Steuerliche Aspekte einer Anlegerwohnung oder Vorsorgewohnung mögen auf den ersten Blick kompliziert erscheinen. Wir bemühen uns Ihnen einen ersten Einblick in das Thema zu geben.

Im Grunde müssen jedoch nur wenige, dafür umso wichtigere Dinge beachtet werden. Dazu gehören unter anderem eine Prognoserechnung und das regelmäßige Abführen der über die Mieteinnahmen verrechneten Umsatzsteuer.

Wer seine Ersparnisse in eine Anlegerwohnung investiert, möchte damit natürlich sein Vermögen steigern und mit der monatlichen Miete eine zusätzliche Einkommensquelle schaffen. Dass das vom Finanzamt sogar gefordert wird, damit die Investition in eine Vorsorgeimmobilie nicht als Liebhaberei gewertet wird, ist nicht allen bewusst. Dabei gilt, dass eine Immobilie nach 20 Jahren plus einer dreijährigen Bauphase ein positives Ergebnis erzielen muss. Der Nachweis darüber erfolgt mittels einer Prognoserechnung. Nur so kann bereits vom Kauf weg die Umsatzsteuer zurückgeholt und damit der finanzielle Vorteil einer Anlegerwohnung bestmöglich genutzt werden.

Wie sieht eine Prognoserechnung aus?

Es gibt keine festgelegten formalen Kriterien, die für eine Prognoserechnung gelten. Neben den derzeitigen Fakten rund um die Immobilie gehören auch die entsprechenden Zukunftsperspektiven dazu. Inhaltlich muss all dies natürlich korrekt sein, weswegen wir unseren Kunden dringend raten, die Prognoserechnung von einem erfahrenen Steuer- oder Wirtschaftsberater erstellen zu lassen.

Umsatzsteuer als Vorteil der Anlegerwohnung

Wenn Sie eine Vorsorgeimmobilie von einem Bauträger zum Zweck der Vermietung kaufen, können Sie sich die Vorsteuer – also die Umsatzsteuer – vom Finanzamt zurückholen. Diese Umsatzsteuerrückvergütung ist jedoch an eine Vermietung über die nächsten zwanzig Jahre gebunden. Insgesamt ergibt sich für Anlegerwohnungen daher ein etwa 10 % günstigerer Preis als für Wohnungen, die man für den Eigenbedarf erwirbt. Sollten Sie die Wohnung innerhalb dieser Zeit wieder verkaufen, sie nicht mehr vermieten oder selbst darin wohnen wollen, muss die lukrierte Umsatzsteuer vom Kauf anteilig an das Finanzamt zurückgezahlt werden. Ziehen Sie beispielsweise nach 15 Jahren Vermietung selbst in Ihre Wohnung ein, so müssen Sie 5/20 der gesamten Umsatzsteuer an das Finanzamt zurückzahlen.

Versteuerung natürlicher Personen

Neben der Umsatzsteuer hat die Vermietung einer Wohnung natürlich auch Auswirkungen auf die Einkommensteuer. In den ersten Jahren reduziert sich diese aufgrund der hohen Anschaffungskosten der Wohnung. Da jedoch auf den Zeitraum von zwanzig Jahren ein positives Ergebnis erforderlich ist, verschiebt diese anfängliche Ersparnis die Steuerlast nur auf einen späteren Zeitpunkt. Die Mieteinnahmen unterliegen dann dem persönlichen Steuersatz.

Die Immobilienertragssteuer ist immer dann fällig, wenn eine Immobilie veräußert, also wenn die Anlegerwohnung wieder verkauft wird. Der Beobachtungszeitraum ist hierbei unbegrenzt. Sie entfällt daher auch dann nicht, wenn die Immobilie über viele Jahre hinweg gehalten wird. Der dafür fällige Steuersatz liegt pauschal bei 30 % und wird auf die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis gerechnet.

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In der Praxis sind wir täglich mit Interessenten und deren Fragen konfrontiert. Oftmals behandeln diese Ängste, Einwände und Fragen betreffend der Vermietung von Anleger- und Vorsorgewohnungen und damit zusammenhängenden Risiken, wie Leerstand. Wir fassen die drei häufigsten Fragen untenstehend zusammen und beantworten diese:

Ich habe Angst vor einem Leerstand meiner Wohnung. Wie kann ich einem möglichen Leerstand präventiv entgegen wirken?

