Das A und O bei Immobilieninvestments ist, das richtige Objekt für Ihre persönlichen Ziele zu finden. Bei der Flut an Angeboten ist das oft gar nicht so einfach. Wie Captura Sie als professioneller Investment-Sparring-Partner bei der Entscheidung unterstützt und wie Sie davon profitieren.

Am Anfang steht die Idee: Ich möchte mein Kapital in Immobilien anlegen. Gefolgt von der Frage: Welches Objekt soll es werden, damit sich die Investition auch rentiert? Nicht selten sind zukünftige Anleger überrascht, wie viele Entscheidungskriterien bei Immobilieninvestments zum Tragen kommen bzw. die Auswahl erschweren – angefangen von persönlichen Aspekten wie Ihren finanziellen Möglichkeiten und Plänen bis hin zu externen Faktoren wie steuerliche und rechtliche Gegebenheiten, politische Situation, Zinsschwankungen und Inflation.

Um die optimale Entscheidung zu treffen, müsste man fast schon Experte auf sämtlichen Gebieten sein bzw. Unmengen an Zeit investieren, um die optimale Investmentlösung herauszufiltern. Wer alles selber in die Hand nehmen möchte, riskiert nicht selten finanzielle Einbußen oder steht am Ende mit einer Immobilie da, die sich als kompletter Fehlkauf entpuppt.

Warum Investmentberatung bei Anleger- und Vorsorgewohnungen?

Fakt ist: Den besten Erfolg als Anleger erzielen Sie mit einem Investment, das maßgeschneidert an Ihre Bedürfnisse und finanziellen Möglichkeiten angepasst ist. Als professioneller Investmentberater unterstützt Captura Sie dabei, dieses perfekte Objekt zu finden. Unser Rundum-sorglos-Paket für Vorsorgeimmobilien und Immobilieninvestments umfasst sämtliche Aufgaben, um Ihr Erlebnis als Investor so angenehm und rentabel wie möglich zu gestalten.

Wie Sie davon profitieren:

Perfekte Immobilie finden: In Sachen Immobilieninvestments geht es vor allem um eines: Marktkenntnisse und langjährige Expertise. Unser Team bietet Antworten auf sämtliche Fragen, die bei der Immobiliensuche auftauchen, z. B.: Wie funktioniert das Konzept einer Vorsorgewohnung überhaupt? Welche Vorteile bringt ein Neubau gegenüber einem Altbau? Was sind steuerliche optimierte Immobilien? Könnte eventuell auch eine Ferienwohnung als Investment zu mir passen? Welche Rolle spielen Faktoren wie Lage, Grundriss und Ausstattung der Wohnung? Welche Regionen sind vielversprechend bzw. gelten als Hotspots für Investoren? Welche Rolle spielen Faktoren wie nachhaltiges Bauen, energetische Sanierung etc.?

Wir helfen Ihnen, sich im Immobiliendschungel zurechtzufinden und unser Angebotsportfolio hält zahlreiche Objekte für unterschiedliche Investorenbedürfnisse parat.

Finanzielle Risiken minimieren: Mit unseren Finanzexperten erarbeiten Sie gemeinsam eine Investmentstrategie, die optimal an Ihre finanziellen Möglichkeiten angepasst ist. Zusätzlich erfahren Sie, wie sich die Ertragsphase Ihres Investments entwickeln wird und mit welchen Renditen Sie langfristig rechnen können. Dabei werden sowohl Faktoren wie Wertsteigerung als auch Vermögensschutz, Förderzuschüsse oder Zins- und Mietentwicklung mit einbezogen.

Finanzierungskonzept erstellen: Vom Finanzierungsplan über die Auswahl der richtigen Bank, das Finden bzw. Aushandeln der besten Konditionen bis hin zur Überwachung sämtlicher Kapitalflüsse – Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.

Steuerliche Begleitung: Wir unterstützen Sie bei der gesamten Koordination mit dem Finanzamt, liefern eine komplette steuerliche Betrachtung für den Gesamtüberschuss und kümmern uns um Organisatorisches (z. B. UID-Nummer einrichten).

Koordination der Vertragspartner: Ob Kommunikation mit dem Bauträger, der Bank, der Steuerberatung, dem Notar oder Rechtsanwalt: Bei sämtlichen Interaktionen, die im Laufe Ihre Investments anfallen, agieren wir als koordinative Drehscheibe.

Verwaltung – Vermietung – Verkauf: Sie benötigen jemanden, der sich um die Verwaltung Ihrer Anlegerwohnung(en) kümmert? Sie suchen einen zuverlässigen Mieter und möchten auch die Vermietung inkl. der dazugehörigen Geldflüsse und des Mahnwesens in professionelle Hände legen? Sie möchten Ihre Anlegerwohnung möglichst lukrativ weiter verkaufen? Auch hier stehen wir gerne tatkräftig zur Seite.

 

Sie möchten mehr Informationen und persönliche Beratung? Melden Sie sich zum kostenlosen Beratungsgespräch an: https://captura-group.cc/rundum-sorglos-paket/

Gemeinsam finden wir heraus, welches Immobilien-Investment die ideale Lösung für Ihr persönliches Ziel ist.

