Wir haben Ihre Fragen zum Thema Anlegerwohnungen gesammelt. Hier geben wir Antworten auf die drei häufigsten davon.

Kann ich meine Anlegerwohnung vererben?

Ja, Sie können Ihre Anlegerwohnung an die nächste Generation weitervererben. Das ist der große Vorteil von Anlegerwohnungen gegenüber herkömmlicher Vorsorgeformen, die mit dem Ableben des Begünstigten enden. Wer seinen Kindern eine Anlegerwohnung vermacht, legt den Grundstein für ihre finanzielle Zukunft. Mit Ihrer Investition sorgen Sie dafür, dass die nächste Generation mit der Pensionsvorsorge nicht bei Null beginnen muss.

Bringt eine Anlegerwohnung Steuervorteile?

Wer mit einer Anlegerwohnung vorsorgt, kann sich über zwei exklusive steuerliche Vorteile freuen:
Umsatzsteuer zurückfordern: Besitzer von Anlegerwohnungen können die 20 Prozent Umsatzsteuer auf den Kaufpreis vom Finanzamt zurückfordern. Dieser Vorsteuerabzug kommt sozusagen einer Steuergutschrift gleich. Die Voraussetzung dafür ist, dass die Wohnung mindestens zwanzig Jahre vermietet werden soll.

Werbungskosten absetzen: Sie können die Werbungskosten Ihrer Anlegerwohnung von den Mieteinnahmen abziehen und so den zu versteuernden Betrag senken. Zu Werbungskosten zählen zum Beispiel Verwaltungskosten und Betriebskosten. Auch Kreditzinsen und sonstige Nebenkosten der Finanzierung gehören hier dazu. Die Absetzung für Abnutzung (AfA) – das ist die Abschreibung der Anschaffungskosten mit 1,5 Prozent pro Jahr – senkt die steuerliche Belastung noch weiter.

Kann ich meine Anlegerwohnung auch an meine Kinder vermieten?

Natürlich können Sie Ihre Anlegerwohnung auch an Ihre Kinder oder an andere Familienmitglieder vermieten, sofern diese nicht unterhaltspflichtig sind. Egal wer in Ihre Anlegerwohnung einzieht, wichtig ist, dass Sie alle Abmachungen in einem Mietvertrag festhalten. So bleibt das Mietverhältnis auch für das Finanzamt nachvollziehbar.

Wenn Sie an Familienmitglieder vermieten, bleiben Ihnen die steuerlichen Vorteile einer Anlegerwohnung trotzdem erhalten. Achten Sie hier darauf, dass die Höhe der Miete mindestens zwei Drittel des Standards in der Region beträgt. Dann können Sie die oben genannten Werbungskosten der Anlegerwohnung weiterhin vollständig von der Steuer absetzen.

 

Haben Sie weitere Fragen? Wir stehen Ihnen unter +43 (0) 316 / 26 7000 mit Antworten zur Seite!

 

Wichtiger Hinweis für Leser: Der vorliegende Text soll eine Übersicht zum Thema Anlegerwohnung geben. Diese Inhalte wurden bestmöglich recherchiert und wiedergegeben. Die Captura Unternehmensgruppe ist jedoch nicht befugt steuerliche Auskünfte zu erteilen. Eine Haftung irgendeiner Art wird diesbezüglich daher ausgeschlossen.

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Der Blick ins Grundbuch. Er ist unumgänglich, wenn man als potentieller Anleger mit dem Kauf einer Immobilie liebäugelt. Andernfalls sieht man nicht, wer „bücherlicher Eigentümer“ der Immobilie ist und welche Belastungen eingetragen sind. Immobilien und Grundbuch gehören unweigerlich zusammen – wir fassen die wichtigsten Basics zusammen.

Grund und Buch

Das Grundbuch ist eigentlich kein Buch sondern ein öffentliches Register, das in Österreich von den Bezirksgerichten geführt wird. Im Grundbuch sind die Rechtsverhältnisse von Liegenschaften festgehalten. Erwirbt man eine Immobilie, wird man ins Grundbuch eingetragen.