Bereits bei der Wahl Ihrer Wohnung beeinflussen Sie diesen Punkt massiv. Liegt die Wohnung in einer optimalen Gegend, hat einen ansprechenden Grundriss und ist zudem mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, wird die Wohnung bei potentiellen Mietern sehr gefragt sein und sie werden sich über Leerstand nicht den Kopf zerbrechen müssen. Auch die Gestaltung des Mietzinses spielt diesbezüglich eine große Rolle. Sondieren Sie den Markt und gestalten Sie den Preis marktkonform. So können Sie dauerhaft und langfristig mit stabilen Mieterträgen kalkulieren. Einen Mietausfall von 5 Prozent sollten Sie in Ihrer Wirtschaftlichkeitsrechnung aber immer einkalkulieren, dann sind Sie auf der sicheren Seite.

Kommt es in der Praxis oft vor, dass Mieter nicht bezahlen? Wie kann ich mich davor schützen?

Generell ist auch dieses Risiko überschaubar. Wenn Sie ganz auf Nummer sicher gehen wollen, können Sie sich gegen dieses Risiko auch versichern. Sie als Eigentümer haben aber einige Möglichkeiten, zu Ihrem Geld zu kommen. Ein professionelles Management der Subverwaltung mit einem strikten Mahnwesen sorgen für Sicherheit. Zudem kann im Fall des Falles auch die Kaution als Mietersatz herangezogen werden. Auch eine vorübergehende Stundung ist möglich, in letzter Konsequenz kann natürlich auch der Mietvertrag aufgrund der ausbleibenden Miete gekündigt werden.

Man liest manchmal von Mietern, die Schäden in der Wohnung hinterlassen. Was sind diesbezüglich meine Rechte?

Grundsätzlich muss man festhalten, dass dies selten vorkommt. Jedem Mieter wird zudem eine Haushaltsversicherung vorgeschrieben, die dieses Risiko abdeckt. Außerdem sorgt die Kaution für zusätzliche Sicherheit und kann für Schäden herangezogen werden. Mehr dazu lesen Sie hier.

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Manche Menschen lieben es und Corona macht es für viele notwendig: das Homeoffice. Doch damit die Arbeit von zu Hause aus wirklich gut klappt und nicht zur Tortur wird, gibt es ein paar Dinge zu beachten. Wir verraten dir, wie du mit wenigen Hilfsmitteln auch in einer kleinen Wohnung dein Büro auf drei Quadratmetern einrichten kannst.

Wer derzeit viel von zu Hause aus arbeitet und das vielleicht auch in Zukunft zumindest für eine gewisse Zeit pro Woche beibehalten möchte, braucht einen passenden Arbeitsplatz. Zusammengekauert am engen Küchentisch schmerzt es nämlich schon bald im Rücken und so richtig konzentrieren kann man sich da auch nicht. Doch was braucht man wirklich für ein erfolgreiches Homeoffice? Wir haben ein paar wichtige Tipps gesammelt.

Ein ruhiger Ort für den Arbeitsplatz

Viele Menschen brauchen bei der Arbeit Ruhe und lassen sich schon von einem Fenster leicht ablenken. Dementsprechend abgeschirmt sollte der Arbeitsplatz positioniert werden. Ideal ist natürlich ein eigenes Arbeitszimmer, aber das ist gerade in kleinen Wohnungen oft schwierig umzusetzen. Ein Regal als Raumtrenner oder ein Paravent können da Abhilfe schaffen. Sie ermöglichen ein bisschen Privatsphären und schützen vor Ablenkungen. Insgesamt braucht ein Arbeitsplatz nicht viel mehr als drei Quadratmeter. Das reicht für Schreibtisch und eventuell einen zusätzlichen kleinen Schrank mit Schubladen. Dafür findet sich auch in kleinen Wohnungen eine Ecke. Notfalls können Wandregale, die über dem Schreibtisch montiert werden, den notwendigen Stauraum schaffen.

Der Schreibtisch

Er ist das Herzstück jedes Arbeitsplatzes und sollte daher auch mit Bedacht ausgewählt werden. Sowohl Länge als auch Höhe müssen wirklich gut passen. Nur so lässt sich ein gesundes Arbeiten umsetzen und es entsteht kein Frust, weil nicht genug Platz für alle Unterlagen ist.