 

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Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten gewinnt die Investition in Immobilien zunehmend an Bedeutung. Besonders in Österreich zeigen aktuelle Entwicklungen, dass der Immobilienmarkt weiterhin attraktive Chancen für Anleger und Investoren bietet. Doch warum ist gerade 2025 ein besonders guter Zeitpunkt, um in Immobilien zu investieren?

Hier sind die 10 wichtigsten Gründe, warum Sie gerade jetzt in Immobilien investieren sollten:

  1. Steigende Mietpreise in Österreich
    Zwischen 2013 und 2024 sind die Mietpreise in Österreich im Durchschnitt um fast 40 % gestiegen. Besonders in Ballungszentren wie Wien und Graz setzt sich dieser Trend fort. Auch 2025 wird eine weitere Erhöhung der Mieten erwartet, da die Nachfrage nach Wohnraum das Angebot übersteigt.
  2. Wohnraummangel und begrenztes Angebot
    Die Bautätigkeit in Österreich stagnierte in den letzten Jahren aufgrund hoher Baukosten und strengerer Bauvorschriften. Das Angebot an Neubauten bleibt daher begrenzt, während die Bevölkerung und der Bedarf an Wohnraum weiter wachsen. Dieser Engpass erhöht die Attraktivität von Bestandsimmobilien als Kapitalanlage.
  3. Inflationsschutz durch Sachwerte
    Sachwerte wie Immobilien gelten als bewährtes Mittel, um Vermögen vor der schleichenden Geldentwertung zu schützen. Mietverhältnisse werden häufig an den Verbraucherpreisindex gekoppelt, sodass die Einnahmen inflationsbedingt steigen können.
  4. Zinswende – Europäischen Zentralbank
    Nach den Zinsanstiegen der vergangenen Jahre plant die Europäische Zentralbank 2025 voraussichtlich eine schrittweise Senkung der Leitzinsen. Diese Entwicklung verbessert die Finanzierungsbedingungen für Immobilieninvestitionen erheblich und bietet Investoren die Chance, sich langfristig günstige Konditionen zu sichern.
  5. Attraktive steuerliche Vorteile für Anleger
    Der Kauf einer Anlegerwohnung bietet steuerliche Anreize wie die Abschreibung auf die Gebäudekosten oder die Absetzbarkeit von Kreditzinsen und Instandhaltungskosten. Diese Vorteile können die Rendite der Investition zusätzlich steigern.
  6. Stabile und verlässliche Renditen
    Immobilien haben sich als wertstabile Anlageform bewährt. Mietobjekte sorgen für regelmäßige Einnahmen, die auch in wirtschaftlich turbulenten Zeiten oft stabil bleiben. Im Vergleich zu Aktien oder anderen volatilen Investments bieten Immobilien eine langfristig berechenbare Rendite.
  7. Wertsteigerungspotenzial in gefragten Regionen
    Besonders in dynamischen Regionen wie Wien, und Graz steigt der Wert von Immobilien kontinuierlich. Die Nachfrage nach Wohnraum, gute Infrastruktur und die wirtschaftliche Stabilität dieser Städte sorgen dafür, dass Immobilien hier oft eine Wertsteigerung erfahren.
  8. Krisensicherheit: Immobilien als beständiger Sachwert
    Während Finanz- und Aktienmärkte teils stark schwanken, haben sich Immobilien als sichere Anlage erwiesen. Sie sind weniger anfällig für kurzfristige Schwankungen und behalten auch in Krisenzeiten ihren Wert.
  9. Langfristig gesicherte Einnahmen durch Mietverhältnisse
    Viele Mietverträge beinhalten Indexanpassungen, sodass die Miete automatisch an die Inflation angepasst wird. Langfristige Mietverträge garantieren darüber hinaus verlässliche Einnahmen.
  10. Vorsorge für den Ruhestand
    Eine vermietete Immobilie kann eine wichtige Säule der Altersvorsorge sein. Die Mieteinnahmen sichern im Ruhestand ein zusätzliches Einkommen, während der Sachwert als Kapitalanlage bleibt.

Fazit: Die Kombination aus steigenden Mieten, Zinswende, Wohnraummangel und Inflationsschutz macht 2025 zu einem idealen Zeitpunkt für Immobilieninvestitionen. Besonders in Österreich bietet der Markt vielfältige Chancen für Anleger. Informieren Sie sich umfassend und nutzen Sie die Vorteile, die Ihnen der Immobilienmarkt bietet.

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Für Fragen zu Anlegerwohnungen und Immobilieninvestments können Sie sich gerne an uns wenden. Nutzen Sie unser Anfrageformular unter folgendem Button.

Als Eigentümer einer Anlegerwohnung stellt sich die Frage: Soll ich mich selbst um die Verwaltung der Immobilie kümmern oder sie in die Hände eines Profis legen? Wir bringen die Vorteile einer professionellen Verwaltung auf den Punkt. 

Vor allem beim Kauf ihrer ersten Anlegerwohnung neigen viele Käufer dazu, hinsichtlich der Verwaltung alles selber erledigen zu wollen. Das Problem dabei: Um alles richtig zu machen, müssten Sie Experte in diversen Bereichen sein – angefangen bei der Immobiliensuche, -bewertung, Finanzierung und Vermarktung der Wohnung bis hin zu rechtlichen Aspekten rund um Vermietung und Verwaltung. Neben der Tatsache, dass dieser Aufwand alleine zeitlich kaum zu bewerkstelligen ist, steigen mit der Anzahl der Aufgabenbereiche auch die potentiellen Fehlerquellen. Ganz davon abgesehen, dass Probleme mit Mietern – zum Beispiel das Eintreiben ausbleibender Zahlungen – puren Stress bedeuten.