Das Grundbuch besteht aus zwei Teilen – dem Hauptbuch und der Urkundensammlung. Eigentumsverhältnisse und alle zur Liegenschaft gehörenden Grundstücke (Parzellen) sind darin angeführt. Die mit einer Liegenschaft verbundenen Rechte wie Vorverkaufsrecht, Wegrecht sowie Belastungs- und Veräußerungsverbote finden sich ebenso im Hauptbuch.

Urkundensammlung

In der Urkundensammlung hingegen finden sich die zur Liegenschaft gehörigen Urkunden, aufgrund derer eine Eintragung vorgenommen wurde. Das kann zum Beispiel ein Kauf- oder Schenkungsvertrag sein. Grundbuchseintragungen können ausschließlich auf Grund von Urkunden erfolgen. Seit 2006 werden Urkunden im elektronischen Urkundenarchiv der Justiz gespeichert.

Einsicht

In das Grundbuch kann jeder Einsicht nehmen. Den Grundbuchauszug kann man bei jedem Bezirksgericht während der Amtsstunden anfordern. Auch jeder Notar kann Einsicht in das Grundbuch gewähren.

Für den PC-affinen Immobilieninteressenten ist auch eine Einsicht online möglich (weiterführende Links finden Sie hier: https://www.oesterreich.gv.at/themen/bauen_wohnen_und_umwelt/grundbuch/Seite.600340.html ).

Generell gilt: Für den Laien sind Grundbuchauszüge oft etwas unübersichtlich – vor allem bei großen Wohnungseigentumsanlagen mit vielen Miteigentümern und zahlreichen Pfandrechten. Hier empfiehlt es sich, auf die Hilfe von Profis zurück zu greifen und sich alle relevanten Eintragungen erklären zu lassen. Denn Umstände die im Grundbuch aufscheinen, aber vom Käufer übersehen werden, können später nicht als Mangel geltend gemacht werden.

Wichtiger Hinweis für Leser: Der vorliegende Text soll eine Übersicht zum Thema Grundbuch geben. Diese Inhalte wurden bestmöglich recherchiert und wiedergegeben. Die Captura Unternehmensgruppe ist jedoch nicht befugt notarielle Auskünfte zu erteilen. Eine Haftung irgendeiner Art wird diesbezüglich daher ausgeschlossen.

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Neuestes Projekt: Oasis Premstätten, Anleger- und Vorsorgewohnungen im Süden von Graz

Und plötzlich kam Corona und unser aller Alltag hat sich gravierend verändert. Schulen und Geschäfte mussten schließen, die Kurzarbeit betrifft viele Arbeitnehmer und so mancher blickt sorgenvoll in die Zukunft. Wie werden sich die Corona-Maßnahmen auf meine eigene Zukunft auswirken? Welche Auswirkungen hat Corona auf meine Investitionen? Wie sicher sind Mieterträge in unsicheren Zeiten? Diese und viele weitere Fragen beschäftigen potentielle Anleger jetzt.

Schauen wir zurück

Um die aktuellen Entwicklungen richtig einzuordnen und einen Ausblick zu wagen, lohnt es sich, zurück zu schauen auf vergangene Krisen. Die gute Nachricht vorweg: Die Immobilien haben sich in unsicheren Zeiten gut gehalten, oftmals sogar profitiert. Diesen Trend haben wir sowohl nach der Finanzkrise 2008 als auch nach der Euro-Krise 2011 deutlich gesehen. Es wäre unseriös, das nun 1:1 auf die aktuelle Corona-Krise umzulegen. Niemand kann abschätzen, wann diese wirklich vorbei ist. Dennoch zeigt die Erfahrung, dass Immobilien zu den sicheren Investments zählen und deshalb auch in Krisenzeiten punkten können.