Ausreichend Stauraum

Ordnung ist das halbe Leben – und wenn das schon mit der ganzen Familie zu Hause nicht ganz so klappt wie geplant, dann zumindest am Arbeitsplatz daheim. Ordnung steigert nämlich die Effizienz und hilft bei der Konzentration. Schreibtischschubladen, Fächer und Ordner für einzelne Zettel und ein zusätzlicher Schrank mit Schubladen sorgt für die richtige Organisation aller Unterlagen.

Beleuchtung und Pflanzen

Eine dekorative Lampe sieht nicht nur hübsch aus, sondern rückt den Arbeitsplatz auch ins rechte Licht. Dabei sollte die Lampe natürlich nicht blenden und nicht direkt auf den Computerbildschirm gerichtet sein. Auch Halogenleuchten eignen sich nur bedingt als Licht rund um den Arbeitsplatz.
Ganz wichtig für den gewissen Wohlfühlfaktor sind Pflanzen. Sie verbessern das Raumklima und tragen wesentlich zum Wohlbefinden bei.

Was Vermieter zum Homeoffice beitragen können

Für die passende Einrichtung muss ein Mieter natürlich selbst sorgen. Vermieter einer Vorsorgewohnung können jedoch bei der Ausstattung der Immobilie auf ausreichend Steckdosen achten. Aufputzsteckdosen sehen zwar nicht hübsch aus, können aber notfalls auch nachträglich installiert werden. Das kostet nicht viel und ist mit wenig Aufwand verbunden. Auch in Sachen Lampenanschlüsse haben Anleger eventuell beim Bau des Immobilienprojekts ein Wörtchen mitzureden. Achten Sie in diesem Fall auf eine möglichst ausgewogene Ausleuchtung der Wohnung. Damit schaffen Sie für Ihre Mieter gute Möglichkeiten für viel Licht in der Wohnung und damit mehr Lebensqualität.

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2021 endet so, wie 2020 begonnen hat – angesichts der weltweiten Corona-Pandemie daheim. Da wir auch 2021 dank Lockdowns und Home Office-Lösungen voraussichtlich viel Zeit zuhause verbringen werden, gilt es, das Zuhause auf Vordermann zu bringen.

Grund genug, die Wohntrends 2021 näher anzuschauen:

Trend 1: Maximalismus ist Trumpf

PANTONE 17-5104 Ultimate Gray + PANTONE 13-0647 Illuminating

PANTONE 17-5104 Ultimate Gray + PANTONE 13-0647 Illuminating | Foto: canva.com

Jeder Trend löst einen Gegentrend aus und nach Jahren des reduzierten – um nicht zu sagen unterkühlten, nordischen Chics – schaut es nun so aus, dass sich viele wieder nach mehr Farbe sehnen. Frei nach dem Motto „Wenn der Alltag immer eintönig ist, bringt die Farbe die nötige Abwechslung“. Große Lampenschirme in Knallfarben, Tapeten mit opulenten Muster und große Dekoobjekte – 2021 darf es ruhig ein bisschen mehr sein. Auch der Mix unterschiedlicher Epochen und verschiedener Muster wird uns 2021 begleiten und bringt uns all die Farbe und Lebensfreude in die eigenen vier Stände, die wir seit Corona so sehr vermissen. Passend dazu bilden auch die Farben des Jahres 2021 (PANTONE 17-5104 Ultimate Gray + PANTONE 13-0647 Illuminating) einen gelungenen Kontrast. Das leuchtende Geld signalisiert Lebensfreude pur und frischt jeden Wohnraum auf. Das satte Grau strahlt in Kombination mit dem Gelb eine strahlende Frische aus – Kurzurlaub für die Augen quasi, wenn wir schon unseren Wohnraum nicht verlassen dürfen.

Trend 2: Blumen? Grün oder trocken!

Trockenblumen

Trockenblumen im Trend | Foto: canva.com

Wenn man von trockenen Blumen spricht, dann handelt es sich 2021 nicht um einen nicht vorhandenen grünen Daumen, sondern um den Dekotrend schlechthin. Denn Trockenblumen nehmen zunehmend Einzug in unsere Wohnungen und bereiten über Wochen hinweg Freude. Wer sattes Grün bevorzugt, holt sich den „urban jungle“ ins Wohnzimmer und bepflanzt 2021 Wände, Lampenschirme und Dekoobjekte mit tropischen Pflanzen.