Natürlich ist ein professioneller Verwaltungsservice nicht kostenlos. Allerdings sparen Sie dadurch nicht nur Zeit und Nerven, sondern können auch sicher gehen, dass Ihre Anlegerimmobilie stets gut in Schuss gehalten wird und die bestmögliche Rendite liefert.

 

Die Vorteile einer professionellen Immobilienverwaltung auf einen Blick:

  • Bereits die Auswahl des Objektes, des Mieters und der Erstellung des Mietvertrages bilden die Basis für ihre spätere Rendite. Ein Profi hilft Ihnen, das perfekte Objekt zu finden, unterstützt Sie auch hinsichtlich der Finanzierung und weiß, welche Steuervorteile bei Anlegerwohnungen zum Tragen kommen.
  • Bei einer Verwaltungsfirma haben Sie einen persönlichen Ansprechpartner für sämtliche die Anlegerwohnung betreffende Aspekte.
  • Der zeitliche Organisationsaufwand für Sie ist wesentlich geringer.
  • Ob Eigentumsrechte im Grundbuch, rechtlich einwandfrei aufgesetzte Mietverträge oder laufende Abrechnungen: Immobilienverwaltungen verfügen über eigene Rechtsabteilungen, die dafür sorgen, dass sämtliche Formalien rechtlich einwandfrei über die Bühne gehen.
  • Ebenso kümmern sich professionelle Verwaltungspartner um die Instandhaltung der Immobilie, um den Werterhalt zu sichern bzw. zu steigern.
  • Eine Verwaltungsfirma kümmert sich nicht nur um den Zahlungsverkehr und das Mahnwesen Ihrer vermieteten Wohnung, sondern auch um eine reibungslose Übergabe und Rücknahme einer Immobilie an den bzw. vom Mieter.

 

Sie haben Fragen zum Thema Anlegerwohnung und professioneller Immobilienverwaltung? Die Captura Unternehmensgruppe zählt zu Österreichs Marktführern bei maßgeschneiderten Immobilieninvestments für Anleger jeder Einkommensschicht. Exklusive Kooperationen mit externen Vertriebspartnern, Bauträgern, Hausverwaltungen, Bankpartnern und Steuerberatern runden unser Beratungsnetzwerk ab.

Sie haben weitere Fragen zum Thema Anlegerwohnung?

 

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Projekte Prinzip einer Anlegerwohnung

Werfen Sie einen Blick auf die historische Entwicklung des Leitzinses. Die folgende Grafik zeigt die Entwicklung des Hauptrefinanzierungssatzes der EZB von 1999 bis heute:


Statistik: Entwicklung des Zinssatzes der Europäischen Zentralbank für das Hauptrefinanzierungsgeschäft von 1999 bis 2025 (Stand: Januar 2025) | Statista

Die aktuellen Zinsentwicklung bringt Bewegung in den Markt und verbessert die Finanzierungsperspektiven für neue Investments. Für Fragen zu Anlegerwohnungen und Immobilieninvestments können Sie sich gerne an uns wenden. Nutzen Sie unser Anfrageformular unter folgendem Link:

Koffer auspacken und wohlfühlen! Mobilität und flexible Wohngelegenheiten liegen im Trend – nicht nur bei Mietern. Wie Sie als Investor vom Konzept „Wohnen auf Zeit“ profitieren,  erfahren Sie hier.  

Das Konzept des möblierten Wohnens auf kurze Zeit hat in den vergangenen Jahren einen wahren Boom verzeichnet. Grund dafür sind mitunter die Veränderungen in der Wohn- und Arbeitswelt. Viele Geschäftsleute wechseln ihren Wohnort oft aus beruflichen Gründen für eine begrenzte Zeit. Freiberufler wiederum nutzen die Chance, ihren Lebensmittelpunkt alle paar Wochen oder Monate zu wechseln, um verschiedene Orte kennenzulernen. Auch Menschen, die in eine neue Stadt ziehen, setzen immer öfter auf das Konzept des möblierten Wohnens als Zwischenlösung, um in der neuen Umgebung Fuß zu fassen und in Ruhe nach einer neuen Bleibe zu suchen. Nicht zuletzt gibt es immer mehr Reisende, die von einem Hotelaufenthalt absehen und sich stattdessen eine ganze Wohnung mieten.

Komfortable, komplett ausgestattete und möblierte Apartments bieten in solchen Fällen zahlreiche Vorteile:

  • Die Kosten sind niedriger als bei einem zeitlich vergleichbaren Aufenthalt im Hotel.
  • Die Wohnung bietet mehr Privatsphäre, mehr Platz, mehr Eigenständigkeit und mehr „Zuhause“-Feeling als ein Hotelzimmer.
  • Außer persönlichen Dingen braucht man nichts mitzubringen oder neu zu kaufen, genießt aber trotzdem ab dem ersten Moment an vollen Wohnkomfort.
  • Moderne, speziell auf Kurzzeitmiete ausgelegte Wohnprojekte bieten Mietern sämtliche Annehmlichkeiten – von hochwertiger, stylischer Ausstattung über eine Top-Lage mit guter Verkehrsanbindung, umfassend ausgebauter Infrastruktur bis hin zu Parkmöglichkeiten.

