragen kommt, ist die Urbanisierung: Immer mehr Menschen leben in Städten. Im Jahr 1950 waren es noch 29,6 Prozent, 2015 mit 54 Prozent bereits fast doppelt so viel. Prognosen zufolge werden 2050 weltweit 66,4 Prozent der Menschen in Ballungszentren wohnen.

Auch im deutschsprachigen Raum beobachtet man die gleiche Entwicklung: Sowohl Städte in Deutschland, der Schweiz als auch in Österreich wachsen und wachsen, der House Price Index steigt stark und konstant an. Dem gegenüber steht die Entwicklung in ländlichen Regionen – hier kommt es immer mehr zur Landflucht, die Bevölkerungsdichte sinkt stetig.

Ein Phänomen, dass sich gut am Beispiel der Steiermark veranschaulichen lässt: Der Bereich Graz/Graz Umgebung verzeichnet ein starkes Wachstum. Was einerseits an der hohen Universitäts- und Fachhochschuldichte der Region liegt, andererseits an der großstädtischen Infrastruktur, die mit ihren Angeboten fürs tägliche Leben, aus Kultur und Gastronomie, aber auch über die dort angesiedelten großen Arbeitgeber immer mehr Menschen anzieht.

Am Beispiel der steirischen Landeshauptstadt wird auch deutlich, wie sich Städte ins Umland, auch „Speckgürtel“ genannt, ausdehnen. Graz wächst vor allem nach Süden enorm – was vor allem geographisch begründet ist, da Norden, Osten und Westen von Bergen umgeben sind.

Österreichs Hotspots für Anlegerwohnungen

Am stärksten gebaut wird einerseits dort, wo die Nachfrage hoch ist – sprich, in den Städten –, andererseits dort, es noch ausreichend Fläche gibt und Gründe günstig zu erwerben sind. Bei der Frage, wo man am besten in eine Anlegerwohnung investiert, stechen zwei Hotspots heraus: Sowohl Graz als auch Wien bieten lukrative Bedingungen und vielversprechende Zukunftsprognosen.

Der Großraum Graz war in den letzten zehn Jahren der am schnellsten wachsende Ballungsraum Österreichs – betrug die Bevölkerungszahl 2001 noch 226.000 Einwohner, waren es 2020 bereits 291.000, was einer Steigerung von fast einem Drittel (29 Prozent) entspricht. Von 2020 bis 2040 wird nochmals eine Steigerung von 20 Prozent auf 341.000 Einwohner erwartet.

Wie bereits erwähnt, wachsen rund um Graz vor allem die Bezirke südlich und westlich der Mur – die ehemalige Bahnhofsgegend sowie Industriegebiete, sprich bislang noch nicht verbaute Flächen, die zudem günstig zu erwerben sind. So entwickeln sich Straßgang, Puntigam, Lend, Gries und Eggenberg immer mehr zu Trendvierteln, für die auch in Zukunft zahlreiche neue Projekte geplant sind. Das stärkste Wachstum ist im Süden von Graz zu beobachten – hier stieg die Bevölkerungszahl seit 2001 um 14 Prozent an. Paradebeispiel ist der Bezirk Premstätten, der in den letzten Jahren ein Wachstum von 25 Prozent verzeichnen konnte.

Auch die Bundeshauptstadt wird immer größer: Aktuell leben in Wien rund 1,9 Mio. Menschen, die 2-Millionen-Einwohner-Grenze wird Prognosen zufolge allerdings schon 2030 geknackt. Betrachtet man den Zeitraum von 2017 bis 2044, wird ein Wachstum von rund 15 Prozent prognostiziert. Studien zufolge wird der stärkste Zuwachs wird für die Randbezirke (3., 10., 11. 12., 14., 20., 21. und 22. Bezirk) erwartet.

Welche Immobilien liegen im Trend?

Dank der hohen Nachfrage und des enormen Bevölkerungswachstums sind die Immobilienpreise quer durch Österreich 2000 bis jetzt überdurchschnittlich gestiegen. So gab es im Zeitraum von 2010 bis 2017 einen Anstieg von 25 Prozent, was 3,6 Prozent pro Jahr entspricht. Noch stärker als auf die Kaufpreise hat sich der starke Zuzug auf die Mieten ausgewirkt, die allein im Zeitraum von 2005 bis 2014 um 33 Prozent (3,7 Prozent jährlich) teurer geworden sind. Dabei stechen vor allem bestimmte Immobilientypen heraus: Die Tendenz geht klar in Richtung kleinerer Wohneinheiten mit effizienten, sprich modernen Grundrissen. Denn im Gegensatz zu klassischen Altbauten bieten Neubauwohnungen trotz weniger nomineller Wohnfläche mehr nutzbaren Wohnraum.