Trend 3: „Blondes“ Holz

Passend dazu setzen wir 2021 auf helles, „blondes“ Holz aus heimischen Wäldern. Ahorn, Birke, Eiche – die hellen Farbtöne frischen jeden Wohnraum auf und sind leicht zu kombinieren.

Zeit zuhause? Angesichts der Wohntrends 2021 keine Qual, denn Farben, Blumen und helles Holz sorgen für eine positive, frische Atmosphäre.

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Dieses Jahr wird alles anders! Ob es ums Rauchen oder Abnehmen geht, wir alle haben uns schon mal Dinge vorgenommen, die dann doch nicht ganz geklappt haben. Wie wäre es also heuer mit einem richtig guten Entschluss, der auch noch eine solide Basis für die Zukunft bildet? Die erste eigene Immobilie zu kaufen – das ist ein Vorsatz fürs neue Jahr, der sinnvoll ist und auch noch viel Freude bereitet. Da fällt es auch bestimmt ganz leicht, ihn auch wirklich umzusetzen.

Eigenkapital bietet Startvorteil bei Finanzierung

Wer mit dem Gedanken spielt, sein Geld in eine krisensichere Anlegerwohnung zu investieren, sollte früh genug zu sparen beginnen. Ein gewisses Eigenkapital erleichtert nämlich die Finanzierung des Restbetrags mit der Bank. Mindestens zehn Prozent, also die ungefähre Höhe der Nebenkosten, sind erforderlich, um einen Kredit zu bekommen. Besser sind jedoch zwanzig bis dreißig Prozent, damit eine angemessene Kreditrate erreicht und noch Rücklagen für allfällige Reparaturen angespart werden können.

Auswahl der ersten Vorsorgewohnung

Ist das notwendige Eigenkapital einmal zusammengespart, kann es an die Auswahl der ersten Anlegerimmobilie gehen. Dabei sollten Käufer sich über einige Fragen bereits im Voraus Gedanken machen:

  • Muss die Immobilie unbedingt in der Stadt liegen?
    Auch in kleinere Gemeinden oder im sogenannten Speckgürtel der Hauptstädte gibt es attraktive Wohnbauprojekte. Dort sind die Kaufpreise noch etwas günstiger als in der Stadt selbst und wenn die notwendige Infrastruktur für Einkauf und Mobilität vorhanden ist, findet sich auch dort ein passender Mieter.
  • Soll die Immobilie im Alter selbst genutzt werden?
    Manche Menschen kaufen sich in jungen Jahren eine Vorsorgewohnung, die sie erst vermieten und damit die Kreditraten begleichen, und später selbst bewohnen. In diesem Fall sollte man die eigenen Vorlieben beim Kauf der Immobilie berücksichtigen. Auch eventuelle Barrierefreiheit, die Erreichbarkeit von Supermärkten und Apotheken und die voraussichtliche Entwicklung des Stadtteils spielen dann eine große Rolle.
  • Die Ausstattung der Wohnung ist ein wichtiges Kriterium, wenn es um die Vermietbarkeit geht. Freiflächen, Carport oder Parkplatz, neuwertige Sanitärräume und eine geringe Lärmbelästigung sind nur einige Punkte, auf die Mieterinnen und Mieter viel Wert legen. Wer bei der Wahl seiner Vorsorgewohnung auf diese Merkmale achtet, minimiert das Risiko eines längeren Leerstandes.

Ihre ImmoPension als bester Vorsatz

Wer es beim Thema Anlegerwohnung als Pensionsvorsorge besonders einfach haben möchte, sollte einen Blick auf unsere ImmoPension werfen. Von der Auswahl einer passenden Immobilie über Unterstützung bei der Finanzierung bis zur Verwaltung der Wohnung übernimmt die Captura sämtliche Angelegenheiten für Sie. Ein Rund-um-Sorglospaket, mit dem Sie ihr Kapital bestmöglich nutzen. Die private Vorsorge mittels eines Realwertes ist eine ideale Ergänzung zur staatlichen Pension sowie weiteren Ersparnissen und sichert den gewohnten Lebensstandard im Alter. Gibt es einen besseren Vorsatz für das neue Jahr?