Wie Anleger und Vermieter von Kurzzeitmiete profitieren

Immobilienprojekte, die speziell auf möbliertes Kurzzeitwohnen ausgelegt sind, zählen derzeit zu den größten Trends am Immobilienmarkt und sind nicht umsonst bei Investoren heiß begehrt. Die Vorteile für Anleger bzw. Vermieter liegen dabei klar auf der Hand:

  • Die Preisgestaltung bei Kurzzeitvermietungen ist flexibler – die Mieteinkünfte liegen meist deutlich über dem gesetzlichen Rahmen des Mietspiegels und können mitunter variabel angepasst werden.
  • Erwerben Sie eine Immobilie von einer Mietpoolgesellschaft, kümmert sich diese sowohl die Vermietung als auch um die Verwaltung und Vermarktung des Mietobjekts. Dabei sind Sie auch an etwaigen Überschüssen beteiligt, die Ihre monatlichen Einnahmen zusätzlich erhöhen.
  • Gerade bei Geschäftsleuten, die aus beruflichen Gründen für eine begrenzte Zeit an einem Ort wohnen, übernimmt häufig der Arbeitgeber die Mietzahlungen. Auch Austauschstudierende erhalten oft finanzielle Unterstützung, wodurch Sie davon ausgehen können, dass die Miete zuverlässig bezahlt wird.
  • Im Gegensatz zu langfristig vermieteten Objekten verfügen Sie bei Kurzzeitvermietungen über mehr Entscheidungsfreiheit – sei es, wenn Sie die Wohnung einmal für sich selbst oder Angehörige benötigen oder das Objekt verkaufen möchten.
  • Trotz wechselnder Mieter bleiben Immobilien bei Kurzzeitvermietungen meist länger erhalten und weisen weniger Verschleiß auf. Im Gegensatz zu langfristig vermieteten Wohnungen haben Sie bei einer Kurzzeitvermietung auch mehr Kontrolle über das Mietobjekt, da der allgemeine Zustand nach jedem Auszug kontrolliert wird.

Sie sind an Anlegerobjekten mit Kurzzeitvermietung interessiert? Dann sollten Sie sich eines unserer aktuellen Projekte ansehen: Das Projekt OASIS City Life in Klagenfurt am Wörthersee bietet Wohneinheit zwischen 29 und 130 Quadratmeter inklusive Tiefgarage, Küche und Inventar, die über eine professionelle Betreibergesellschaft kurzzeitvermietet werden. Dadurch sind hohe Mietrenditen von bis zu 8,71 % möglich. Klicken Sie HIER um näher Informationen zu erhalten.

Oasis-City-Life Ausschnitt

Sie haben Fragen zum Thema Anlegerwohnung und Immobilienvorsorge? Die Captura Unternehmensgruppe zählt zu Österreichs Marktführern bei maßgeschneiderten Immobilieninvestments inklusive Rundum-sorglos-Paket für Anleger. Exklusive Kooperationen mit externen Vertriebspartnern, Bauträgern, Hausverwaltungen, Bankpartnern und Steuerberatern runden unser Beratungsnetzwerk ab.

Um den Wert einer Immobilie zu erhalten und attraktive Wohnbedingungen für Mieter zu schaffen, kommen Vermieter von Anlegerwohnungen um regelmäßige Instandsetzungsarbeiten nicht herum. Je nach Umfang unterscheidet man dabei zwischen Renovierung, Sanierung und Modernisierung. Je größer die Umbaumaßnahmen, desto höher der finanzielle Aufwand – weshalb Sie unbedingt vorher kalkulieren sollten, ob die Rentabilität dadurch steigt oder zumindest erhalten bleibt.

Wie sich Renovierung, Sanierung und Modernisierung im Detail unterscheiden, in welchem Umfang Sie als Vermieter für Instandsetzungsarbeiten verantwortlich sind, erfahren Sie im Folgenden.

Renovierung

Renovierungsarbeiten beziehen sich vorwiegend auf optische Maßnahmen, die dazu dienen, den Zustand des Mietobjekts aufrechtzuerhalten und das Wohngefühl zu verbessern. Darunter fallen z. B. neue Bodenbeläge oder Fliesen, das Abschleifen eines Parkettbodens oder Malerarbeiten. Um den ordnungsgemäßen Zustand der Wohnung zu gewährleisten, zählen regelmäßige, kleinere Renovierungsarbeiten grundsätzlich zum Verantwortungsbereich des Vermieters – es sei denn, Ihr Mietvertrag enthält eine sogenannte Renovierungsklausel, die z. B. besagt, dass der Mieter beim Auszug aus der Wohnung die Wände streichen muss.

Sanierung

Unter Sanierungsarbeiten versteht man größere Reparaturen oder den Austausch von Bauteilen, um den baulichen Zustand der Wohnung zu verbessern, sie in einen gebrauchsfertigen Zustand zu versetzen oder Mängel zu beheben.

Handelt es sich bei den Mängeln um solche, die die Bewohnbarkeit der Wohnung beeinträchtigen – etwa undichte Fenster, eine defekte Heizung, das Trockenlegen eines nassen Kellers oder undichte Wasserleitungen – sind Sie als Vermieter in jedem Fall verpflichtet, diese zu beheben und die Kosten dafür zu tragen. Teile dieser Kosten können Sie als Modernisierungsmaßnahme auf die Miete umlegen.