Wir wollen Sicherheit

Gerade in unsicheren Zeiten wünschen wir uns Sicherheit – in allen Lebensbereichen. Sicherheit was die Deckung unseres täglichen Bedarfs anbelangt, wie zahlreiche Hamsterkäufe bezeugen. Sicherheit was unsere berufliche Zukunft betrifft. Und nicht zuletzt Sicherheit was unsere künftigen Finanzen anbelangt. Die Phase der niedrigen Zinsen auf Sparkonten und die aktuelle Instabilität der Aktienmärkte lassen Neo-Investoren gerade jetzt verstärkt auf Immobilien setzen. Denn diese sind sicher und bringen regelmäßig Erträge.

Welche drei Argumente sprechen für die Anlegerwohnung, trotz Corona-Krise?

    • Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten kündigen Mieter weniger oft ihre Verträge, da auch sie Sicherheit suchen. Für den Anleger bedeutet dies eine geringere Fluktuation.
    • Mietwohnungen sind weiterhin gefragt, da viele Arbeitnehmer in unsteten Zeiten keinen Kredit für eine Eigentumswohnung aufnehmen möchten.
    • Immobilien in attraktiven Lagen sind immer gefragt. Und jede Krise hat auch ein Ablaufdatum.

 

Bleiben Sie gesund!

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Sie fragen sich, warum ausgerechnet der Grundriss für eine Anlegerwohnung wichtig ist? Das lässt sich mit einer Gegenfrage beantworten: Wohnen Sie gerne inmitten von schlauchigen Gängen und „toten“ Winkeln? Eben. Auch Ihre potenziellen Mieter zahlen nicht gerne Miete für Flächen, die sie nicht nutzen können.

Wir zeigen Ihnen, was einen guten Grundriss für eine Anlegerwohnung auszeichnet.

Der Grundriss macht den Wohnkomfort

Für eine attraktive Anlegerwohnung ist der richtige Grundriss unverzichtbar. Eine gute Raumaufteilung kommt den zukünftigen Mietern entgegen – sie zahlen nur für Flächen, die auch gut nutzbar sind. Viele Mieter nehmen daher bei der Wohnungssuche den Grundriss ganz genau unter die Lupe. Zurecht, denn ein durchdachter, kompakter Grundriss verleiht auch kleinen Objekten viel Wohnkomfort und lässt Räume größer wirken, als es die Quadratmeterzahl vermuten lässt.

Mehr Sicherheit für Ihr Investment

Auch Anleger freuen sich über einen gut geschnittenen Grundriss. Schließlich ist es gerade bei einer Anlegerwohnung besonders wichtig, die Bedürfnisse der zukünftigen Mieter im Hinterkopf zu behalten. Weil eine optimale Nutzung der verfügbaren Fläche kleine Anlegerwohnungen geräumiger wirken lässt, macht sie das für mehr potenzielle Mieter interessant. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit für eine langfristige Vermietung und minimiert das Risiko eines Leerstands.

Daran erkennen Sie einen guten Grundriss

  • Klein, aber oho: Ein guter Richtwert für die richtige Größe für Anlegerwohnungen ist ein Grundriss von 40-60 m². Die goldene Mitte liegt bei zwei Zimmern und etwa 48 m².
  • Ein kompaktes Schlafzimmer: Das Schlafzimmer ist ein Ort des Wohlfühlens. Doch zu großzügig bemessene Schlafzimmer sind für ihre Mieter nicht effizient nutzbar. Ein kompakt geschnittener Schlafbereich ist deshalb bei Anlegerwohnungen besonders beliebt.
  • Bad und WC zusammen: Bad und WC in einen Raum zusammengefasst spart Platz, ohne dass der Komfort darunter leidet.
  • Keine unnötigen Gangflächen: Sie sind bei potenziellen Mietern unbeliebt und treiben für Anleger die Quadratmeter und damit die Kosten der Wohnung in die Höhe.