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Beständigkeit und Sicherheit – gut zehn Jahre nach der Finanzkrise ist die Immobilie als beständige Anlageform längst keine Neuigkeit mehr. Doch ist das Modell noch rentabel? Und ist das Modell der Anlegerwohnung überhaupt noch zeitgemäß, um Ersparnisse sicher anzulegen? Erfahren Sie mehr über die Chancen und Risiken in diesem Beitrag.

Die eindeutige Antwort auf diese Fragen ist ja! Denn obwohl die Preise in den letzten Jahren angestiegen sind, ist die Nachfrage ungebrochen. Der Preisanstieg hat zur Folge, dass Anleger inzwischen geringere Renditen in Kauf nehmen, um diese sichere Anlageform zur Geldanlage zu nutzen. Spricht man von Chancen und Risiken, so lässt sich feststellen, dass die Chancen bei dieser Investitionsart eindeutig überwiegen und selbst skeptische Anleger nach eingehender Information rasch von den vielen Vorteilen überzeugt werden.

Was ist ein Bauherrenmodell?

Neben der klassischen Anlegerwohnung, besteht noch die Möglichkeit, in ein Bauherrenmodell zu investieren. Was ist ein Bauherrenmodell? Das Bauherrenmodell ist eine zivilrechtliche Gestaltungsform. Man unterscheidet in der Praxis zwischen „großen“ und „kleinen“ Bauherrenmodellen. Diese Bauherrenmodelle bieten Investoren im Vergleich zur Anlegerwohnung höhere steuerliche Vorteile. Dennoch sind Bauherrenmodelle für den „Durchschnittsanleger“, der sich damit eine Zusatzpension aufbauen will, nur bedingt geeignet. Schließlich sind die Investitionsbeträge meist deutlich höher als bei einer Anlegerwohnung und die Verwertbarkeit der Immobilie im Bedarfsfall ist zumeist auch eher schwierig.

Für alle, die mit relativ geringem Kapitaleinsatz eine Immobilie finanzieren möchten, die dann vermietet wird, ist deshalb die Anlegerwohnung ideal. Die Zinsen für Fremdfinanzierungen sind nach wie vor niedrig und werden – glaubt man den Trends und Vorhersagen sämtlicher Wirtschaftsforscher – wohl auch nicht so schnell steigen. Anlegerwohnungen werden somit leistbar für jeden, der heute schon an morgen denkt und für eine sorgenfreie Pension vorsorgen möchte. Im Idealfall ist Eigenkapital für die Anzahlung vorhanden, der Rest wird fremd finanziert. Durch die laufenden Mietzahlungen können die Finanzierungsraten ganz oder Großteils gedeckt werden. Ist die Wohnung fertig finanziert, stellt die Miete ein attraktives Zusatzeinkommen dar und sorgt für monatliche Einnahmen.

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War in den letzten Jahren der Trend einer von Jahr zu Jahr sinkenden Sparquote eindeutig, änderte sich das im Jahr 2020 schlagartig.

Die Corona-Krise animierte die Menschen zum Sparen. Zugleich sank aber der Anteil jener, die einen ausreichend großen Notgroschen auf der Seite haben. Während auf der einen Seite also die Sparquote steigt, schrumpft der Notgroschen auf der anderen.

Konsum statt sparen – so lautete die Devise in den letzten Jahren. Dann überraschte uns COVID-19 und damit stieg zum einen das Bewusstsein dafür, dass auch vermeintlich sichere Jobs nicht für immer sind. Zum anderen ergaben sich durch die Ausgangsbeschränkungen aber auch weniger Gelegenheiten zum plan- und ziellosen Shoppen, also der Möglichkeit schlechthin, bei der man relativ unkontrolliert Geld ausgibt.

Sparquote der ÖsterreicherInnen in den letzten Jahren

Obwohl die Realeinkommen der Österreicherinnen und Österreicher in den letzten Jahren konstant sanken, konsumieren sie trotzdem immer mehr. Dieser Konsum geht allerdings zu Lasten der Sparquote. Lag diese im Jahr 2008 noch bei 12,6%, sank sie 2019 auf magere 8,3%. Der verstärkte Konsum ist zwar positiv für die Wirtschaft, allerdings langfristig betrachtet negativ für den Wohlstand des Einzelnen. Umso überraschender waren die Ergebnisse im Rahmen der ING International Survey, einer Studienserie der ING Group. Diese beleuchtet regelmäßig verschiedene Aspekte rund um die Themengebiete Sparen, Digitalisierung/Banking, persönliche Finanzen und Wohnen.