Modernisierung

Modernisierungsmaßnahmen zielen darauf ab, den Wohnkomfort und/oder die Energieeffizienz eines Wohnobjekts zu verbessern. Beispiele für Modernisierungsmaßnahmen sind die Installation einer neuen Heizungsanlage, die Verbesserung der Wärmedämmung, der Austausch veralteter Elektroinstallationen sowie der Einbau breiter Türen bzw. einer bodengleichen Dusche im Sinne der Barrierefreiheit..

Modernisierungen zahlen sich für Vermieter aus, weil Sie damit sowohl den Marktwert Ihrer Immobilie steigern als auch die Energiekosten senken können.

Zahlt es sich aus zu sanieren bzw. zu modernisieren?

Wie rentabel Umbauarbeiten an Ihrer Immobilie letztendlich sind, hängt von verschiedenen Faktoren ab:

Höherer Mietzins: Eine Sanierung steigert die Attraktivität und den Marktwert einer Wohnung – was einen höheren Mietpreis rechtfertigt. Um die Mietpreissteigerung im Rahmen zu halten, orientieren Sie sich am besten an vergleichbaren Objekten am Markt.

Leerstand: Je moderner und komfortabler eine Wohnung, umso attraktiver ist sie für potentielle Mieter, was die Nachfrage erhöht und das Risiko für Leerstände verkürzt. Gerade bei längeren Leerständen erleiden Sie als Vermieter schnell Verluste.

Energieeffizienz: Energetische Sanierungsmaßnahmen senken die Energiekosten – das bedeutet langfristige Einsparungen, die wiederum die Rentabilität der Sanierung erhöhen.

Wertsteigerung: Eine umfassende Sanierung steigert den Gesamtwert eines Wohnobjekts, was sich einerseits auf Ihre Kreditwürdigkeit, andererseits auch auf den Verkaufswert der Immobilie auswirkt.

Steuervorteile: In bestimmten Fällen können Sie als Vermieter steuerliche Vorteile wie Abschreibungen oder Förderungen für Sanierungsmaßnahmen in Anspruch nehmen. Um sämtliche Möglichkeiten auszuloten, greifen Sie am besten auf das Know-how eines Steuerberaters zurück.

WICHTIG: Vor jeder geplanten Sanierung bzw. Modernisierung sollte eine detaillierte Kosten-Nutzen-Analyse erfolgen, die Aufschluss über die Rentabilität der Umbauarbeiten gibt. Dabei sollten die Sanierungskosten, die erwarteten Mieteinnahmen, die potenziellen Einsparungen bei den Betriebs- und Energiekosten sowie eine mögliche Wertsteigerung der Immobilie mit einkalkuliert werden. Die Kosten für eine Sanierung bzw. Modernisierung werden anfangs oft unterschätzt, genauso wie die Zeit, die dafür benötigt wird und der damit verbundene Leerstand der Wohnung. Wer einen Handwerksbetrieb mit der Sanierung beauftragt, sollte unbedingt darauf achten, dass auf der Auftragsbestätigung feste Fristen und Termine für die Fertigstellung vermerkt sind.

Sanierung und Modernisierung: Welche Förderungen gibt es für Vermieter?

Wohnbauförderung: In mehreren österreichischen Bundesländern gibt es Wohnbauförderungen, die Vermietern finanzielle Unterstützung für Renovierungs-, Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen bieten – z. B. Zuschüsse oder zinsgünstige Darlehen.

Klima- und Energiefonds: Der Klima- und Energiefonds umfasst verschiedene Förderprogramme für energieeffizientes Bauen und Sanieren von Wohnungen. Diese umfassen Finanzspritzen und zinsgünstige Darlehen für energieeffiziente Umbauten.

Bundesförderungen: Auch der Bund bietet diverse Förderprogramme rund um Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen an, die Sie Vermieter nutzen können. Detaillierte  Informationen dazu gibt es auf der Website des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie.

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Projekte Prinzip einer Anlegerwohnung

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Der EZB-Rat hat am 6. März 2025 entschieden, alle drei Leitzinsen um jeweils 25 Basispunkte zu reduzieren. Somit gelten ab dem 12. März 2025 folgende Zinssätze:

  • Der Einlagezinssatz liegt bei 2,50 %,
  • der Hauptrefinanzierungssatz bei 2,65 %
  • und der Zinssatz für die Spitzenrefinanzierungsfazilität bei 2,90 %.

Die EZB verfolgt mit dieser Entscheidung das Ziel, die wirtschaftliche Aktivität zu fördern, indem sie die Kreditkosten senkt und Investitionen erleichtert. EZB-Präsidentin Christine Lagarde zeigte sich zuletzt optimistisch, dass die Inflation im Jahresverlauf weiter sinken wird.

Auswirkungen der Zinssenkung auf Kreditnehmer

Für alle, die in naher Zukunft einen Kredit aufnehmen möchten – sei es für den Kauf eines Hauses, für eine Immobilien-Investition oder für die Finanzierung von Konsumgütern wie einem Auto – bringt die Zinssenkung positive Nachrichten:

  • Kredite werden erschwinglicher, da die Zinssätze für Finanzierungen sinken.
  • Immobilienfinanzierungen werden günstiger, was den Wohnungs- und Hauskauf attraktiver macht.
  • Bereits jetzt zahlen Kreditnehmer weniger Zinsen als noch vor einigen Monaten.

