Beiträge

Die Finanzierung ist geregelt, der Kaufvertrag unterschrieben und Ihre Anlegerwohnung ist bereit für den Einzug des ersten Mieters. Doch wo inseriert man eine Wohnung am besten und auf welche Details sollte man bei einer Anzeige achten? Eines ist nämlich klar: Mit einem attraktiven Inserat finden Sie den perfekten Mieter schneller. Wir haben die wichtigsten Punkte einer Wohnungsannonce für Sie zusammengefasst.

Überschrift – machen Sie potenzielle Mieter neugierig

Eine aussagekräftige Überschrift macht neugierig und verleitet Interessenten dazu, einen genaueren Blick auf die Anzeige zu werfen. Wählen Sie den Titel Ihres Inserats also mit Bedacht. Erwähnen Sie die Größe der Wohnung, die Zimmeranzahl und eventuelle Vorzüge wie eine eigene Garage oder Freiflächen.

Professionelle Fotos

Innerhalb von Bruchteilen einer Sekunden beurteilen wir, ob eine Information für uns relevant ist. Bilder helfen dabei, die Spreu möglichst rasch vom Weizen zu trennen. Wer seine Immobilie mit professionellen Fotos bewirbt, hat daher einen entscheidenden Vorteil. Folgende Punkte gilt es bei den Bildern Ihrer Anlegerwohnung zu beachten:

  • Die Fotos sollten hell und kontrastreich sein. Fotografieren Sie unbedingt bei Tageslicht!
  • Zeigen Sie – wenn möglich – ganze Räume.
  • Detailfotos von besonderen Elementen (wie z.B. ein schöner Holzboden) betonen die Vorzüge Ihrer Wohnung.
  • Zeigen Sie Räume aus unterschiedlichen Perspektiven.
  • Vergessen Sie nicht auf Außen- und Allgemeinflächen.

Die Anzahl der Fotos hängt natürlich von der Wohnungsgröße ab. Zeigen Sie möglichst viel von den guten Seiten Ihres Objekts, aber überfluten Sie Interessenten nicht mit unzähligen ähnlichen Bildern.

Der Text – aussagekräftig und informativ

Neben der Größe einer Wohnung sind Mieter an vielen weiteren Informationen wie Lage, Ausstattung von Badezimmer und Küche oder Freiflächen interessiert. Füllen sie die zutreffenden Kriterien bei einer Online-Anzeige genau aus – das erspart viel Zeit für die Beantwortung vermeidbarer Fragen. Verschweigen Sie vermeintliche Nachteile wie ein Durchgangszimmer nicht. Das führt oft zu Enttäuschungen bei der Wohnungsbesichtigung. Je genauer ein Interessent die Wohnung vor der Besichtigung kennt, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er tatsächlich einziehen möchte.

Angaben zu Miete und weiteren Kosten

 Je transparenter die Kosten sind, umso eher sprechen Sie jene Personen an, die als Mieter in Frage kommen. Neben dem Mietzins sollten Sie auch die Betriebskosten angeben. Viele Interessenten wollen wissen, wie hoch die Heizkosten sind und ob diese bereits in den Betriebskosten inkludiert sind. Vergessen Sie nicht, die gewünschte Kaution und die eventuell fällige Provision anzugeben.

Wo kann ich meine Wohnung inserieren?

Auch wenn sich viele Dinge bereits ausschließlich online abspielen, in Sachen Wohnungssuche werfen immer noch viele Menschen einen Blick in regionale Tageszeitungen. Hier müssen Sie Inserate zwar auf das Wesentliche reduzieren, erreichen dafür aber eine lokale Zielgruppe. In den bekannten Onlineportalen sind Anzeigen privater Anbieter häufig kostenlos und sie bieten mehr Platz für Informationen als gedruckte Inserate. Nutzen Sie das breite Angebot unterschiedlicher Plattformen, um ein möglichst großes Publikum zu erreichen.

Kunden von Captura genießen Rund-um-Sorglosservice

 Wer sich für eine ImmoPension mit unserem Rund-Um-Sorglospaket entscheidet, muss sich um all das erst gar nicht kümmern. Die Profis unserer exklusiven Partnerunternehmen übernehmen die gesamte Mietersuche, das Vermietungsservice und sämtliche Angelegenheiten der Hausverwaltung.