Vermögensschere geht weiter auf

Das Jahr 2020 ist in vielerlei Hinsicht anders. Das gilt auch für das Thema Sparen und so stieg die Sparquote der Österreicherinnen und Österreicher erstmals seit langem wieder deutlich an. Satte 13,4 % seines Einkommens legt der Durchschnitt auf die Seite. Und dieses Phänomen sieht man nicht nur in Österreich, sondern in den meisten EU-Ländern.

Zugleich sinkt jedoch auch der Prozentsatz der Menschen, die überhaupt Ersparnisse auf der Seite haben. Waren es Ende des letzten Jahres noch 40 %, die über einen Notgroschen von bis zu drei Monatsgehältern verfügten, sind es heuer mit Stichtag Ende Mai nur mehr 32 % der Befragten. Man kann davon ausgehen, dass diese Quote bis zum Jahresende auch noch gesunken ist und jetzt mehr Menschen Kredite für alltägliche Dinge brauchen werden.

Wer bisher also nicht viel hatte, hat jetzt noch weniger. Und all jene, die es sich leisten können, brav zu sparen, stehen vor der großen Frage: Wohin mit meinem Geld? Die Banken bieten zwar eine Einlagensicherung, aber Zinsen, welche die Inflation auch nur annähernd ausgleichen, gibt es schon lange nicht mehr. Das Sparbuch und der Bausparvertrag haben also auf lange Sicht ausgedient. Dazu kommt, dass jüngere Menschen mit einer weitaus geringeren Pension zu rechnen haben.

Sinkendes Einkommen verlangt private Vorsorge

Im selben Ausmaß wie die Aktiveinkommen in den letzten Jahren real zurückgingen, sind nämlich auch die Passiveinkommen, sprich die Einkommen der Pensionisten, real gesunken. Dieser Trend wird sich künftig immer stärker bemerkbar machen. Da in Österreich die Säule der betrieblichen Vorsorge nur schwach ausgebaut ist, kommen nur wenige Personen in den Genuss einer Betriebspension, die die staatliche Rente „auffetten“ und damit die Pensionslücke schließen könnte.

Bleibt also nur die private Säule, sprich jenes Kapital, das sich jeder selbst ansparen muss. In Zeiten niedriger Zinsen bietet der Kauf und die Vermietung einer Vorsorgewohnung eine gute Möglichkeit, sich über die laufenden Mieteinnahmen ein attraktives Zusatzeinkommen aufzubauen. Dieses bildet später in der Pension eine solide Säule der monatlichen Einnahmen und gewährleistet den Erhalt des gewohnten Lebensstandards. Und auch nachkommende Generationen profitieren von einer Anlegerwohnung.

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Die Nachfrage nach Immobilien ist weiter ungebrochen und im Steigen begriffen – dieser Trend wird sich wohl auch 2021 weiter fortsetzen.

Damit einher steigen die Immobilienpreise. Die Preisanstiege sind zwar nicht mehr so hoch wie noch vor einigen Jahren, allerdings noch immer messbar. Die Nachfrage bestimmt also immer noch den Preis.

Die wichtigsten Fragen rund um den Wert einer Immobilie

Doch welche Wohnungen sind am Markt besonders begehrt? Oder anders gefragt, welche Merkmale muss eine Wohnung unbedingt vorweisen, um künftige Mieter zu begeistern? Zuallererst – noch lange bevor Raumaufteilung oder andere Kriterien eine Rolle spielen – zählt natürlich die Lage. Ist die Wohnung in einer „guten“ Wohngegend? Sind Ärzte, Einkaufsmöglichkeiten und Schulen sowie Kindergärten in der Nähe? Wie steht es um die Anbindung an den öffentlichen Verkehr? Um mit einer erworbenen Immobilie auch langfristige Preisstabilität zu gewährleisten, wird es immer wesentlicher, bei der Auswahl auf die Umgebung, also die Infrastruktur, zu achten.