Zusammengefasst profitieren sowohl private Haushalte als auch Unternehmen und Investoren von günstigeren Finanzierungskosten, was wiederum die wirtschaftliche Nachfrage ankurbelt.

Auswirkungen auf Sparer

Für Sparer hingegen hat die Zinssenkung negative Konsequenzen:

  • Die Zinsen auf Tagesgeldkonten und andere Sparprodukte dürften weiter sinken.
  • Die Verzinsung von Spareinlagen wird geringer, sodass angespartes Kapital weniger Rendite abwirft.
  • Die niedrigen Zinsen auf Sparprodukte könnten dazu führen, dass sich Anleger nach Alternativen umsehen, beispielsweise Investitionen in Sachwerte wie Immobilien.

Auswirkungen auf die Gesamtwirtschaft

Eine Senkung des Leitzinses hat oft weitergehende wirtschaftliche Folgen. Experten gehen davon aus, dass dadurch auch die Kapitalmarktzinsen tendenziell fallen, was die Investitionstätigkeit ankurbelt. Dies kann sich positiv auf das Wirtschaftswachstum auswirken, indem mehr Unternehmen investieren und neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

Einige Ökonomen und Marktteilnehmer rechnen damit, dass die EZB den Einlagenzins bis zum Sommer 2025 auf 2 Prozent senken könnte. Damit würden Kredite auch in den kommenden Monaten erschwinglich bleiben.

Historische Entwicklung des EZB-Leitzinses

Um die aktuelle Zinspolitik besser einordnen zu können, lohnt sich ein Blick auf die historische Entwicklung des Leitzinses. Die folgende Grafik zeigt die Entwicklung des Hauptrefinanzierungssatzes der EZB seit 1999 bis heute:


Statistik: Entwicklung des Zinssatzes der Europäischen Zentralbank für das Hauptrefinanzierungsgeschäft von 1999 bis 2025 (Stand: Januar 2025) | Statista

Fazit

Die erneute Zinssenkung der EZB ist eine gute Nachricht für Kreditnehmer, aber eine Herausforderung für Sparer. Immobilienfinanzierungen und Unternehmensinvestitionen werden günstiger, was die wirtschaftliche Nachfrage und das Wachstum fördern kann. Gleichzeitig sinkt jedoch die Verzinsung auf klassische Sparprodukte. Ob die EZB weitere Zinssenkungen vornehmen wird, bleibt abzuwarten. Die weitere Entwicklung der Zinsen für das Jahr 2025 lässt sich derzeit noch nicht sicher einschätzen. Angesichts der gegenüber dem Vorjahr rückläufigen Inflationsrate, den bereits erfolgten Zinssenkungen der EZB im Jahr 2024 sowie zuletzt im März 2025 und der aktuell schwächelnden Konjunktur wird jedoch damit gerechnet, dass die EZB ihre Zinssätze weiter senken könnte. Die nächste Sitzung des EZB-Rats zur Zinsentscheidung ist am 16./17. April 2025 statt.

Für Fragen zu Anlegerwohnungen und Immobilieninvestments können Sie sich gerne an uns wenden. Nutzen Sie unser Anfrageformular unter folgendem Link:

Der Kauf einer Anleger- bzw. Vorsorgewohnung kann für viele Menschen eine attraktive Möglichkeit sein, in die Zukunft zu investieren. Neben der Aussicht, langfristig eine Immobilie zu besitzen, bringt eine solche Investition auch einige steuerliche Vorteile mit sich. Welche Vorteile das sind und worauf man achten sollte, klären wir in diesem Artikel.

Rückerstattung der Umsatzsteuer

Ein wesentlicher Vorteil beim Erwerb einer Anlegerwohnung ist die Möglichkeit, die gezahlte Umsatzsteuer vom Finanzamt zurückzufordern. Voraussetzung hierfür ist, dass die Immobilie mindestens 20 Jahre lang vermietet wird. Da die Umsatzsteuer beim Kauf einer Immobilie in der Regel 20 % des Kaufpreises beträgt, kann diese Rückerstattung einen erheblichen finanziellen Vorteil darstellen.

Absetzbare Werbungskosten

Ein weiterer steuerlicher Vorteil sind die sogenannten Werbekosten, die von den Mieteinnahmen abgezogen werden können. Das reduziert den zu versteuernden Betrag und somit auch die Steuerlast. Zu den gängigen Werbekosten zählen:

  • Kreditzinsen und Kaufnebenkosten: Dazu gehören unter anderem Notarkosten, Grunderwerbsteuer oder Maklergebühren.
  • Absetzung für Abnutzung (AfA): Die Anschaffungskosten der Immobilie können mit einem festgelegten Satz von 1,5 % abgeschrieben werden.
  • Verwaltungskosten: Ausgaben für die professionelle Verwaltung der Immobilie.
  • Instandhaltungs- und Instandsetzungsaufwand: Kosten für Maßnahmen, die die Nutzungsdauer der Immobilie verlängern, wie beispielsweise Renovierungen.
  • Betriebskosten: Hierunter fallen etwa Grundsteuer oder Versicherungen.
  • Telefon- und Reisekosten: Kosten für die Verwaltung oder Besichtigung der Immobilie können ebenfalls geltend gemacht werden.
  • Steuerberatungskosten: Diese fallen an, wenn ein Steuerberater bei der Optimierung der steuerlichen Aspekte unterstützt.