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Jeder von uns schließt regelmäßig im Alltag Verträge ab. Kaufverträge beim Online-Shopping, Arbeitsverträge im neuen Job und viele mehr. Entscheidet man sich, in eine Anlegerwohnung zu investieren, sollte man sich auch mit den Verträgen befassen, mit denen man unweigerlich zu tun haben wird. Wir zeigen einen kurzen Überblick (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

 

  • Der Kaufvertrag

    Der Kaufvertrag kommt zwischen dem Bauträger und dem Käufer zustande. Inhaltlich wird hier schwarz auf weiß festgehalten, was gekauft wurde und vieles mehr. Zwingend enthalten ist darin eine Gebäudebeschreibung der Wohnung samt Zubehör. Unter Zubehör versteht man beispielsweise einen Garten oder Einlagerungsraum. Zudem werden die baurechtliche Widmung des Kaufgegenstandes und weitere nutzbare Teile (z.B. Allgemeinflächen) festgehalten. Auch alles Finanzielle ist im Kaufvertrag geregelt, wie zum Beispiel der Kaufpreis, Steuern, Vertragserrichtungskosten, Zahlungsfälligkeit, Sicherung des Erwerbers (Grundbucheintragung und Auszahlung des Kaufpreises nach ratenplan) sowie der Treuhänder. Nicht unwesentlich ist auch das Datum der Übergabe, das hier vertraglich festgehalten wird.

 

  • Der Wohnungseigentümervertrag

    Üblicherweise besitzen mehrere Eigentümer die Wohnungen eines Hauses. Der Wohnungseigentümervertrag regelt also die Rechtsbeziehungen der Wohnungseigentümer untereinander. Hier wird das Recht auf ausschließliche Nutzung einer Wohnung, eines Tiefgaragenplatzes etc. eingeräumt. Zudem sind Regelungen über die Nutzung der allgemeinen Teile der Liegenschaft oder die Kostenabrechnung nach Nutzfläche oft inhaltlich hier geregelt.

 

  • Der Mietvertrag

    Der Mietvertrag wird zwischen dem Eigentümer der Wohnung und dem Mieter geschlossen. Sie werden somit zum Vermieter, der seinem Mieter gegenüber Rechte und Pflichten hat. Bei Neubauten gilt das Mietrechtsgesetz (kurz MRG), wobei zumeist dieses zumeist nur im Teilanwendungsbereich zum Tragen kommt. Aus Investorensicht besonders interessant ist der Mietzins, also die Höhe der monatlichen Miete. Außerdem wird im Mietvertrag festgehalten, ob die Wohnung befristet oder unbefristet vermietet wird. Weitere Vereinbarungen zu Ablöse, Kaution, Wartungs- und Erhaltungspflichten finden sich ebenso im Mietvertrag.

Nähere Infos zu den einzelnen Verträgen erhalten Sie gerne im persönlichen Kontakt  mit uns.

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Die Entscheidung ist gefällt – eine Anlegerwohnung soll gekauft werden und in der Zukunft für regelmäßige Mieteinkünfte sorgen.. Nun stehen die Neo-Investoren vor der Entscheidung, ob eine Alt- oder Neubauwohnung zur Anlage gekauft wird.
Was ist in der Anschaffung günstiger? Welche Wohnungsart eignet sich  besser für die Vermietung? Und welche Wohnungsart bringt mir als Investor den größtmöglichen Profit? Diese und viele weitere Fragen gilt es zu beantworten, bevor das „Abenteuer Anlegerwohnung“ starten kann.

 

Individuelle Entscheidung

Gleich vorweg: Beide Varianten haben ihren Charme und ihre Berechtigung. Wie so oft muss man im Detail und beim konkreten Angebot abwägen, was  individuell die passende Variante ist. Entscheidet man sich für eine Altbauwohnung, erwirbt man eine Wohnung „mit Geschichte“. Das betrifft sowohl die Grundrisse, die oftmals nicht mehr zeitgemäß sind, aber vor allem auch den Zustand der Wohnungen. Hier gilt es abzuwiegen, ob höhere Renovierungs- und Sanierungskosten gegenüber eines Neubaus in Relation stehen. Gehen Sie von sich selbst aus und durchforsten Sie ein Immobilienportal im Internet. Welche Fotos sprechen Sie mehr an? Die Fotos von veralteten Bädern mit dunkelbraunen Minifliesen oder lichtdurchflutete Badezimmer?