Lage und Grundriss der Anlegerwohnung

Wesentlich für die Vermietbarkeit ist auch die Größe und die Aufteilung der Wohnung. Das Angebot an Wohnmöglichkeiten steigt, ein potentieller Mieter kann aus dem Vollen schöpfen und vergleicht die Wohnbauprojekte und Wohnungen natürlich miteinander. Gefällt die Lage, muss der Grundriss überzeugen. Die Praxis zeigt, dass Wohnungen mit einer Grundfläche von 45 bis 50 Quadratmetern besonders gefragt sind. Eignen sie sich doch nicht nur für Singles, sondern auch für Pärchen aufgrund der Größe.

Lage und Größe überzeugen? Glückwunsch! Dann gilt es nun, mit klug durchdachten Raumlösungen am Markt zu punkten. Kombinierte Wohn-Essräume, die ein großzügiges Wohngefühl beim Bewohner hervorrufen, stehen auf der Wunschliste ganz weit oben. Große Vorräume und überdimensionierte Schlafzimmer sind hingegen out. Ein Eigengarten oder ein Balkon bzw. eine Terrasse werten jede Wohnung auf und vervollständigen den positiven Gesamteindruck.

Fazit

Zusammen gefasst lässt sich feststellen, dass eine Immobilie auch künftig im Wert weiter steigen wird, wenn gewisse Kriterien erfüllt sind. Die Lage als zentrales Kriterium sollte unbedingt gut gewählt sein, damit Sie sich noch Jahre über optimale Vermietbarkeit und hohe Nachfrage freuen können.

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Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit finden Wohnungsbesichtigungen meist dann statt, wenn es draußen bereits dunkel ist. Einzelne Glühbirnen, die von der Decke baumeln, leuchten die Vorsorgewohnung dabei kaum aus. Mit der passenden Beleuchtung erstrahlt Ihre Immobilie im rechten Licht.

Der Winter macht es Wohnungseigentümern auf der Suche nach einem neuen Mieter nicht unbedingt leicht. Schließlich möchten die allermeisten Menschen in eine helle und freundliche Wohnung ziehen. Aber wie soll man diesen Eindruck erwecken, wenn es draußen stockfinster ist? Wer bei der Mietersuche im Dunkeln auf Nummer Sicher gehen will, sollte auf die richtige Beleuchtung setzen.

Schummrige Beleuchtung dank “Russischer Luster”

Wer kennt sie nicht? Die einzelnen Glühbirnen, die an einem Kabel von der Decke baumeln und den eigentlich so einladenden Wohnraum in ein düsteres Licht tauchen. Selbst die schönste und modernste Anlegerwohnung in guter Lage lässt sich unter Umständen schwer vermieten, wenn sie dunkel wirkt. Da kann es sich durchaus lohnen, in stärkere Leuchtmittel und eventuell sogar ein paar Lampen zu investieren. Das macht zwar mehr Arbeit im Vorfeld, verkürzt aber bestimmt die Suche nach einem neuen Mieter.

Es werde Licht! Die Beleuchtung in der leeren Wohnung

Ideal ist es, unterschiedliche Lichtakzente zu setzen. Eine Stehlampe mag in einer leeren Wohnung deplatziert erscheinen – beim Home Staging wertet sie das Arrangement der vorübergehenden Einrichtung jedoch sehr auf. Deckenleuchten, welche die unschönen, nackten Glühbirnen verstecken, müssen natürlich montiert werden und hinterlassen dabei Bohrlöcher in der Decke. Wer was auf jeden Fall vermeiden will, kann sich Alternativen überlegen. Dazu gehören zum Beispiel Küchenleuchten, die mit Klebepads auf der Unterseite der Schränke angebracht werden.

Sind in Ihrer Vorsorgewohnung Halogenleuchten in der Decke verbaut, achten Sie unbedingt darauf, dass alle Strahler funktionieren. Dasselbe gilt für die Beleuchtung im Dunstabzug über dem Herd und weitere Lampen in Küche und Badezimmer, etwa jene, die im Spiegelschrank integriert sind. Tauschen sie kalte Lichtquellen gegen neutrale oder warme, um die Räume im rechten Licht erstrahlen und wohnlicher wirken zu lassen.