Diese Abzugsmöglichkeiten können die Investition in eine Anlegerwohnung steuerlich äußerst attraktiv machen.

Eine Investition mit langfristiger Perspektive

Neben den Steuervorteilen besteht der große Reiz einer Vorsorgewohnung in der Aussicht, nach einer gewissen Zeit eine abbezahlte Immobilie zu besitzen. Diese können als zusätzliche Einkommensquelle im Ruhestand dienen oder später selbst genutzt werden.

Gut informieren ist das A und O

So verlockend die steuerlichen Vorteile und die langfristigen Perspektiven auch sein mögen, der Kauf einer Anlegerwohnung sollte wohlüberlegt sein. Aspekte wie Leerstandsrisiken, eventuelle Reparaturkosten oder die Wahl der richtigen Lage spielen eine entscheidende Rolle. Ohne eine gründliche Planung und eine fundierte Beratung sollte keine solche Investition getätigt werden.

Fazit: Eine Vorsorgewohnung bietet nicht nur eine finanzielle Absicherung, sondern auch interessante steuerliche Vorteile. Wer jedoch von diesen profitieren möchte, sollte sich vorher gut informieren und die richtige Strategie entwickeln. So kann der Traum vom zukünftigen Eigenheim oder einer lukrativen Kapitalanlage Realität werden.

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Die Mietpreisentwicklung in Österreich ist seit Jahren ein zentrales Thema für Mieter und Vermieter gleichermaßen. In den letzten Jahren haben sich die Mietkosten erheblich verändert, was sowohl auf eine steigende Nachfrage als auch auf inflationsbedingte Anpassungen zurückzuführen ist. Dieser Artikel beleuchtet die Entwicklungen der Mietpreise von 2013 bis 2024.

Entwicklung der Mietpreise von 2013 bis 2024

In den vergangenen Jahren haben die Mietkosten in Österreich eine deutliche Steigerung erfahren. Im Jahr 2013 lag die durchschnittliche Bruttomonatsmiete (inklusive Betriebskosten) bei einem Quadratmeterpreis von 6,70 Euro. Bis 2023 stiegen die Mietkosten auf durchschnittlich 9,40 Euro pro Quadratmeter. Insgesamt ergibt dies einen Mietkostenanstieg von rund 39 Prozent innerhalb von zehn Jahren (2013 -2023).

Besonders in städtischen Gebieten wie Wien ist der Anstieg der Mietkosten spürbar. Dort lag die durchschnittliche Bruttomonatsmiete im Jahr 2023 bei 9,80 Euro pro Quadratmeter, was deutlich über dem österreichischen Durchschnitt liegt. Es ist wichtig zu beachten, dass diese Werte Durchschnittswerte sind und die Mietkosten je nach Lage und Ausstattung der Wohnung variieren können.

Mietpreisentwicklung Österreich 2013 - 2024

Die Abbildung zeigt die Mietpreisanstieg von 2013 – 2024

 

Im Laufe des Jahres 2024 hat sich die Mietpreisentwicklung in Österreich fortgesetzt, wenn auch mit etwas geringerem Tempo. Im 2. Quartal 2024 lag die durchschnittliche Bruttomonatsmiete inklusive Betriebskosten bei 9,8 Euro pro Quadratmeter, was einem Anstieg von 5,4 Prozent im Vergleich zu 2023 entspricht. Dieser Anstieg ist vor allem auf inflationsbedingte Mietanpassungen zurückzuführen, die in vielen Mietverträgen fest verankert sind und eine regelmäßige Anpassung an den Verbraucherpreisindex vorsehen.

Die Nettomiete (Miete ohne Betriebskosten) lag im 2. Quartal 2024 bei 7,3 Euro pro Quadratmeter. Im Vergleich zum 2. Quartal 2023 stieg die Nettomiete um 4,3 Prozent pro Quadratmeter. Die durchschnittlichen Betriebskosten lagen bei 2,5 Euro pro Quadratmeter, das sind 4,2 Prozent mehr als 2023. Die Mietkosten basieren auf einer Hochrechnung für etwa 1,8 Millionen Hauptmietwohnungen in Österreich.

Die Wohnungsnot verschärft sich – und damit steigen auch die Chancen für Investoren

Zahlreiche Medien berichten in den letzten Monaten verstärkt über die angespannte Lage am Wohnungsmarkt. Die aktuellen Schlagzeilen zeigen dies deutlich.

wohnungsnot


📢 „Hohe Nachfrage lässt Mieten klar ansteigen“

📢 „Steuern auf echte Wohnungsnot zu“

📢 „Immobilienexperten warnen: Wohnungsmieten dürften auch in diesem Jahr stark steigen“

📢 „Gute Aussichten für Vermieter“

 

Die Wohnungsnot verschärft sich zunehmend, da das Angebot an neue Mietwohnungen stark zurückgeht. Gründe dafür sind unter anderem:

  • Die trübe wirtschaftliche Lage in der Bauwirtschaft,
  • Umfangreiche Bauvorschriften, die die Realisierung neuer Projekte verkomplizieren,
  • Starke Finanzierungsauflagen stellen die Bauherren und Investoren vor zusätzliche Herausforderungen.