Es lohnt sich auch, einen Blick auf die Heizungsart zu werfen – Stichwort Energieeffizienz. Nicht zuletzt gilt es einzuschätzen, ob ein nicht vorhandener Lift in Altbauwohnungen potentiellen Mietern nicht ein Dorn im Auge ist – schließlich wird die Gesellschaft immer älter.

Highlights in Neubauwohnungen

Die Neubauwohnungen in Anlegerprojekten haben einen großen Vorteil: Sie sind modern und entsprechen exakt den Vorstellungen, die Mieter haben. Moderne Grundrisslösungen, maximale Energieeffizienz und zeitgemäße Lösungen mit Eigengärten und/oder Terassen sorgen für ein angenehmes Wohnambiente und ein hohes Komfortlevel. Auch was das Mobilitätsbedürfnis betrifft – Stichwort Tiefgarage und Besucherparkplätze – punkten eindeutig die Neubauwohnungen. Unterm Strich gilt es die Für und Wider abzuwägen und individuell zu gewichten – am einfachsten mithilfe einer Plus- und Minusliste.

 

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Anlegerwohnungen sind schon lange nicht mehr einem ausgewählten, elitärem Klientel vorbehalten. Denn die Projekte der Captura Unternehmensgruppe haben alle eines gemeinsam – sie sind auch für Berufseinsteiger, Teilzeitbeschäftigte und junge Familienväter leistbar. Nur ein kleiner Betrag Eigenkapital wird sofort gezahlt. Der Rest wird mithilfe der aktuell so niedrigen Kreditzinsen finanziert. Im Idealfall werden also die historisch niedrigen Kreditraten durch die Mieteinnahmen gedeckt. Die Wohnung finanziert sich also „von selbst“ bzw. mit einer geringen monatlichen Zuzahlung.

Am Puls der Zeit

Diese moderne Form des Wohnungskaufs ist wie maßgeschneidert für die anhaltende Niedrigzinsphase. Die jüngere Generation bekommt damit die Möglichkeit, mit Anlegerwohnungen vorzusorgen und ihre finanzielle Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. So bauen Sie nicht nur Vermögen auf, sondern sorgen auch aktiv für die eigene Pension vor. Damit liegen Sie voll im Trend: In einer aktuellen IMAS–Befragung glauben nur 59 Prozent der Befragten, dass es die staatliche Pension in ihrer heutigen Form beim eigenen Pensionsantritt noch geben wird. Gegenstrategien sind also gefragt, Sicherheit sollte bei so langfristigen Planungen stets an erster Stelle stehen. Um auch im Alter seinen Lebensstandard halten zu können, setzen die Investoren von heute auf sichere Investments in Form von Anlegerwohnungen. Sie generieren so eine zusätzliche Einnahmequelle in Form von monatlichen Mietzahlungen und schaffen gleichzeitig Vermögen für Kinder und Enkelkinder.

Die Rechnung geht auf

Zurück zum Eigenkapital: Je nach Projekt und Wohnungsgröße reicht bereits eine Anzahlung in Höhe von 10.000 Euro aus, um unter die Anleger zu gehen. Der Rest des Kaufpreises wird finanziert. Monat für Monat decken die Mieterträge die Rate des Kredits zu einem Großteil ab. Die Rendite übersteigt die aktuell so niedrigen Kreditzinsen, die Rechnung geht auf. Warum also nur von der eigenen Immobilie träumen, wenn es noch nie so leicht war wie heute, zu Immobilieneigentum zu kommen?