 

Die aktuell besten Angebote zu Anleger- und Vorsorgewohnungen finden Sie unter https://captura-group.cc/vorsorgewohnungen-projekte/

 

 Bild: Pixabay

Wir befinden uns nun schon in Woche sieben der „neuen Realität“, also des Alltags mit dem Coronavirus, der sich auf unser aller Leben auswirkt. Und anders als von Pessimisten vorausgesagt, ist der Immobilienmarkt nicht eingebrochen – ganz im Gegenteil. Gerade jetzt streben Anleger nach Stabilität und Werten, die unbeachtet von unsicheren (Aktien-) Märkten Bestand haben. Wir erleben in der täglichen Praxis, dass nun neue Interessenten an Anlegerwohnungen interessiert sind.

Neue Interessenten

Es sind Menschen, die durch Corona Kapital am Aktienmarkt verloren habe und nun auf der Suche nach sicherheitsorientierten Investments sind. Während auf den internationalen Aktienmärkten oftmals jede Rationalität fehlt und selbst erfahrene Anleger mit einem Minus aussteigen, sorgen Anlegerwohnungen für Sicherheit. Denn: Wohnen ist und bleibt ein Grundbedürfnis. Auch in Krisenzeiten brauchen Menschen ein Dach über dem Kopf. Die Nachfrage nach Vorsorgewohnungen ist anders als bei Gewerbeimmobilien wenig von der konjunkturellen Situation abhängig.

Mietwohnungen sind immer im Trend

Gerade wenn die Wirtschaft schwächelt und Unternehmen auf Kurzarbeit und Kündigungen setzen, erleben Mietwohnungen einen regelrechten Boom. Warum das so ist, ist schnell erklärt: Wenn der Einzelne weniger Einkommen zur Verfügung hat, wird er eher in Mietwohnungen bleiben anstatt auf einen Kredit für ein Eigenheim zu setzen. Leistbare Mietwohnungen in attraktiven Lagen sind also regelrechte Win-Win-Investments – für den Anleger einerseits durch stabile Mieteinnahmen, für den Mieter aber genauso.

 

Die aktuell besten Angebote zu Anleger- und Vorsorgewohnungen finden Sie unter https://captura-group.cc/vorsorgewohnungen-projekte/

Es gibt Bereiche im Leben, in denen das Motto „Safety first“ lautet und die Sicherheit an erster Stelle steht. Die eigene Altersvorsorge ist zweifellos so ein Bereich, in dem man auf Sicherheit setzen und seine Geldanlage mit Bedacht auswählen sollte. Nachdem man im Alter keine zweite Chance erhält um Vermögen kontinuierlich aufzubauen, empfiehlt es sich, frühzeitig an die Altersvorsorge zu denken und privat vorzusorgen.

Staatliche vs. private Vorsorge

Verzichtet man auf private Vorsorge, besteht die Gefahr, dass der Lebensstandard sinkt. Das sehen mittlerweile auch ein Großteil der Steirer so, wie die aktuelle Vorsorgestudie von IMAS zeigt: Demnach glauben nur 59 Prozent der Befragten, dass es die staatliche Pension in ihrer heutigen Form beim eigenen Pensionsantritt noch geben wird. 64 Prozent glauben sogar, dass es gar keine staatliche Pension mehr geben wird. 85 Prozent sind der Meinung, dass sie mehr privat vorsorgen müssen.

Die Anlegerwohnung als Lösung

Doch wie in Zeiten von niedrigen Zinsen und instabiler Weltwirtschaft, die sich auch an den Börsen widerspiegelt? Die Mieterträge, die man aus einer Anlegerwohnung generiert, spülen monatlich ein passives Zusatzeinkommen in die Haushaltskassa und können die Lücke zwischen dem aktuellen Gehalt und der zu erwartenden Pension füllen. Der aktuelle Lebensstandard kann gehalten werden, da nicht mit finanziellen Einbußen das Auskommen gefunden werden muss.

Danke, Opa!

Gleichzeitig ist eine Anlegerwohnung eine sichere Investition, denn anders als Aktien und Fonds ist sie „greifbar“ und stellt Vermögen dar, das bleibt. Auch für Kinder und Enkelkinder ist es beruhigend zu wissen, dass in Immobilien investiert wurde. Denn Eigentum in Form von Immobilien in Top-Lagen ist auch weiterhin im Trend. „Betongold“ ist schließlich sicher, auch in unsicheren Zeiten – und das ist doch das, wonach jeder Anleger strebt. Der Wert steigt, Nachkommen können von einer Anlegerwohnung profitieren oder sie selbst einmal beziehen. Die Renditen von Anlegerwohnungen sind stabil. Wohnungen mit idealen Grundrissen in tollen Lagen sind von Mietern auch in der Zukunft gefragt.

Die aktuell besten Angebote zu Anleger- und Vorsorgewohnungen finden Sie unter https://captura-group.cc/vorsorgewohnungen-projekte/