Fazit: Immobilien waren und sind als Investment beliebt und sinnvoll und werden es auch in Zukunft bleiben. Nicht zuletzt, weil es ein Thema ist, das jeden betrifft – wohnen muss man schließlich immer irgendwo. In Sachen Anlegerwohnung gilt allerdings: Damit sich die Investition langfristig auszahlt, ist  die richtige Auswahl das A und O. Wir stehen Ihnen dabei jederzeit gerne mit Rat und Tat zur Verfügung.

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Bei einer Mietausfallversicherung ist der Name Programm. Ist der Mieter zahlungsunfähig, im Rückstand oder will einfach nicht zahlen, soll eine Mietausfallversicherung den Schaden decken.  Eine Versicherung deckt jedoch nicht alles und jeden und sollte gut gewählt sein.

Generell kann man als Vermieter einer Anlegerwohnung mit einer Mietausfallversicherung ein gewisses Restrisiko abdecken. Besagte Versicherung bietet standardgemäß Schutz vor Mietausfälle, Sachschaden und Mietnomaden.

Eigenschaften einer Mietausfallversicherung

Eine klassische Mietausfallversicherung kommt zum Tragen, sollte ein Mieter mit seiner Miete im Rückstand, zahlungsunfähig sein oder diese gar nicht begleichen. Gedeckt werden laufende Mietrückstände, so wie nicht gezahlte Nebenkosten. Die meisten Versicherungen setzen jedoch oft voraus, dass die Kaution bereits aufgebraucht wurde, um entstandene Ausfälle zu decken und der Mietrückstand mindestens 3 Monate beträgt.

Neben Mietausfällen gibt es die Möglichkeit, abhängig vom Versicherungsanbieter, Sach- und Verwahrlosungsschäden geltend zu machen. Sollte ein Mieter mutwillig die Wohnung in beschädigtem, verunreinigten oder verwahrlostem Zustand hinterlassen, können Unkosten meistens geltend gemacht werden. Teilweise können auch entstandene Renovierungskosten, standardgemäß für 3 Monaten, gedeckt werden. Dies muss jedoch spezifisch im Versicherungsvertrag formuliert sein.

Während eine Mietausfallversicherung nicht vor Leerstand einer Wohnung schützt, greift diese sehr wohl bei ungebetenen Gästen in Form von Mietbetrügern. Mietnomaden bleiben oft einen Großteil der Miete schuldig und hinterlassen auch noch neue Schäden an der Wohnung. Der Versicherungsschutz deckt in diesem Fall normalerweise nicht nur offene Mieten, sondern auch auf die notwendigen Kosten zur Schadensbeseitigung.

Leistungsumfang und Versicherungskosten

Je nach Versicherungsanbieter kann der Leistungsumfang unterschiedlich ausfallen und auch preislich gibt es Unterschiede. Versicherungskosten sind unter anderem vom Wert der Anlegerwohnung, Leistungsumfang und Versicherungssumme abhängig. Meist verlangen Versicherungsanbieter um einen Versicherungsanspruch geltend machen zu können Vorarbeit in Form von vorhandener Mahnung oder einer erfolgreichen Räumungsklage.

Zahlt sich einen Mietausfallversicherung für den Vermieter aus?

In der Regel ist eine Mietausfallversicherung sinnvoll, denn schon ein einziger Mietnomade oder zahlungsunfähiger Mieter kann hohe finanzielle Schäden verursachen. Trotz potenziellem Warten auf Auszahlung, ist man als Vermieter mit einer Mietausfallversicherung ein Stück mehr gegen mögliche Unkosten und Zahlungsausfällen gewappnet. Wichtig ist jedoch Versicherungsanbieter zu vergleichen, Polizzen genauestens durchzulesen und eine passende Versicherungssumme zu wählen. Wir unterstützen Sie dabei gerne!