 

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Neben der perfekten Lage zählen attraktive Freiflächen für viele Mieter mittlerweile zu den wichtigsten Kriterien bei der Wahl ihrer Wohnung. Kein Wunder: Besonders in der warmen Jahreszeit erweitern sie den Wohnraum um wertvolle Quadratmeter.

So werten Freiflächen Ihre Anlegerwohnung auf und sichern Ihr Investment:

Mieter lieben Freiflächen

Viele Österreicherinnen und Österreicher haben eine Sehnsucht nach einem privaten Refugium in Naturnähe. Der Grund dafür ist klar: Freiflächen sorgen für hohen Wohnkomfort. Der Aufenthalt im Freien ist entspannend für Körper und Seele. Balkon, Terrasse und Co laden ein, mit dem Blick ins Weite zu schweifen und die Seele baumeln zu lassen.

Für die meisten Wohnungssuchende sind Freiflächen deshalb kaum mehr wegzudenken. Die Immobilienbranche hat auf diesen Wunsch der Mieter nach einem eigenen kleinen Rückzugsgebiet unter freiem Himmel reagiert. Das Resultat dieser Entwicklung ist, dass heute kaum noch Wohnungen ohne Verbindung nach draußen errichtet werden.

Der Immobilienmarkt reagiert

Diese Entwicklung am Immobilienmarkt macht Freiflächen besonders für Anlegerwohnungen zu einem wichtigen Erfolgsfaktor. Vorhandene Außenbereiche entscheiden nämlich stark darüber, ob ein Mietobjekt in den kommenden Jahren attraktiv bleibt oder nicht. Denn in Zukunft werden Wohnungen ohne Außenbereiche immer mehr zur Minderheit werden – und damit immer schwerer vermietbar.

Freiflächen werden damit zum Zünglein an der Waage der Vermietbarkeit. Eine Anlegerwohnung mit Zukunftspotenzial verfügt daher am besten über mindestens einen kleinen Balkon oder Zugang zu gemeinschaftlich genutzten Außenbereichen wie etwa einer Gemeinschaftsterrasse oder einem Innenhof. Damit setzen Sie aktiv einen Schritt, um Leerständen und reduzierten Mieteinnahmen vorzubeugen.

Freiflächen – Attraktiv und leistbar

Eine Anlegerwohnung mit Außenbereich muss kein Luxus sein. Zwar sind Außenflächen grundsätzlich immer eine gute Investition, doch gerade in innerstädtischen Wohngegenden teilweise mit höheren Quadratmeterpreisen verbunden. Wer auf die Attraktivität von Außenbereichen bei seiner Anlegerwohnung nicht verzichten will, findet in ländlichen Gebieten leistbare Investitionschancen mit viel Raum unter freiem Himmel.

 

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Es gibt Bereiche im Leben, in denen das Motto „Safety first“ lautet und die Sicherheit an erster Stelle steht. Die eigene Altersvorsorge ist zweifellos so ein Bereich, in dem man auf Sicherheit setzen und seine Geldanlage mit Bedacht auswählen sollte. Nachdem man im Alter keine zweite Chance erhält um Vermögen kontinuierlich aufzubauen, empfiehlt es sich, frühzeitig an die Altersvorsorge zu denken und privat vorzusorgen.

Staatliche vs. private Vorsorge

Verzichtet man auf private Vorsorge, besteht die Gefahr, dass der Lebensstandard sinkt. Das sehen mittlerweile auch ein Großteil der Steirer so, wie die aktuelle Vorsorgestudie von IMAS zeigt: Demnach glauben nur 59 Prozent der Befragten, dass es die staatliche Pension in ihrer heutigen Form beim eigenen Pensionsantritt noch geben wird. 64 Prozent glauben sogar, dass es gar keine staatliche Pension mehr geben wird. 85 Prozent sind der Meinung, dass sie mehr privat vorsorgen müssen.