Sollte sich der Mieter im Anschluss wirklich für Ihre Vorsorgewohnung interessieren, können Sie eventuell einen zweiten Besichtigungstermin bei Tageslicht vereinbaren. So vermeiden Sie spätere Reklamationen oder Unzufriedenheit, weil der Mieter mit den natürlichen Lichtverhältnissen doch nicht glücklich ist.

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Es ist schon lange her, dass Wohnraum und das Leben in den eigenen vier Wänden eine so wichtige Rolle spielten wie gerade jetzt. Das Thema Wohnen hat in Zeiten der Pandemie alle Menschen in irgendeiner Form erfasst.

Neben Homeoffice und Distance Learning versucht man, sich das Leben zu Hause während der Pandemie so angenehm wie möglich zu machen. Doch welche Auswirkungen hat das auf den Immobilienmarkt und die Vermietung von Vorsorgewohnungen?

Der Ansturm auf die Baumärkte nach dem ersten Lockdown hat es ganz deutlich gezeigt: Die Menschen wollen sich das Leben zu Hause in Zeiten der Pandemie besonders gemütlich machen. Ob kleine Renovierungsarbeiten oder gleich ein ganzer Zubau fürs Einfamilienhaus. Beinahe jeder hatte in diesem Jahr kleinere und größere Projekte in den eigenen vier Wänden.

Das ist nicht verwunderlich, schließlich spielen sich heuer fast alle Aspekte des Alltags zu Hause ab. Wer sich in seiner eigenen Wohnung nicht wohl fühlt, hat das spätestens jetzt bemerkt. Und macht sich eventuell auf die Suche nach einem neuen Heim.

Lebensqualität Wohnraum in Zeiten der Pandemie

Gute Lage, ein praktischer Grundriss inklusive Freifläche und eine moderne Ausstattung – die Anforderungen, die Mieter heutzutage an eine Wohnung stellen, sind ganz klar. Seit Corona wurden sie jedoch noch wichtiger. Wer früh genug in eine passende Vorsorgewohnung investiert, kann von diesem Trend profitieren.

Dabei muss eine Immobilie nicht unbedingt mitten in der Stadt sein. Gerade Anlegerwohnungen am Stadtrand oder etwas außerhalb stehen jetzt hoch im Kurs bei Mietern. Hier finden sie genug Platz, Erholung direkt vor der Haustür und im besten Fall trotzdem eine gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr und die Autobahn.

Aktuelle Projekte der Captura Unternehmensgruppe im Grazer Speckgürtel:

Allein leben in der Pandemie

Alleinstehende Menschen sind zum Teil besonders hart vom Lockdown betroffen. Auf der anderen Seite stellt es Personen, die mit anderen zusammenwohnen, vor völlig neue Herausforderungen. Hat man sich in einer Wohngemeinschaft früher vielleicht nur selten gesehen, halten sich heute plötzlich alle MitbewohnerInnen den ganzen Tag in der Wohnung auf. Konflikte und neue Probleme sind da praktisch vorprogrammiert. Wer sich eine eigene Wohnung leisten kann, wird da schnell an einen Umzug denken. Denn obwohl das Alleinleben schwierig sein kann, hat es doch zahlreiche Vorteile.

Das kommt allen Eigentümern von kleinen Vorsorgewohnungen zugute. Praktische Einzimmerwohnungen, die mit einer smarten Anordnung der Möbel durchaus für Schlafen, Wohnen und Arbeiten zugleich genutzt werden können, liegen seit Jahren im Trend. Die Coronakrise dürfte die Nachfrage steigern, wobei es noch ein bisschen zu früh für sichere Prognosen ist.

Homeoffice: Herausforderung in den eigenen vier Wänden

Ein smarter Grundriss hilft dabei, einen bestimmten Teil der Wohnung für das Arbeiten von zu Hause aus zu nutzen. Wer nicht genügend Platz für ein eigenes Arbeitszimmer hat, kann mit Regalen als nützliche Raumtrenner arbeiten.

Vermieter von Vorsorgewohnungen können ihre Mieter unterstützen, indem sie für ausreichend Steckdosen in allen Räumen sorgen. Diese lassen sich problemlos auch im Nachhinein installieren. Können Sie beim Kauf Ihrer Anlegerimmobilie noch mitreden, was die Positionierung der Steckdosen angeht, denken Sie die Möglichkeit des Homeoffice gleich mit.

Ihre Mieter werden es Ihnen bestimmt danken!

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