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Die Corona-Krise hat nicht nur unser aller Leben, sondern auch viele Märkte ziemlich auf den Kopf gestellt. Wie lange es dauert, bis die Situation sich wieder normalisiert – und ob es überhaupt jemals wieder wie davor sein wird – weiß niemand so genau. Die gute Nachricht: Corona hin oder her – der Immobilienmarkt boomt. Da Zins- und Kapitalmarkt durch die Krise schwer angeschlagen sind, bleiben Immobilien ein sicheres Investment, was die Kauflust explodieren hat lassen. Einen Überblick der aktuellen Situation für verschiedene Immobilienzweige und für Vermieter geben wir im Folgenden.

Immobilienmarkt: Gewinner und Verlierer der Corona-Krise

Durch die aktuell vorherrschende hohe Arbeitslosigkeit sind vor allem Kleinwohnungen gefragter denn je. Obwohl der Mieterwechsel bei kleinen Wohnungen, sprich die Fluktuation im Vermietungspool in Zeiten wie diesen, etwas höher ist – bedingt durch die verbreitete Verunsicherung durch Corona.
Besonders hoch im Kurs stehen im Moment Zwei- bis Drei-Zimmer-Wohnungen zwischen 55 und 60 m2. Objekte, nach denen vor allem junge Paare und Familien suchen – nicht zuletzt, weil ein zusätzliches Zimmer fürs Home-Office immer wichtiger wird.

Hingegen ist der Markt der Gewerbeimmobilien etwas angeknackst: Einerseits durch notwendige Mietreduktionen von Vermietern gegenüber Mietern, um ihnen während der Corona-Krise finanzielle Erleichterung zu verschaffen. Andererseits durch den Boom des Online-Marktes, der auch in Zukunft anhalten wird – was die Nachfrage nach gewerblichen Verkaufsflächen weiter sinken lassen wird. Auch das immer stärker werdende Homeoffice-Modell reduziert den Bedarf an Verkaufs- und Geschäftsflächen enorm.

Generell wird der Immobilienmarkt auch stark davon beeinflusst, wie Großinvestoren auf die Krise reagieren: Entscheidet sich etwa ein Unternehmer wie René Benko dafür, sich während der Pandemie von riesigen Volumina zu trennen – genauer gesagt 17 deutsche Galeria-Kaufhof-Filialen um 700 Millionen Euro zu verkaufen – gibt er damit einen Trend vor, dem viele andere folgen.

Zu den größten Verlierern des Immobilienmarktes in der Corona-Krise zählen zweifellos Hotellerie und Gastronomie. Hier liegen die Renditen im Moment bei 3,5 Prozent – was kein schlechter Wert ist, aber auf Dauer definitiv zu wenig. Leider sind auch die Aussichten für diese Branche in den nächsten Jahren nicht gerade rosig.

Vermieten in der Corona-Krise

Vor allem bei Büromieten gab es in der Krise – bedingt durch verstärkte Homeoffice-Lösungen – einen signifikanten Rückgang von 65 Prozent. Ein Negativtrend, der auch in Zukunft anhalten wird. Mietausfälle oder -stundungen, die im gewerblichen Bereich sehr wohl ein Thema sind, kommen bei Privat- bzw. Wohnimmobilien hingegen fast gar nicht vor. Hier kommt es in maximal 10 bis 20 Prozent der Fälle zu Stundungen. Je nach Marktentwicklung kann es in diesem Bereich natürlich passieren, dass sich Mieten etwas nach unten orientieren – hier gilt es allerdings abzuwarten, wie sich der Immobilienmarkt als Ganzes entwickelt. Ein positiver Gegentrend ist in jedem Fall, dass die Zahlungsmoral der Mieter steigt. Dem zugrunde liegt unter anderem das derzeit allgemein gesteigerte Sicherheitsbedürfnis in der Bevölkerung.

Positive Aussichten gibt es auch für den Anlegerwohnungsbereich – Prognosen zufolge werden Mieterwechsel hier in Zukunft wieder sinken.

Zu den größten Verlierern in Sachen Vermietung zählt AirBnb. Ein Markt, der in den letzten Monaten stark getroffen wurde. In vielen Ländern gab es steuerliche Probleme, viele Stornogebühren wurden während der Corona-Krise nicht ausbezahlt. Kein Wunder, dass das Vertrauen in AirBnB während der Corona-Krise massiv gesunken ist. Zudem werden auch immer mehr Hotels in Zukunft alternative Lösungsmodelle anbieten, die dem AirBnb-Format ähneln. Dennoch besteht kein Grund zur Sorge – denn auch in diesem Bereich werden wieder innovative Plattformen entstehen und neue Konkurrenz- bzw. Mitbewerbssituationen eröffnen.