Die Anlegerwohnung als Lösung

Doch wie in Zeiten von niedrigen Zinsen und instabiler Weltwirtschaft, die sich auch an den Börsen widerspiegelt? Die Mieterträge, die man aus einer Anlegerwohnung generiert, spülen monatlich ein passives Zusatzeinkommen in die Haushaltskassa und können die Lücke zwischen dem aktuellen Gehalt und der zu erwartenden Pension füllen. Der aktuelle Lebensstandard kann gehalten werden, da nicht mit finanziellen Einbußen das Auskommen gefunden werden muss.

Danke, Opa!

Gleichzeitig ist eine Anlegerwohnung eine sichere Investition, denn anders als Aktien und Fonds ist sie „greifbar“ und stellt Vermögen dar, das bleibt. Auch für Kinder und Enkelkinder ist es beruhigend zu wissen, dass in Immobilien investiert wurde. Denn Eigentum in Form von Immobilien in Top-Lagen ist auch weiterhin im Trend. „Betongold“ ist schließlich sicher, auch in unsicheren Zeiten – und das ist doch das, wonach jeder Anleger strebt. Der Wert steigt, Nachkommen können von einer Anlegerwohnung profitieren oder sie selbst einmal beziehen. Die Renditen von Anlegerwohnungen sind stabil. Wohnungen mit idealen Grundrissen in tollen Lagen sind von Mietern auch in der Zukunft gefragt.

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Karenzzeiten und Teilzeitarbeit, aber auch die teils hohen Einkommensunterschiede im Vergleich zu Männern lassen Frauen oftmals in die Altersarmut-Falle tappen. Schließlich beläuft sich die durchschnittliche Alterspension in Österreich laut einer aktuellen IMAS–Umfrage auf 890 Euro für Frauen, während sich die Pension für Männer mit durchschnittlich 1480 Euro monatlich zu Buche schlägt.

Zeit ist Geld

Frau ist also gut beraten, sich frühzeitig mit ihren Finanzen und einer Strategie auseinander zu setzen, um im Alter nicht auf den gewohnten Lebensstandard verzichten zu müssen. Eine Anlegerwohnung, die monatlich einen Fixbetrag in Form von Mieteinnahmen einbringt, ist dafür ideal. Denn angesichts der niedrigen Kreditzinsen reichen schon Eigenmittel ab 10.000 Euro aus, um Anlegerin zu werden und Immobilienvermögen aufzubauen.

Die monatliche Miete deckt den Kredit und Frau schafft sich so nebenbei ihr eigenes Eigentum. Die aktuelle Zinslage lässt es zu, dass Immobilien günstig bei niedriger monatlicher Zuzahlung finanziert werden können. Somit sind Anlegerwohnungen auch für Teilzeitbeschäftigte ein interessantes Instrument der Vorsorgeplanung. Nicht zuletzt auch deshalb, weil anders als bei Aktienkäufen und Co. die Sicherheit bei Anlegerwohnungen groß geschrieben wird. Dazu schafft eine Anlegerwohnung und Werte für Generationen.

Vom richtigen Zeitpunkt

Es ist nie zu spät, vorzusorgen. Im Idealfall startet man sein zweites Standbein als Anlegerin oder Anleger aber möglichst früh, um abgesichert in eine sorgenfreie Zukunft blicken und von den historisch tiefem Zinssatz profitieren zu können.

Waren es noch vor einigen Jahren vor allem Anlegerinnen und Anleger der Generation 50+, die sich für Wohnungen zur Vorsorge interessierten, so ist der Altersdurchschnitt heute deutlich niedriger. Man spürt, dass sich das Money-Mindset verändert hat, das Sprichwort „Über Geld spricht man nicht“ ist längst überholt. Die junge Generation ist skeptisch gegenüber der staatlichen Pension und deren Höhe. 64 Prozent der Befragten in der IMAS-Studie glaubt sogar, einmal keine staatliche Pension mehr zu erhalten. Da ist es nur logisch, privat vorzusorgen und auf sichere Investments in Form einer Anlegerwohnung zu setzen.

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