All diese Faktoren haben die Bautätigkeit und die Fertigstellung neuer Projekte in den vergangenen Jahren stark gebremst. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage nach Mietwohnungen konstant hoch, was die Mieten weiter in die Höhe treibt. Besonders in Ballungsräumen wie Wien, Graz oder Salzburg ist die Situation angespannt. Für Investoren eröffnet sich hier jedoch eine spannende Möglichkeit: Der Mietmarkt verspricht eine hohe Rentabilität, da steigende Mieten und die anhaltend hohe Nachfrage die Investitionsrenditen stabil halten können.

Fazit

Die Analyse der Mietpreisentwicklung in Österreich zeigt, dass die Kosten für Wohnraum in den letzten zehn Jahren kontinuierlich gestiegen sind. Besonders in Städten wie Wien ist dieser Anstieg deutlich spürbar. Während Mieter zunehmend mit steigenden Wohnkosten konfrontiert sind, bedeutet diese Entwicklung für Vermieter und Investoren eine potenziell höhere Rentabilität.

In Zeiten von Wohnungsnot und steigendem Bedarf bleibt der Immobilienmarkt ein attraktives Feld – sowohl für bestehende Vermieter als auch für Investoren, die auf den Mietmarkt setzen möchten. Anleger profitieren jetzt von der Chance, in Immobilien zu investieren, die Stabilität und das Potenzial für steigende Mieteinnahmen bieten eine Investition, die sich langfristig auszahlt. Nutzen Sie die aktuelle Marktlage und profitieren Sie von unserem Rundum-Sorglos-Paket für Investoren . Von der Auswahl der passenden Immobilie bis hin zur langfristigen Verwaltung – wir bieten Ihnen eine umfassende Lösung, damit Ihre Investition erfolgreich und stressfrei bleibt. 👉 Hier erfahren Sie mehr: Rundum -sorglos -Paket für Investoren

Quelle: Statistik Austria

Wie sich der Wohnungsmarkt in Österreich aktuell entwickelt, welche Entwicklungen dahinterstecken und warum Wohnraum in Zukunft immer gefragter wird.

Kaum hat das neue Jahr angefangen, häufen sich auch schon wieder die Schlagzeilen: Die österreichische Baubranche schlägt Alarm – und warnt vor einem akuten Wohnungsnotstand. Wohnungssuchende müssen aktuell mit weiter steigenden Miet- und Kaufpreisen rechnen – ein Ende der Teuerung ist derzeit nicht in Sicht. Wie es dazu kommen konnte? Grund ist der enorme Einbruch der Wohnbautätigkeit in den letzten Jahren.

Ein Vergleich: 2017 betrug die Anzahl der Baubewilligungen noch 71.800, bis 2023 sank sie um mehr als die Hälfte auf 33.900. Auch aktuell zeigt das Bau-Trendbarometer weiter nach unten – 2024 rechnet man mit 32.600 Bewilligungen, im nächsten Jahr sollen es noch weniger sein. Geschuldet ist der Einbruch im Neubausektor gestiegenen Baukosten, hohen Zinsen und strengen Vergaberichtlinien für Privatkredite.

Das Problem dabei: Während das Wohnungsangebot weniger wird, wächst die Bevölkerung jährlich um rund 100.000 Personen an – womit auch der Wohnbedarf weiter steigt. Experten warnen, dass in Zukunft jährlich 10.000 bis 20.000 Wohneinheiten fehlen könnten. Dadurch ist nicht nur das soziale Grundbedürfnis nach erschwinglichem Wohnraum in Gefahr, sondern auch die Möglichkeit für junge Menschen, Immobilienbesitz zu erschaffen – und nicht zuletzt zahlreiche Arbeitsplätze in der Baubranche.

Wohnungsknappheit: Wie das Problem gelöst werden könnte

Um der Wohnungsknappheit Einhalt zu gebieten, haben die Bauindustrie und die Baustoffbranche eine gemeinsame Initiative namens „Mein Zuhaus“ gestartet, die an die Politik appelliert und Verbesserungsvorschläge aufzeigt.

Die Eckpfeiler der Initiative:

  • Die Wohnbaufördergelder in Höhe von 1,9 Milliarden Euro sollen von den Ländern wieder für den Neubau eingesetzt werden und zudem um 500 Millionen jährlich vom Bund aufgestockt werden.
  • Zusätzlich sollen die strengen Richtlinien für Kreditvergaben – die maßgeblich dafür mitverantwortlich sind, dass kaum mehr Einfamilienhäuser gebaut werden – gelockert werden. So soll die aktuell geltende 40-Prozent-Grenze des verfügbaren Haushaltseinkommens für die Kreditrückzahlung auf 60 Prozent angehoben werden. Um die für eine Kreditbewilligung nötige Eigenkapitalquote von 20 Prozent zu erreichen, sollen zukünftig auch zinsfreie Darlehen aus öffentlicher Hand erlaubt sein.
  • Auch komplizierten Bürokratien sagt die Wohnbauinitiative den Kampf an und fordert, dass Förderungen in Zukunft radikal vereinfacht und bürokratische Hürden abgebaut werden.

Sie haben Fragen zum Thema Immobilienkauf oder interessieren sich für unsere aktuellen Projekte? Wir informieren Sie gerne näher!