Ein aktuell schon großes – und zukünftig wahrscheinlich noch größeres – Thema sind Ferienimmobilien. Sie bieten in der aktuell schwierigen Urlaubssituation die perfekte Lösung: In einem Appartement kann man als Familie seinen Urlaub verbringen, ohne ein Hotel aufsuchen zu müssen – was mitunter ohnehin unmöglich ist. Somit sind Ferienimmobilien ein durchaus erstrebenswertes Investment für die Zukunft.

Auch Zinshäuser geraden derzeit wieder stärker in den Fokus von Anlegern. Wie immer gilt auch hier: Steigt die Nachfrage, werden auch die Preise weiter steigen. Wer es sich leisten kann, sichert sein Vermögen mit einem Zinshaus zweifellos gut ab.

Beitragsbild: Congerdesign/Pixabay

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Kleinwohnungen sind vor allem bei Studenten in Ballungszentren nahe den Universitäten sehr beliebt. Mit steigender Nachfrage steigen die Mietpreise und somit die Renditen für die Vermieter. Doch was ist bei Studenten als Mieter im Hinterkopf zu behalten?

Über die letzten 10 Jahre ist in Österreich die Anzahl an Studierenden und Studienanfängern kontinuierlich angestiegen. Seit 2010 verzeichnet die Bundesanstalt Statistik Austria einen Anstieg der Studentenanzahl von über 10%.

Trotz Corona-Krise wird Österreich weit ein Ansteigen der Nachfrage und auch der Mietpreise verzeichnet. Kleinwohnungen und Privatvermietung sind für Studierende besonders interessant, da diese im Vergleich zu Studentenheimen mehr Privatsphäre und Selbstbestimmung bieten. Studenten stellen daher eine lukrative Zielgruppe mit demensprechend hohen Renditen für Vermieter von Anlegerwohnungen dar.

Mieterwechsel

Bei Studenten als Mietern hat man als Vermieter mit einem erhöhten Mieterwechsel zu rechnen. Jedoch kann man auch von einer einfachen Vermietbarkeit ausgehen, da mit jedem neuen Semester wieder neue Studenten in die Uni-Städte ziehen und somit eine durchgehende Nachfrage gegeben ist. Außerdem ermöglicht es der häufigen Mieterwechsel, die Mieten stets an das Marktniveau anzupassen.
Sollte die Wohnung nun doch einmal für einen kurzen Zeitraum leer stehen, bieten AirBnB und ähnliche Plattformen die Möglichkeit Urlauber und Besucher der Kulturzentren zwischenzeitlich zu beherbergen. So steht die Wohnung auch in der Ferienzeit und zwischen Mieterwechseln nicht leer.

Eltern als drittes Rad am Wagen

Als Vermieter ist man für eventuell notwendige Renovierungen oder Instandhaltungsmaßnahmen verantwortlich. Hierbei ist zu bedenken, dass die meisten Studenten ein geringes Einkommen beziehen und oft auch auf Unterstützung ihrer Eltern angewiesen sind. Sollte nun der Fall eintreten, dass der meist in Haushaltsführung noch recht unerfahrene Studierende für Schäden verantwortlich ist – etwa, weil bei einer Party eine Wand beschädigt wurde – kann die Kaution einbehalten werden. Zusätzlich kann durch die Bürgschaft der Eltern das Risiko von möglichen Mietausfällen und erhöhten Zusatzkosten verringert werden.

Zu Bedenken ist somit, dass Eltern oft als dritte Partei in Mietverträge, Kautionsverhandlungen und Mieter-Vermieter Kommunikation mit einzubeziehen sind.

Ein Balanceakt

Fazit ist, dass die Vermietung der eigenen Anlegerwohnung an Studenten ein lukratives Geschäft bietet, es jedoch einiges zu bedenken gibt. Während es wechselnde Mieter, Eltern und Kosten zu jonglieren gilt, bietet die Vermietung einer Anlegerwohnung an Studenten sehr gute Renditen mit bestehender Nachfrage. Letztendlich gilt es Aufwand gegen Gewinn aufzuwiegen und eine überlegte Entscheidung zu treffen bei der Ihnen Captura gern beratend zur Seite steht.

Beitragsbild: canva.com

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