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Immobilien gelten nach wie vor als besonders sichere Geldanlage. Nicht nur in stabilen Zeiten, in denen es der Wirtschaft gut geht, sondern auch während einer Krise. Derzeit belastet COVID-19 die Finanzmärkte der Welt.

Wie lange diese Auswirkungen der Krise andauern werden, hängt vor allem davon ab, wie schnell ein Impfstoff gefunden wird. Staatliche Hilfen und Konjunkturpakete sollen zwar das Schlimmste verhindern, doch wie gut einzelne Länder und Unternehmen die Schwierigkeiten verkraften werden, hängt von vielen Faktoren ab. Sinkende Produktionszahlen und Umsätze halten vorsichtige Sparer davon ab, ihr Geld in Aktien zu investieren. Wer seine Ersparnisse dennoch möglichst ertragreich und zugleich sicher anlegen möchte, kommt daher an einer Immobilie nicht vorbei.

Sparbuch: niedrige Zinsen, begrenzte Sicherheit

Das Sparbuch ist zwar immer noch die liebste Sparmethode der Österreicherinnen und Österreicher, die niedrigen Zinsen wirken sich jedoch negativ auf die Ersparnisse aus. Zum Teil im Promillebereich zu suchen, sind diese weitaus geringer als die jährliche Inflation. So schmilzt das eigene Vermögen auf dem Sparbuch kontinuierlich dahin. Auch die Einlagensicherung beläuft sich lediglich auf 100.000 Euro pro Kunde und Bank. So kann es im Fall einer Bankenkrise wie im Jahr 2009 und den daraus resultierenden Insolvenzen zum Verlust des Vermögens darüber kommen.

Immobilien mit Potenzial als sichere Geldanlage

Wer sich jetzt dafür entscheidet, seine Ersparnisse in eine Anlegerwohnung zu investieren, sollte sich vorher eingehend mit dem Markt beschäftigen. Professionelle Immobilienmakler kennen das Angebot am besten und können die Entwicklung in einzelnen Stadtteilen und Gemeinden gut abschätzen. Denn nicht jede Immobilie bringt die erhoffte Rendite. Lage, Verkehrsanbindung, Infrastruktur und Grundriss der Wohnung sind ebenso wichtige Punkte wie die Ausstattung. Eine Vorsorgewohnung in guter Lage mit Balkon, einer modern ausgestatteten Einbauküche und einer Parkmöglichkeit steigt auch in Zukunft konstant im Wert. Nicht nur in den Ballungszentren, auch in kleineren Gemeinden mit guter Verkehrsanbindung und größeren ansässigen Unternehmen lassen sich interessante Objekte finden. Mitunter auch zu einem besseren Preis als in den Landeshauptstädten. Eine solche Vorsorgewohnung bietet nicht nur in der Gegenwart Sicherheit, sondern ist auch eine stabile Basis für nachkommende Generationen.

Fallende Kaufpreise in der Krise

Inwieweit sich die Preise für attraktive Realitäten nach unten bewegen, kann natürlich niemand vorhersehen. Steigende Arbeitslosenzahlen, weniger Einkommen durch Kurzarbeit und daraus folgende Zahlungsunfähigkeit sorgen aber auf jeden Fall für mehr Bewegung auf dem Immobilienmarkt. Es kommt zu einem größeren Angebot an verfügbaren Wohnungen und dadurch auch zu niedrigeren Preisen als wir zuletzt gesehen haben. Das macht die Investition in eine Immobilie während der Coronakrise für Sparer noch interessanter.

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